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Standardeinträge im Kontextmenü „Neu“ in Windows 10 hinzufügen oder entfernen

von Team Ninja
How to Add or Remove Default New Context Menu Items in Windows 10 blog banner image

Kurzüberblick

Dieser NinjaOne-Blogbeitrag bietet eine umfassende Liste grundlegender CMD-Befehle und einen tiefen Einblick in die Windows-Befehle mit über 70 wichtigen CMD-Befehlen für Anfänger:innen und Fortgeschrittene. Der Blogartikel erklärt praktische Befehle der Eingabeaufforderung für die Dateiverwaltung, die Navigation in Verzeichnissen, die Fehlersuche im Netzwerk, Festplattenoperationen und die Automatisierung mit echten Beispielen zur Steigerung der Produktivität. Egal, ob Sie grundlegende CMD-Befehle lernen oder fortgeschrittene Windows CLI-Tools beherrschen möchten, dieser Leitfaden hilft Ihnen, die Eingabeaufforderung effektiver zu verwenden.

Die wichtigsten Punkte

  • Windows-Kontextmenü „Neu“ über die Registrierung anpassen:
    Erfahren Sie, wie Sie Dateitypen (z. B. .txt, .md, .log) über HKEY_CLASSES_ROOT\<extension>\ShellNew zum Menü Neu hinzufügen oder daraus entfernen und so Arbeitsabläufe für IT-Fachkräfte und MSPs verschlanken.
  • Sicher in der Registrierung arbeiten:
    Sichern Sie den Registrierungsschlüssel vor Änderungen (über Datei → Exportieren) und legen Sie einen Systemwiederherstellungspunkt an. Starten Sie nach jeder Änderung den Datei-Explorer neu (über den Task-Manager).
  • Gängige Registrierungswerte für Einträge unter „Neu“:
    Nutzen Sie NullFile für leere Dateien, FileName für Vorlagen und Command, um beim Erstellen einer neuen Datei über das Menü eigene Befehle auszuführen.
  • Sonderfälle: Office-Vorlagen und ZIP-Dateien
    • .xlsx/.pptx: Setzen gültige Office-Vorlagendateien voraus (z. B. excel12.xltx, powerpoint12.potx), sonst erscheint die Option „Neu“ nicht.
    • .zip: Nutzt den CLSID-basierten Schlüssel CompressedFolder mit einem binären Wert Data, nicht NullFile. NinjaOne+1
  • Skalierung über mehrere Umgebungen:
    Stellen Sie Änderungen per .reg-Datei, PowerShell-Skript oder Gruppenrichtlinieneinstellungen bereit. Beachten Sie: Benutzerspezifische Einstellungen unter HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes können systemweite Vorgaben überstimmen.

Wer im Datei-Explorer eine neue Datei anlegen möchte, nutzt dafür in der Regel die Option „Neu“ im Kontextmenü. Mit diesem Windows-10-Element lassen sich bequem neue Dateien und Ordner erstellen: einfach im Datei-Explorer mit der rechten Maustaste klicken, zur Option „Neu“ wechseln und den gewünschten Dateityp auswählen.

So praktisch das ist, in verwalteten Umgebungen kann es ablenkend oder sogar umständlich sein. Für IT-Fachkräfte und Managed Service Provider (MSPs) empfiehlt es sich daher, das Kontextmenü „Neu“ anzupassen. So werden Arbeitsabläufe schlanker und über alle Umgebungen hinweg konsistent.

Eine visuelle Anleitung finden Sie hier: So fügen Sie Standardeinträge im Kontextmenü „Neu“ in Windows 10 hinzu oder entfernen sie.

Das steckt hinter dem Kontextmenü „Neu“ in Windows 10

Das Kontextmenü „Neu“ ist das Untermenü, das erscheint, wenn Sie im Datei-Explorer mit der rechten Maustaste klicken und den Mauszeiger über die Option „Neu“ bewegen. Darüber erstellen Sie schnell neue Elemente wie Textdokumente, Ordner und weitere im System registrierte Dateitypen.

Gesteuert werden diese Einträge über die Windows-Registrierung, genauer gesagt über Schlüssel, die für jede Dateiendung unter der Struktur HKEY_CLASSES_ROOT liegen.

Einträge aus dem Kontextmenü „Neu“ entfernen

Mit dem Registrierungs-Editor

⚠️ Wichtig: Fehlerhafte Änderungen im Registrierungs-Editor können das System instabil machen. Wir empfehlen dringend, vorab ein Backup Ihrer Registrierung zu erstellen.

Zusätzlich zum Erstellen eines Systemwiederherstellungspunkts sollten Sie jeden Registrierungsschlüssel exportieren, bevor Sie ihn löschen oder bearbeiten. Klicken Sie dazu im Registrierungs-Editor mit der rechten Maustaste auf den Schlüssel, wählen Sie Exportieren und speichern Sie ihn als .reg-Datei. Später stellen Sie ihn per Doppelklick auf die Sicherungsdatei wieder her.

  1. Drücken Sie Win + R, geben Sie regedit ein und drücken Sie die Eingabetaste.
  2. Navigieren Sie zu folgendem Pfad:
    • HKEY_CLASSES_ROOT\.file_extension (Ersetzen Sie .file_extension durch die tatsächliche Endung des Dateityps, den Sie entfernen möchten, etwa .bmp, .rtf oder .zip.)
  3. Suchen Sie unter dem ausgewählten Schlüssel der Dateiendung den Unterschlüssel ShellNew. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie Löschen. Bestätigen Sie die Aktion, wenn Sie dazu aufgefordert werden.
  4. Starten Sie den Datei-Explorer neu, damit die Änderungen wirksam werden.
    • Und so geht’s:
      1. Öffnen Sie den Task-Manager (Strg + Umschalt + Esc)
      2. Suchen Sie unter „Prozesse“ nach Windows-Explorer,
      3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie Neu starten.

Einträge zum Kontextmenü „Neu“ hinzufügen

Wenn Sie einen eigenen Dateityp in das Menü „Neu“ aufnehmen möchten, etwa .log, .md oder ein unternehmenseigenes Dateiformat, müssen Sie den passenden Registrierungsschlüssel samt Werten manuell anlegen.

  1. Drücken Sie Win + R, geben Sie regedit ein und drücken Sie die Eingabetaste.
  2. Navigieren Sie zu folgendem Pfad: HKEY_CLASSES_ROOT
    • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf HKEY_CLASSES_ROOT, wählen Sie Neu > Schlüssel und benennen Sie ihn nach der gewünschten Dateiendung, inklusive Punkt (zum Beispiel .log).
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Dateiendung (zum Beispiel .log), wählen Sie Neu > Schlüssel und nennen Sie den neuen Schlüssel ShellNew.
  4. Im Schlüssel ShellNew legen Sie einen Wert an, der festlegt, wie die neue Datei erstellt wird. Folgende Wertetypen stehen zur Verfügung:
    • NullFile: Fügt den Eintrag hinzu und erstellt bei Auswahl eine leere Datei. Legen Sie dafür einen neuen Zeichenfolgenwert an, nennen Sie ihn NullFile und lassen Sie die Wertdaten leer.
    • FileName: verwendet eine Vorlagendatei.
    • Command: Führt bei Auswahl des Eintrags einen eigenen Befehl aus.
  5. Starten Sie den Datei-Explorer neu, damit die Änderungen wirksam werden.

Um zum Beispiel die Option für eine neue .txt-Datei hinzuzufügen, navigieren Sie zu HKEY_CLASSES_ROOT\.txt\ShellNew, erstellen den Zeichenfolgenwert NullFile und lassen den Wert leer.

Beispiele für Registrierungspfade gängiger Dateitypen

Dateityp

Registrierungspfad

Wertetyp

TextdokumentHKEY_CLASSES_ROOT\.txt\ShellNewNullFile
Bitmap-BildHKEY_CLASSES_ROOT\.bmp\ShellNewNullFile
Word-DokumentHKEY_CLASSES_ROOT\.docx\ShellNewFileName
Rich-Text-DokumentHKEY_CLASSES_ROOT\.rtf\ShellNewNullFile
Komprimierter OrdnerHKEY_CLASSES_ROOT\.zip\CompressedFolder\ShellNewData
Excel-ArbeitsmappeHKEY_CLASSES_ROOT\.xlsx\ShellNewFileName
PowerPoint-PräsentationHKEY_CLASSES_ROOT\.pptx\ShellNewFileName
HTML-DateiHKEY_CLASSES_ROOT\.html\ShellNewNullFile
XML-DokumentHKEY_CLASSES_ROOT\.xml\ShellNewNullFile
JSON-DateiHKEY_CLASSES_ROOT\.json\ShellNewNullFile
Markdown-Datei (.md)HKEY_CLASSES_ROOT\.md\ShellNewNullFile
Log-Datei (.log)HKEY_CLASSES_ROOT\.log\ShellNewNullFile
Batch-Skript (.bat)HKEY_CLASSES_ROOT\.bat\ShellNewNullFile
JavaScript-Datei (.js)HKEY_CLASSES_ROOT\.js\ShellNewNullFile
Registrierungsdatei (.reg)HKEY_CLASSES_ROOT\.reg\ShellNewNullFile

Darum lohnt es sich, das Kontextmenü „Neu“ anzupassen

So praktisch das Menü ist, MSPs und IT-Abteilungen in Unternehmen haben gute Gründe, die Einträge unter „Neu“ anzupassen:

  • Weniger visuelle Unordnung: Wer die Zahl der verfügbaren Optionen reduziert, hält das Menü aufgeräumt und verbessert die Bedienbarkeit.
  • Mehr Produktivität: Zusätzliche Verknüpfungen sparen Zeit, vor allem bei Dateitypen, die im Unternehmen häufig genutzt werden.
  • Einheitliche Benutzerumgebungen: Beschränkt sich das Kontextmenü auf die wirklich relevanten Dateitypen, sorgt das für Konsistenz über alle Endpunkte hinweg.
  • Sicherheits- und Richtlinienvorgaben durchsetzen: Entfernen Sie potenziell riskante Dateitypen wie Skripte aus dem Menü, beugen Sie unbefugter Nutzung und Richtlinienverstößen vor.

Fehlerbehebung und Tipps zum Kontextmenü „Neu“ in Windows 10

Schlüssel für Dateiendungen fehlen in der Registrierung

Für manche Dateitypen, insbesondere eigene Formate, existiert unter HKEY_CLASSES_ROOT kein vordefinierter Schlüssel. Fehlt der Schlüssel für die gewünschte Endung, können Sie ihn gefahrlos manuell anlegen.

Und so geht’s:

  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Pfad HKEY_CLASSES_ROOT
  • Wählen Sie Neu > Schlüssel und benennen Sie ihn mit der vollständigen Endung (inklusive Punkt vor dem Dateipfad).
  • Fügen Sie anschließend wie gewohnt den Unterschlüssel ShellNew hinzu.

Änderungen in der Registrierung werden nicht gespeichert oder automatisiert zurückgesetzt

Meist fehlen Ihnen dann schlicht die nötigen Berechtigungen für Änderungen in der Registrierung. Stellen Sie sicher, dass Sie den Registrierungs-Editor als Administrator ausführen, oder bitten Sie Ihr IT-Team, die Änderungen für Sie vorzunehmen.

Beachten Sie außerdem, dass manche Antivirensoftware oder Tools zum Endpunktschutz Änderungen an der Registrierung blockieren. Bei Bedarf können Sie sie vorübergehend deaktivieren, um die nötigen Änderungen vorzunehmen.

Das Menü „Neu“ zeigt nach dem Löschen weiterhin alte Einträge

Manchmal speichert der Datei-Explorer das Kontextmenü zwischen, sodass Ihre Änderungen erst nach einem Neustart greifen. Öffnen Sie dazu den Task-Manager (Strg + Umschalt + Esc), suchen Sie unter „Prozesse“ den Windows-Explorer, klicken Sie mit der rechten Maustaste darauf und wählen Sie Neu starten.

Besteht das Problem weiterhin, melden Sie sich im Unternehmensnetz ab und wieder an. Alternativ hilft ein Neustart des Rechners, um den Cache zu leeren und die Änderungen in der Registrierung zu übernehmen.

NullFile oder FileName: Wann welcher Wert passt

Wie der Name schon andeutet, eignet sich NullFile für Fälle, in denen Sie ein Systemobjekt erstellen, aber sämtliche geschriebenen Daten verwerfen möchten. Empfehlenswert ist das für einfache Formate wie .txt, .md oder .log.

FileName empfiehlt sich dagegen, wenn der Dateiinhalt einheitlich sein soll, etwa bei vorformatierten Word- oder Excel-Dokumenten. Achten Sie nur darauf, dass die Vorlagendatei unter dem angegebenen Pfad erreichbar bleibt und nicht verändert wird.

Änderungen auf mehreren Rechnern ausrollen

Für MSPs, die Dutzende oder Hunderte Geräte betreuen, ist das manuelle Bearbeiten jeder einzelnen Registrierung wenig effizient. Wenn Sie Änderungen an der Registrierung in Ihrer gesamten Umgebung anwenden möchten, empfehlen wir, eine .reg-Datei mit Ihren Änderungen zu erstellen und sie per Skript, über Gruppenrichtlinieneinstellungen oder mit Tools für das Endpunkt-Management wie NinjaOne bereitzustellen.

Sie möchten mehr Kontrolle über Ihre IT-Umgebung? Mit NinjaOne IT-Asset-Management behalten Sie Ihre Assets im Blick, setzen Standards durch und automatisieren die Bereitstellung. So senken Sie Risiken und verbessern Ihren Betrieb.

Lieber ohne Registrierungs-Editor arbeiten

Wenn Ihnen der Umgang mit dem Registrierungs-Editor unbehaglich ist, können Sie Tools wie ShellMenuView nutzen, um Einträge im Menü „Neu“ zu ändern oder zu deaktivieren. Das Tool vereinfacht die Konfiguration des Kontextmenüs „Neu“ und senkt das Risiko versehentlicher Fehlkonfigurationen, gerade bei weniger erfahrenem IT-Personal.

Versehentlich den falschen ShellNew-Schlüssel gelöscht

Haben Sie einen ShellNew-Schlüssel für einen Dateityp entfernt, den Sie eigentlich behalten wollten, lässt sich die Option wiederherstellen. Legen Sie den Schlüssel dazu unter der passenden Endung erneut an und fügen Sie den nötigen Wert wieder hinzu (zum Beispiel NullFile oder FileName). Weitere Details finden Sie in den oben beschriebenen Schritten.

Falls Sie den Schlüssel vor den Änderungen exportiert haben, können Sie ihn per Doppelklick auf die .reg-Sicherungsdatei wieder importieren.

Änderungen greifen bei einer Person, bei einer anderen nicht

Änderungen in der Registrierung unter HKEY_CLASSES_ROOT gelten in der Regel systemweit. In manchen Fällen haben jedoch benutzerspezifische Einstellungen unter HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes Vorrang.

Werden Ihre Änderungen bei einer bestimmten Person nicht angezeigt, prüfen Sie die zugehörige Registrierungsstruktur dieses Benutzerkontos und stellen Sie sicher, dass dort keine widersprüchlichen Einstellungen hinterlegt sind. Unter Umständen müssen Sie die Änderungen auf beiden Ebenen vornehmen, damit alles konsistent ist.

Quick-Start-Guide

NinjaOne unterstützt Sie beim Hinzufügen oder Entfernen von Standardeinträgen im Kontextmenü von Windows 10:

1. Skripting-Funktionen:

NinjaOne unterstützt eigene Skripte, darunter PowerShell und Änderungen an der Registrierung, mit denen sich Einträge im Kontextmenü hinzufügen oder entfernen lassen.

2. Vorhandene passende Skripte:

Das Kontextmenü „Neu“ richtig nutzen

Die vielen integrierten Elemente in Windows 10 nehmen wir oft als selbstverständlich hin. Ein Paradebeispiel ist das Kontextmenü „Neu“: Wir nutzen es ständig, denken aber kaum darüber nach. Dabei ist die Anpassung dieses Elements ein einfacher, aber wirkungsvoller Weg, die Benutzererfahrung zu verbessern.

Für IT-Fachkräfte und MSPs kann es sich lohnen, das Kontextmenü „Neu“ anzupassen: Oberflächen werden aufgeräumter, Arbeitsabläufe einheitlicher und das System insgesamt bedienfreundlicher.

FAQs

Nein. Das Entfernen eines Eintrags aus dem Kontextmenü „Neu“ betrifft nur die Bedienung dieses einen Elements. Der Dateityp selbst bleibt voll funktionsfähig, und Sie können Dateien dieses Typs weiterhin mit den üblichen Anwendungen erstellen, öffnen und speichern.

Ja, sofern die Dateiendung unter HKEY_CLASSES_ROOT registriert ist. Existiert die Endung dort noch nicht, können Sie sie anhand der oben beschriebenen Schritte manuell anlegen.

Das passiert meist, wenn die zugehörige Anwendung den Dateityp bei einem Update oder einer Reparaturinstallation erneut registriert. Abhilfe schaffen Gruppenrichtlinien oder Automatisierungsskripte, die Ihre Änderungen zu festgelegten Zeitpunkten erneut anwenden.

Ja, aber gehen Sie mit Bedacht vor. Das Bearbeiten der Registrierung ist grundsätzlich riskant, wenn es fehlerhaft geschieht. Deshalb empfiehlt es sich dringend, betroffene Schlüssel zu sichern oder vor den Änderungen einen vollständigen Systemwiederherstellungspunkt anzulegen.

Wenn möglich, testen Sie Änderungen an der Registrierung zunächst in einer Staging-Umgebung.

Die Einträge für .xlsx und .pptx setzen gültige Vorlagendateien voraus (excel12.xltx und powerpoint12.potx). Fehlen diese Vorlagen oder wurden sie verschoben, erscheint die Option „Neu“ nicht. Eine Neuinstallation oder Reparatur von Office stellt sie in der Regel wieder her.

Anders als andere Dateitypen werden ZIP-Ordner über die CLSID CompressedFolder in der Registrierung verwaltet. Der Unterschlüssel ShellNew nutzt dabei einen binären Wert „Data“, nicht NullFile. Ein einfaches Löschen von .zip\ShellNew entfernt den Eintrag deshalb möglicherweise nicht.

Änderungen unter HKEY_CLASSES_ROOT wirken sich meist auf das gesamte System aus, manchmal haben jedoch benutzerspezifische Einstellungen unter HKEY_CURRENT_USER\Software\Classes Vorrang. Werden die Änderungen bei einem bestimmten Benutzerkonto nicht angezeigt, nehmen Sie dieselben Anpassungen an beiden Stellen vor.

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