Schlüsselpunkte
- Mit NinjaOne Real-Time Vulnerability Assessment by Organization können MSPs das Schwachstellenmanagement für einzelne Kunden aktivieren, statt es kontoweit einzuschalten.
- Steuerungsmöglichkeiten pro Mandant erlauben es MSPs, den Zeitpunkt des Rollouts auf Risikoprofil, Budget, Vertragsphase und Serviceanforderungen jedes Kunden abzustimmen.
- Die kundenspezifische Aktivierung verringert Störungen im Betrieb, weil MSPs das Schwachstellenmanagement zunächst mit ausgewählten Unternehmen pilotieren können, bevor sie es breiter ausrollen.
- Steuerung auf Mandantenebene macht es einfacher, Real-Time Vulnerability Assessment als Premium- oder gestuften Sicherheitsservice zu vermarkten.
- MSPs können das Schwachstellenmanagement an Vertragsverlängerungen, die Einarbeitung neuer Kunden oder gezielte Upsell-Gelegenheiten koppeln, statt einen einzigen Vertriebsweg erzwingen zu müssen.
- Ein schrittweiser Rollout unterstützt flexiblere mehrmandantenfähige Sicherheitsabläufe und gibt MSPs mehr Kontrolle über Einführung, Abrechnung und Kundenerlebnis.
Wenn Sie als MSP das Schwachstellenmanagement für Dutzende oder Hunderte Kundenunternehmen verantworten, wissen Sie bereits: Leistungsstarke Sicherheitsfunktionen nützen nur dann etwas, wenn sie zu Ihrer Arbeitsweise passen. Bisher bedeutete die Aktivierung von NinjaOne Vulnerability Management eine Alles-oder-nichts-Entscheidung für Ihren gesamten Kundenstamm, ohne Ausnahmen.
Neu ist jetzt NinjaOne Real-Time Vulnerability Assessment by Organization, verfügbar im Early Access. Damit schalten Sie Vulnerability Management nach Bedarf für einzelne Mandanten frei, statt es auf einen Schlag für Ihren kompletten Kundenstamm aktivieren zu müssen.
Das Problem: Alles oder nichts passt nicht zur Realität von MSPs
MSPs verkaufen nicht jedem Kunden denselben Security-Stack auf dieselbe Weise, und genauso wenig sollten sie ihn so aktivieren müssen. Manche Kunden sind heute bereit für die Schwachstellenerkennung in Echtzeit. Andere stecken mitten in der Vertragsverlängerung, prüfen noch das Budget oder passen schlicht noch nicht dazu. Ein kontoweiter Schalter zwingt Sie dazu, entweder den gesamten Rollout vom langsamsten Kunden abhängig zu machen oder jedem Unternehmen eine neue Funktion samt neuer Rechnungsposition aufzudrängen, ob gewünscht oder nicht.
Diese Reibung zeigt sich ganz konkret: verzögerte Go-lives, unangenehme Gespräche über die Abrechnung und Sicherheitstools, die am Ende entweder überall oder nirgends laufen, ohne Mittelweg.
Das ist neu: Schwachstellenmanagement mandantenweise aktivieren
Mit der Steuerung auf Mandantenebene ist Vulnerability Management nicht länger an das Konto als Ganzes gebunden. Sie entscheiden, welche verwalteten Mandanten Real-Time Vulnerability Assessment erhalten und wann, bis hinunter zu einem einzelnen Kunden, wenn Sie dort starten möchten.
In der Praxis heißt das, Sie können:
- Vulnerability Management pro Mandant statt kontoweit aktivieren, mit voller Kontrolle darüber, welche Mandanten es wann erhalten
- Es für einen Kunden freischalten, ohne die Konfiguration anderer Kunden anzufassen
- Das Tempo wählen, das zur jeweiligen Kundenbeziehung passt
- Die Reihenfolge nach Vertragsphase, Risikoprofil oder jeder anderen Logik festlegen, die zu Ihrem Geschäft passt.
Darum ist das mehr als nur bequem
Das ist nicht bloß eine betriebliche Annehmlichkeit. Es verändert, wie MSPs Schwachstellenmanagement überhaupt schnüren und verkaufen können.
Mit der Steuerung auf Mandantenebene können Sie zunächst mit einem einzigen Kunden pilotieren, bevor Sie alle Kunden auf die Umstellung festlegen. Das hält das Risiko gering. Sie können ein gestuftes Angebot aufbauen und Real-Time Vulnerability Assessment als Premium-Sicherheitserweiterung für die Kunden anbieten, die sie wollen und dafür zahlen, ohne sie allen anderen samt Kosten aufzuzwingen. Außerdem kann sich Ihr Rollout an Ihrem tatsächlichen Vertriebsweg orientieren: Sie koppeln das Schwachstellenmanagement in Echtzeit an die Vertragsverlängerung, stellen es bei der Einarbeitung neuer Kunden in den Vordergrund oder bieten es als Upsell für bestehende, sicherheitsbewusste Kunden an. Ihr Vertriebsweg ist nicht mehr darauf festgelegt, das Tool unabhängig vom Kundenprofil hinzuzufügen.
Erste Schritte
Wenn Sie bereits NinjaOne Vulnerability Management einsetzen oder bisher gezögert haben, weil ein kontoweiter Rollout nicht zu Ihrem Kundenmix passte, lohnt sich jetzt ein neuer Blick.
Sprechen Sie mit Ihrem Account-Team, um Real-Time Vulnerability Assessment by Organization für die Kunden zu aktivieren, die heute bereit dafür sind, und nehmen Sie den Rest Ihres Kundenstamms in Ihrem eigenen Tempo mit.