/
/

Microsoft Teams archivieren mit PowerShell: so geht es im großen Maßstab

von Team Ninja
How to Add or Remove the Microsoft Teams Icon on the Taskbar or System Tray in Windows 11

Kurzüberblick

Dieser NinjaOne-Blogbeitrag bietet eine umfassende Liste grundlegender CMD-Befehle und einen tiefen Einblick in die Windows-Befehle mit über 70 wichtigen CMD-Befehlen für Anfänger:innen und Fortgeschrittene. Der Blogartikel erklärt praktische Befehle der Eingabeaufforderung für die Dateiverwaltung, die Navigation in Verzeichnissen, die Fehlersuche im Netzwerk, Festplattenoperationen und die Automatisierung mit echten Beispielen zur Steigerung der Produktivität. Egal, ob Sie grundlegende CMD-Befehle lernen oder fortgeschrittene Windows CLI-Tools beherrschen möchten, dieser Leitfaden hilft Ihnen, die Eingabeaufforderung effektiver zu verwenden.

Die wichtigsten Punkte

  • Klare Archivierungsauslöser nutzen: Definieren Sie einfache, objektive Signale wie Inaktivität oder Projektabschluss, die anzeigen, dass ein Team bereit zur Archivierung ist.
  • Vollständigen Snapshot vor der Archivierung erstellen: Erfassen Sie Besitzer:innen, Mitglieder, Kanäle und SharePoint-URLs, um die Ausgangsbasis für die Änderung festzuhalten.
  • Sicher mit PowerShell archivieren: Nutzen Sie Set-TeamArchivedState mit den passenden Parametern und optionalem Schreibschutzmodus für kontrollierte Ergebnisse.
  • Verlässlichen Weg zum Aufheben der Archivierung bereithalten: Halten Sie einen dokumentierten Rückweg bereit, damit der Zugriff bei Bedarf schnell und einheitlich wiederhergestellt wird.
  • Detaillierte Protokolle und Freigaben aufbewahren: Sichern Sie Aktionen, Zeitstempel, Parameter und Freigaben in monatlichen Nachweispaketen für Audits.

Alte oder inaktive Teams zu archivieren, dient nicht nur dem Aufräumen Ihres Arbeitsbereichs. Es geht darum, Daten zu schützen, Ihre Umgebung geordnet zu halten und sicherzustellen, dass Ihr Unternehmen die Compliance-Vorgaben einhält. Eine durchdachte Strategie für das Archivieren von Microsoft Teams reduziert Ballast, bewahrt den Kontext für Audits oder eDiscovery und erleichtert es, wirklich Wichtiges wiederzufinden.

Microsoft stellt Administrator:innen zwei zentrale Methoden zum Archivieren von Teams bereit: über das Teams Admin Center und mithilfe von PowerShell. Beide führen zum Ziel, doch wirklich erfolgreich ist der Prozess erst dann, wenn Sie die richtigen Auslöser definieren, vor der Aktion einen Snapshot erstellen, einheitliche Kontrollen anwenden und jeden Schritt dokumentieren. So bleibt der Vorgang sicher und umkehrbar.

In diesem Leitfaden führen wir Sie Schritt für Schritt durch die zweite Variante.

⚠️ Darauf sollten Sie achten

  • Beim Archivieren werden weder das Team noch seine Dateien gelöscht. Es ändert lediglich den Status der Zusammenarbeit, sodass Unterhaltungen und Dateien schreibgeschützt sind.
  • Private und freigegebene Kanäle verfügen über eigene SharePoint-Websites. Wer sie vergisst, erhält eine unvollständige Beweislage.
  • PowerShell-Befehle erfordern die korrekte GroupId und administrative Berechtigungen.
  • Aufbewahrungsrichtlinien und Legal Holds haben immer Vorrang. Archivieren oder löschen Sie niemals ein Team, das einem Legal Hold unterliegt, ohne ausdrückliche Compliance-Prüfung.
  • Testen Sie den Prozess zum Aufheben der Archivierung regelmäßig, damit er dann funktioniert, wenn Sie ihn am dringendsten brauchen.

So archivieren Sie einen Teams-Kanal

Methode 1: Auslöser für die Archivierung und Verantwortlichkeiten festlegen

Bevor Sie mit dem Archivieren beginnen, sollte Einigkeit darüber bestehen, wann archiviert wird und wer das freigibt. Typische Auslöser sind abgeschlossene Projekte, Teams ohne Aktivität seit 90 Tagen, zusammengelegte oder umbenannte Abteilungen sowie Compliance-Ereignisse, die eine Beweissicherung erfordern.

Stehen die Auslöser fest, legen Sie fest, wer freigibt. In der Regel sind das die Team-Besitzer:innen sowie eine für die Daten oder den Service verantwortliche Person, welche die Auswirkungen auf das Geschäft einschätzen kann. Hinterlegen Sie zu jedem Auslöser eine kurze Checkliste: Snapshot des Teams erstellen, Freigaben dokumentieren, Archivierung durchführen und Nachweise ablegen. Das macht Entscheidungen transparent und spätere Prüfungen einfach.

Methode 2: Snapshot des Teams vor der Archivierung erstellen

Betrachten Sie den Snapshot als Ihr „Vorher“-Bild. Er belegt, was vor Ihrer Änderung vorhanden war. Exportieren Sie grundlegende Angaben wie Anzeigename des Teams, GroupId, Erstellungsdatum, Besitzer:innen und Mitglieder. Erfassen Sie anschließend eine Liste aller Kanäle mit dem Hinweis, ob sie standardmäßig, privat oder freigegeben sind, inklusive des Datums der letzten Aktivität.

Vergessen Sie die SharePoint-Seite nicht. Notieren Sie die URL der Hauptwebsite sowie alle verknüpften Websites privater Kanäle. Nutzt das Team Apps oder Connectors, erfassen Sie auch diese. Legen Sie alles an einem dafür vorgesehenen Ort mit Zeitstempel und Angaben zur anfragenden Person ab. Fragt jemand später, wie das Team vor der Archivierung ausgesehen hat, haben Sie einen vollständigen Nachweis zur Hand.

💡 Lesen Sie auch: Best Practices für sichere SharePoint-Backups

Methode 3: Archivierung per PowerShell und optionaler Schreibschutz

Wenn es auf Kontrolle, Einheitlichkeit und Protokolle ankommt, ist PowerShell die richtige Wahl. Das Cmdlet Set-TeamArchivedState ist dafür das offizielle Tool. Damit markieren Sie ein Team als archiviert und können die verknüpfte SharePoint-Website für Mitglieder optional schreibgeschützt setzen.

Dies ist der PowerShell-Befehl:

Set-TeamArchivedState -GroupId <GroupId> -Archived $true

Prüfen Sie vor der Ausführung, ob das Team existiert und nicht bereits archiviert ist. Führen Sie den Befehl anschließend mit der zuvor erfassten GroupId aus. Protokollieren Sie unbedingt, wer die Aktion durchgeführt hat, wann sie erfolgte und welche Parameter Sie verwendet haben. Soll die verknüpfte SharePoint-Website für Mitglieder ebenfalls schreibgeschützt sein, ergänzen Sie den Parameter -SetSiteReadOnlyForMembers, wie in diesem Befehl zu sehen:

Set-TeamArchivedState -GroupId <GroupId> -Archived $true -SetSiteReadOnlyForMembers $true

Tritt ein Fehler auf, halten Sie fest, was schiefgelaufen ist und wie Sie es behoben haben. Mit PowerShell können Sie Ihren Archivierungsprozess über mehrere Teams hinweg zuverlässig automatisieren, wiederholen und auditieren.

Hier ein Beispiel für die Archivierung eines Teams mit PowerShell. In diesem Beispiel wird ein Team anhand seiner GroupID archiviert und die zugehörigen SharePoint-Websites werden für Mitglieder in den Schreibschutzmodus versetzt.

$GroupId = "example" [Ersetzen Sie dies unbedingt durch die tatsächliche GroupID]
Set-TeamArchivedState `
-GroupId $GroupId `
-Archived $true `
-SetSiteReadOnlyForMembers $true

Methode 4: Weg über das Portal und Aufbewahrungsaspekte

Wenn PowerShell für ein einzelnes Team zu aufwendig erscheint, archivieren Sie es direkt im Teams Admin Center. Wählen Sie einfach das Team aus, klicken Sie auf „Archivieren“ und prüfen Sie, ob der Schreibschutzstatus Ihren Erwartungen entspricht.

Kontrollieren Sie danach die Compliance. Setzt Ihr Unternehmen Aufbewahrungsbezeichnungen von Microsoft Purview oder Legal Holds ein, stellen Sie sicher, dass diese Richtlinien weiterhin greifen. Die Archivierung hebt sie nicht auf, doch eine Überprüfung und Dokumentation des Ergebnisses ist immer sinnvoll.

In größeren Umgebungen sollten Sie in Stapeln archivieren, um Drosselung oder Unklarheiten zu vermeiden. Zu jedem Stapel gehört eine eigene Zusammenfassung: was archiviert wurde, wer es freigegeben hat und wo die Nachweise liegen.

Methode 5: Archivierung aufheben und den Service schnell wiederherstellen

Manchmal muss ein archiviertes Team zurückkehren. Vielleicht verlangt ein Audit Zugriff auf Dateien, oder ein altes Projekt wird wieder aufgenommen. Das Aufheben der Archivierung ist unkompliziert, es ist dasselbe Prinzip in umgekehrter Richtung.

Setzen Sie den Archivstatus per PowerShell wieder auf aktiv und stellen Sie die normalen Berechtigungen wieder her, falls Sie die SharePoint-Website schreibgeschützt gesetzt hatten. Machen Sie einen kurzen Funktionstest, indem Sie eine Nachricht senden oder eine Datei hochladen. Halten Sie zum Schluss fest, warum die Archivierung aufgehoben wurde, wer das freigegeben hat und wann eine erneute Prüfung erfolgen soll. Ein sauberer Weg zurück hält Ihre Daten zugänglich, ohne die Kontrolle zu verlieren.

Methode 6: Mit geplanten Jobs im großen Maßstab arbeiten

Archivieren sollte als regelmäßige Wartungsaufgabe verstanden werden, nicht als einmalige Aufräumaktion. Am einfachsten bleiben Sie konsistent, wenn Sie den Prozess automatisieren. Ein geplanter Job kann Aktivitätsdaten auswerten, Teams identifizieren, die Ihre Archivierungsauslöser erfüllen, Snapshots exportieren, die Archivierung durchführen und alles automatisiert protokollieren.

Damit Freigaben auch im großen Maßstab funktionieren, sollte der geplante Job im Rahmen seiner Prüfung auch Verantwortlichkeiten und Freigabestatus ermitteln. Üblicherweise geschieht das, indem die Microsoft 365-Gruppe hinter jedem Team abgefragt wird, um die aktuellen Besitzer:innen zu erfassen und diese Information im Snapshot vor der Archivierung abzulegen. Diese Besitzer:innen sind dann die Standardansprechpartner:innen für Freigaben und werden gemeinsam mit dem erfüllten Archivierungsauslöser dokumentiert.

Für die Freigaben gibt es anschließend zwei gängige Wege:

  1. In richtliniengesteuerten Umgebungen können Teams, die vordefinierte Kriterien erfüllen (etwa längere Inaktivität und keine Aufbewahrungspflicht oder Legal Hold), vorab zur Archivierung freigegeben sein. Die Besitzer:innen werden dann nach der Durchführung informiert.
  2. In stärker kontrollierten Umgebungen kann der Job eine Freigabeanfrage erzeugen, indem er die Besitzer:innen per E-Mail benachrichtigt, einen Eintrag in einem Ticketing- oder Workflow-System erstellt oder ein bestehendes Freigaberegister prüft, bevor er fortfährt. In beiden Fällen sollten Freigabeergebnis, Identität der freigebenden Person und Zeitstempel protokolliert werden, damit die Archivierung vollständig nachvollziehbar bleibt.

Erstellen Sie zum Monatsende ein Governance-Paket, das auflistet, welche Teams archiviert wurden, aus welchem Grund, und das auf die abgelegten Nachweise verweist. Heben Sie einmal pro Quartal bei einigen zufällig ausgewählten Teams die Archivierung auf, um zu prüfen, ob der Prozess weiterhin funktioniert und Ihre Protokolle vollständig sind. Solche Validierungen machen aus Ihrem Archivierungs-Workflow einen lebendigen Bestandteil Ihres Compliance-Programms.

Best Practices im Überblick

Praxis

Was sie bedeutet

Warum sie wichtig ist

Der Nutzen

Snapshot vor der ArchivierungErfassen Sie das Team vollständig, bevor Sie archivieren: Besitzer:innen, Mitglieder, Kanäle und alle zugehörigen SharePoint-URLs.Dient als Nachweis dafür, was vor der Änderung bestand. Hilft, ein Team bei Bedarf wiederherzustellen oder zu rekonstruieren. Schützt Sie bei Audits oder Streitfällen.Schnellere Audits, sicherere Änderungskontrolle und eine verlässliche Basis für ein Rollback.
Schutzmechanismen in PowerShellBauen Sie Prüfungen in Ihren Workflow ein, etwa ob das Team existiert, ob es nicht bereits archiviert ist, und protokollieren Sie, wer die Aktion ausgeführt hat.Verhindert versehentliche Archivierungen, doppelte Aktionen und fehlende Protokolle. Macht den Prozess über verschiedene Administrator:innen hinweg vorhersehbar.Klarere Protokolle, weniger Fehler und ein wiederholbarer Workflow, der jeder Prüfung standhält.
Schreibschutz für SharePointSetzen Sie die verknüpfte SharePoint-Website beim Archivieren für Mitglieder auf schreibgeschützt, während Besitzer:innen und Administrator:innen weiterhin Zugriff behalten.Schützt Dateien vor versehentlichen Änderungen oder Löschungen und erhält zugleich den Zugriff. Sichert die Integrität der aufzubewahrenden Daten.Besserer Schutz der Inhalte und geringeres Risiko von Änderungen durch Benutzer:innen nach der Archivierung.
Nachverfolgte FreigabenHalten Sie fest, wer die Archivierung beantragt und wer sie freigegeben hat. In der Regel sind das die Team-Besitzer:innen sowie eine für Daten oder Service verantwortliche Person.Schafft einen klaren Entscheidungsverlauf. Stellt sicher, dass die Archivierung an geschäftlichen oder Compliance-Anforderungen ausgerichtet ist und nicht nur technisches Aufräumen bleibt.Verantwortlichkeit, Transparenz und eine klare Begründung für jedes archivierte Team.
Geplante ValidierungstestsHeben Sie regelmäßig bei einigen wenigen Teams die Archivierung auf, prüfen Sie die Funktionsfähigkeit und archivieren Sie sie erneut. Validieren Sie Protokolle, Berechtigungen und Nachweise.Stellt sicher, dass Ihr Prozess dauerhaft funktioniert. Deckt Abweichungen bei Berechtigungen, Skripten oder Dokumentation auf, bevor sie zum Problem werden.Sicherheit bei Vorfällen oder Audits und eine nachweislich funktionierende Wiederherstellung, wenn es darauf ankommt.

Beispiel für einen Automatisierungs-Touchpoint

Der folgende Workflow ist nur ein Beispiel. Jedes Unternehmen hat eigene Governance-Regeln, Freigabewege, Aktivitätsschwellen und Werkzeuge, Ihre tatsächliche Automatisierung wird also anders aussehen. Es geht hier darum, zu zeigen, wie ein strukturierter, durchgängiger Prozess aussehen könnte.

Beispielhafter Automatisierungs-Workflow:

  1. Infrage kommende Teams identifizieren: Ein geplanter Job wertet Aktivitätsberichte aus und markiert Teams, die Ihren Inaktivitätsauslöser oder andere Kriterien erfüllen.
  2. Prüfen, ob jedes Team infrage kommt: Der Job prüft, ob das Team bereits archiviert ist, ob es einer Aufbewahrungspflicht oder einem Legal Hold unterliegt und ob Ausnahmen gelten.
  3. Snapshot vor der Archivierung erstellen: Der Job exportiert Metadaten, Kanallisten und SharePoint-URLs und speichert sie mit Zeitstempel als Nachweis.
  4. Freigaben anfordern oder prüfen: Je nach Setup kann die Automatisierung die Besitzer:innen zur Freigabe benachrichtigen oder eine bestehende Freigabeliste abgleichen.

💡 Je nach Governance-Anforderungen gleicht der Job das Team entweder mit einem zentral gepflegten Freigaberegister ab oder sendet eine Freigabeanfrage per E-Mail, Ticketing oder Workflow-Tool an die ermittelten Besitzer:innen.

  1. Archivierung durchführen: Der Job führt die Archivierung über PowerShell mit den passenden Parametern und Schutzmechanismen aus.
  2. Protokolle und Nachweise ablegen: Alle Aktionen, Parameter, Zeitstempel und Ergebnisse werden für die Governance in ein Protokoll-Repository geschrieben.
  3. Fehler behandeln: Schlägt etwas fehl, erzeugt die Automatisierung eine Alarmierung oder ein Ticket mit dem Fehlertext und empfohlenen nächsten Schritten.

Ein solcher Workflow sorgt für einen verlässlichen Rhythmus beim Archivieren, vereinfacht Prüfungen und liefert dokumentierte Nachweise für Audits oder die interne Governance.

Darum lohnt es sich, Teams mit PowerShell archivieren zu können

Ein einheitlicher Prozess zum Archivieren von Microsoft Teams hält Ihre Umgebung geordnet, Compliance-konform und leicht verwaltbar. Wenn Sie klare Auslöser definieren, Snapshots erstellen und PowerShell mit ordentlicher Protokollierung einsetzen, entsteht ein Rahmen, der zugleich zuverlässig und prüfbar ist. Kombinieren Sie das mit einem unkomplizierten Weg zum Aufheben der Archivierung und regelmäßigen Nachweisprüfungen, bleibt Ihre Teams-Umgebung schlank, sicher und für jede Compliance-Prüfung oder Untersuchung gerüstet.

Verwandte Themen:

FAQs

Nein. Beim Archivieren wird die SharePoint-Website weder gelöscht noch ausgeblendet. Sie kann für Mitglieder optional schreibgeschützt gesetzt werden, Besitzer:innen und Administrator:innen behalten jedoch den Zugriff. Prüfen Sie den Website-Modus nach der Archivierung immer nach.

Jeder verfügt über eine eigene SharePoint-Website, und freigegebene Kanäle können externe Benutzer:innen enthalten. Erfassen Sie alle URLs und Mitgliedschaften, damit Ihr Nachweispaket vollständig ist.

Stimmen Sie sich vor dem Archivieren mit der Compliance ab. Legal Holds und Aufbewahrungsrichtlinien haben Vorrang, und die Archivierung darf ihnen nicht in die Quere kommen. Dokumentieren Sie den Verweis auf die Richtlinie und die Prüfergebnisse.

Die häufigsten Ursachen sind fehlende Berechtigungen, ungültige GroupIds oder eine Drosselung durch den Dienst. Protokollieren Sie den vollständigen Fehler und wiederholen Sie den Versuch mit Backoff, um Dateninkonsistenzen zu vermeiden.

Ja. Erstellen Sie anhand von Aktivitätsberichten oder Graph-Daten eine Kandidatenliste und archivieren Sie dann in Stapeln. Beginnen Sie klein, um Timing und Fehlerbehandlung zu validieren, bevor Sie hochskalieren.

Das könnte Sie auch interessieren

Sind Sie bereit, die schwierigsten Aufgaben der IT zu vereinfachen?