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IDC-Studie zeigt: NinjaOne erzielt 720 % ROI im Enterprise-IT-Betrieb

by Peter Bretton, VP, Product Strategy   |  
übersetzt von Dragos Frangulea
IDC Business Value Study

Kurzüberblick

Dieser NinjaOne-Blogbeitrag bietet eine umfassende Liste grundlegender CMD-Befehle und einen tiefen Einblick in die Windows-Befehle mit über 70 wichtigen CMD-Befehlen für Anfänger:innen und Fortgeschrittene. Der Blogartikel erklärt praktische Befehle der Eingabeaufforderung für die Dateiverwaltung, die Navigation in Verzeichnissen, die Fehlersuche im Netzwerk, Festplattenoperationen und die Automatisierung mit echten Beispielen zur Steigerung der Produktivität. Egal, ob Sie grundlegende CMD-Befehle lernen oder fortgeschrittene Windows CLI-Tools beherrschen möchten, dieser Leitfaden hilft Ihnen, die Eingabeaufforderung effektiver zu verwenden.

Schlüsselpunkte

  • Die IDC-Analyse der acht Studienteilnehmer ergab einen dreijährigen Return on Investment von 720 %, eine Amortisationszeit von vier Monaten sowie jährliche Effizienzvorteile in Höhe von 1 Million US-Dollar pro 5.000 verwaltete Endpunkte.
  • NinjaOne-Kunden konnten die Kosten für Endpunkt-Management um 31 % senken und zugleich die Effizienz der Gerätebereitstellung durch einheitliches, SaaS-basiertes IT-Betriebsmanagement verbessern.
  • IDC berichtete außerdem, dass Unternehmen mithilfe von NinjaOne-Automatisierung und zentraler Transparenz 276 % mehr Endpunkte patchten und Sicherheitsprobleme 63 % schneller behoben.
  • Einheitliches Endpunkt-Management verbesserte die Effizienz von Techniker:innen, reduzierte manuelle Verwaltungsaufgaben und ermöglichte die Verwaltung größerer Endpunktumgebungen, ohne den IT-Personalbestand zu erhöhen.
  • IT-Teams in Unternehmen reduzierten Service-Desk-Tickets, verbesserten die Zeiten für die Behebung von Vorfällen und steigerten durch proaktives Endpunkt-Management die Produktivität der Mitarbeiter:innen.
  • Die IDC-Teilnehmer vertraten unter anderem Unternehmen aus den Bereichen Fertigung, Logistik, öffentliche Dienstleistungen, Hochschulwesen, Einzelhandel und Technologie, die komplexe Endpunktumgebungen verwalten.

Warum diese Studie gerade jetzt relevant ist

IT-Führungskräfte in Unternehmen stehen zunehmend unter Druck, mit weniger Ressourcen mehr zu leisten. Straffere Budgets, eskalierende Cyberbedrohungen und wachsende Gerätebestände treffen genau zu dem Zeitpunkt zusammen, an dem Vorstände und CFOs messbaren Mehrwert aus ihrem Technologie-Stack erwarten, nicht bloße Versprechen.

Aus diesem Grund hat NinjaOne IDC, eines der weltweit führenden Technologieanalyse- und Beratungsunternehmen, mit der Durchführung einer unabhängigen Business Value Study beauftragt. IDC befragte acht Unternehmen aus verschiedenen Regionen der Welt, die NinjaOne als einheitliche IT-Betriebsplattform für das Endpunkt-Management einsetzen.

Die Ergebnisse sind überzeugend und beruhen auf der strengen, anbieterneutralen Methodik von IDC.

Wer wurde untersucht?

IDC befragte acht Unternehmenskunden aus unterschiedlichen Branchen und Regionen. Gemäß Studienprotokoll bleiben alle Teilnehmer anonym. Gemeinsam repräsentieren sie jedoch:

  • Logistik- und Transportunternehmen, die dezentralisierte Endpunkte und Außendiensteinsätze verwalten
  • Fertigungsunternehmen, die dezentralisierte Umgebungen über globale Standorte hinweg betreiben
  • Kommunale Einrichtungen und Organisationen im öffentlichen Dienst mit strengen Compliance- und Verfügbarkeitsanforderungen
  • Technologieunternehmen, die kontinuierlich verfügbare Infrastrukturen betreiben
  • Online-Einzelhandels- und Lebensmittelhandelsunternehmen mit hohen Verfügbarkeitsanforderungen
  • Hochschulen, die Tausende von Geräten für Studierende, Lehrkräfte und Beschäftigte unterstützen
  • Innovationsorientierte Unternehmen mit komplexen, heterogenen Endpunktumgebungen und unterschiedlichen Betriebssystemen

Die Methodik von IDC setzt voraus, dass die Ergebnisse repräsentativ sind. Dabei stärkt eine breite Auswahl an Branchen und Regionen die Aussagekraft der aggregierten ROI-Kennzahlen.

Fünf zentrale Erkenntnisse aus der IDC-Studie

Die Analyse von IDC basiert auf fünf zentralen Werttreibern. Die Ergebnisse im Überblick:

1. Kostensenkung: Konsolidierung führt zu realen Einsparungen bei Investitionsausgaben (CapEx) und Betriebsausgaben (OpEx)

Laut der IDC-Studie erzielten NinjaOne-Kunden  31 % niedrigere Kosten im Endpunkt-Management sowie eine um 31 % effizientere Gerätebereitstellung. Teams berichteten, dass sie allein durch Automatisierung zwei Stunden pro Endpunkt und Jahr einsparen konnten. Das entspricht einem vollständigen Vollzeitäquivalent an eingesparter Zeit pro 1.000 Endpunkte.

Bei den acht befragten Unternehmen ersetzte NinjaOne durchgängig mehrere veraltete Tools. So konnten Softwarelizenzkosten reduziert, der Infrastrukturaufwand für lokale Systeme eliminiert und der Arbeitsaufwand für die Wartung fragmentierter Systeme gesenkt werden. Der Wechsel von uneinheitlichen Einzellösungen zu einer konsolidierten SaaS-Plattform führte sowohl bei Investitionsausgaben, beispielsweise Hardware und unbefristete Lizenzen, als auch bei Betriebsausgaben, etwa IT-Arbeitszeit, Schulungen und Wartung, zu Einsparungen.

2. Sicherheit: Schnellere Reaktion auf Schwachstellen und weniger Vorfälle

IDC stellte fest, dass NinjaOne-Kunden 276 % mehr Endpunkte patchten und Probleme 63 % schneller behoben. Ein Studienteilnehmer beschrieb die Wirkung direkt: „NinjaOne stellt Patches automatisch bereit und spart uns so Tausende über Tausende von Stunden…“ Wenn die Geschwindigkeit der Patch-Bereitstellung in diesem Umfang steigt, reduziert sich entsprechend auch die Angriffsfläche.

Sicherheit ist eine geschäftskritische Anforderung. Jeder Tag, an dem eine kritische Schwachstelle ungepatcht bleibt, ist ein Tag mit erhöhter Risikoexposition. IDC stellte fest, dass die autonome Patch-Bereitstellung von NinjaOne, die Echtzeittransparenz über Endpunkte und die zentralisierte Durchsetzung von Richtlinien das Zeitfenster zwischen der Identifikation und der Behebung von Schwachstellen erheblich verkürzten. Dies führt zu weniger Vorfällen, geringerer Risikoexposition und einer stärkeren Sicherheitslage im gesamten Unternehmen.

3. IT-Effizienz: Einheitliches Management vervielfacht die Leistung von Techniker:innen

IDC stellte fest, dass NinjaOne-Kunden eine um 33 % effizientere Gerätemanagementleistung ihrer Teams sowie ein um 55 % effizienteres IT-Infrastrukturmanagement erreichten. Die Geräte-Bestandsverwaltung verbesserte sich um 81 %, sodass weniger Zeit für den Abgleich von Asset-Listen aufgewendet werden musste und mehr Zeit für Aufgaben blieb, die das Unternehmen voranbringen.

Wenn IT-Teams jeden Endpunkt in einem einzigen Dashboard sehen können, verändert sich die operative Ausgangslage deutlich. Die einheitliche NinjaOne-Plattform eliminiert ständige Kontextwechsel, Tool-Wechsel und manuelle Abstimmungsarbeiten, die wertvolle Technikerstunden binden. Darüber hinaus können einzelne Techniker:innen durch die Automatisierung wiederkehrender Aufgaben, Patch-Zeitpläne, Geräte-Onboarding, Richtliniendurchsetzung und Reporting deutlich größere Umgebungen verwalten, ohne überlastet zu werden. So lässt sich zusätzlicher Personalaufbau vermeiden.

4. Time-to-Value: ROI nach vier Monaten realisiert

IDC berechnete für NinjaOne-Kunden eine Amortisationszeit von vier Monaten. Zum Vergleich: Bereitstellungen im Bereich Enterprise-Endpunkt-Management benötigen üblicherweise 12 bis 18 Monate, um den Break-even zu erreichen. Dieser Geschwindigkeitsvorteil ist eine direkte Folge der SaaS-Architektur von NinjaOne: Es muss keine Infrastruktur bereitgestellt werden, es sind keine monatelangen Professional-Services-Projekte erforderlich und es entstehen keine langwierigen Schulungszyklen.

Die Bereitstellung von Unternehmenssoftware ist bekannt für lange Projektlaufzeiten und langsame Anlaufphasen. IDC stellte fest, dass NinjaOne herkömmliche Alternativen bei Implementierungsgeschwindigkeit, Zeit bis zur produktiven Arbeit der Techniker:innen und gesamter Time-to-Value konsistent übertraf. Für Unternehmen, die Fusionen und Übernahmen (M&A) durchlaufen oder ihren Endpunktbestand schnell erweitern, führt dieser Geschwindigkeitsvorteil unmittelbar zu finanziellen und wettbewerblichen Vorteilen.

5. Unternehmensproduktivität: Weniger IT-Reibung und höhere Mitarbeiterleistung

IDC stellte fest, dass NinjaOne-Kunden die Anzahl der Service-Desk-Tickets um 18 % reduzierten und diese 18 % schneller lösten. ITSM-Teams wurden 25 % effizienter, während Unternehmen den Bedarf an Service-Desk-Vollzeitäquivalenten um 25 % senkten. Weniger Tickets, schnellere Lösungen und schlankere Teams führten zu direkten Produktivitätsgewinnen bei den Mitarbeiter:innen.

Die Aufgabe der IT besteht nicht nur darin, technische Systeme am Laufen zu halten, sondern darin, das Unternehmen zu befähigen. Wenn Geräte ausfallen, Patches Arbeitsabläufe unterbrechen oder sich Support-Tickets stapeln, vervielfacht sich jede Minute Reibung über Tausende von Beschäftigten hinweg. Das proaktive Gerätezustands-Management von NinjaOne, die schnellere Behebung von Vorfällen und die Reduzierung von Geräteausfällen führten bei allen acht Unternehmen der Studie zu messbaren Verbesserungen der Produktivität von Endbenutzer:innen.

Fazit: 720 % ROI für NinjaOne-Unternehmenskunden

Die IDC-Analyse der acht Studienteilnehmer zeigt einen dreijährigen Return on Investment von 720 %, eine Amortisationszeit von vier Monaten sowie jährliche Effizienzvorteile in Höhe von 197.700 US-Dollar je 1.000 verwaltete Endpunkte. Ein Teilnehmer fasste die Erfahrung wie folgt zusammen: „Unsere neue Architektur ist mit NinjaOne viel schlanker. Wir erhalten einen umfassenderen und ganzheitlicheren Echtzeitüberblick über alle Systeme und können diese über eine zentralisierte Benutzeroberfläche skalierbar verwalten und überwachen, was sich für uns als äußerst wertvoll erwiesen hat.“

Studie herunterladen

Laden Sie die umfassende IDC Business Value Study noch heute herunter. Darin finden Sie die vollständige Methodik, detaillierte Ergebnisse zu jedem der fünf Werttreiber, direkte Einblicke der teilnehmenden IT-Führungskräfte sowie das aggregierte ROI-Modell, mit dem Sie Ihre eigenen potenziellen Renditen benchmarken können.

IDC Business Value Snapshot, gesponsert von NinjaOne, „The Business Value of NinjaOne for IT Operations“, Dok.-Nr. US54520326, Juni 2026.

 

FAQs

Einheitliche Endpunktverwaltungs-Plattformen reduzieren die Tool-Fragmentierung, indem sie Monitoring, Patch-Management, Automatisierung, Reporting und Gerätemanagement in einem einheitlichen operativen Workflow vereinen.

Automatisierung reduziert manuelle Aufgaben wie Patch-Bereitstellung, Onboarding, Inventarabgleich, Behebung von Warnmeldungen und Durchsetzung von Richtlinien. So können IT-Teams größere Umgebungen mit weniger administrativem Zeitaufwand verwalten.

Kürzere Behebungsfenster reduzieren die Risikoexposition eines Unternehmens gegenüber Ransomware, Exploit-Kampagnen und ungepatchten Schwachstellen, die Angreifer nach ihrer Offenlegung häufig gezielt ausnutzen.

Voneinander getrennte Tools können den administrativen Aufwand erhöhen, Transparenzlücken schaffen, die Reaktion auf Vorfälle verlangsamen, die Berichterstellung erschweren und zusätzlichen Schulungsbedarf für Techniker:innen verursachen.

SaaS-Plattformen machen die Bereitstellung eigener Infrastruktur überflüssig, reduzieren die Komplexität der Implementierung, vereinfachen Upgrades und verkürzen Onboarding-Zeiträume im Vergleich zu herkömmlichen On-Premises-Managementsystemen.

Echtzeittransparenz über Endpunkte unterstützt IT-Teams dabei, Schwachstellen zu identifizieren, Compliance zu überwachen, den Gerätezustand nachzuverfolgen und Probleme in verteilten Umgebungen schneller zu beheben.

Zuverlässiges Endpunkt-Management reduziert Ausfallzeiten, minimiert Serviceunterbrechungen, verbessert die Geräteleistung und ermöglicht eine schnellere Problemlösung für Endbenutzer:innen.

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