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DigitalPakt 2.0 und MDM-Planung für die Tablet-Verwaltung an Schulen 

von Team Ninja   |  
übersetzt von Dragos Frangulea
DigitalPakt 2.0

Kurzüberblick

Dieser NinjaOne-Blogbeitrag bietet eine umfassende Liste grundlegender CMD-Befehle und einen tiefen Einblick in die Windows-Befehle mit über 70 wichtigen CMD-Befehlen für Anfänger:innen und Fortgeschrittene. Der Blogartikel erklärt praktische Befehle der Eingabeaufforderung für die Dateiverwaltung, die Navigation in Verzeichnissen, die Fehlersuche im Netzwerk, Festplattenoperationen und die Automatisierung mit echten Beispielen zur Steigerung der Produktivität. Egal, ob Sie grundlegende CMD-Befehle lernen oder fortgeschrittene Windows CLI-Tools beherrschen möchten, dieser Leitfaden hilft Ihnen, die Eingabeaufforderung effektiver zu verwenden.

Schulen und Schulträger benötigen ein Verwaltungskonzept, bevor sie Tablets in größerem Umfang einführen. Mobile Device Management (MDM) unterstützt IT-Teams dabei, Geräte zu registrieren, Einstellungen zu konfigurieren, Anwendungen bereitzustellen und Geräte über ihren gesamten Lifecycle zu verwalten. Dieser Leitfaden zeigt, wie sich diese Anforderungen mit einem Projekt im Rahmen des DigitalPakt 2.0 verbinden lassen und welche Fragen zu Förderung, Technik und Datenschutz vor der Beschaffung zu klären sind.

Kurz gesagt

Der DigitalPakt 2.0 sieht Investitionen von insgesamt 5 Milliarden € von Bund und Ländern vor. Das Bundesbildungsministerium (BMBFSFJ) nennt einen Programmzeitraum vom 1. September 2026 bis zum 31. Dezember 2030; Projekte, die ab dem 1. Januar 2026 begonnen wurden, können unter Umständen förderfähig sein. Die detaillierten Regeln und Antragsverfahren legen die Länder fest. Lizenzen, Implementierung und Support für MDM sind daher anhand der jeweiligen Förderrichtlinie des Landes und der Projektbedingungen zu prüfen. Aus dem bundesweiten Starttermin folgt weder, dass Anträge in jedem Land bereits möglich sind, noch dass eine bestimmte Anschaffung erstattet wird.

Was der DigitalPakt 2.0 für die IT-Planung an Schulen verändert

Das Programm verknüpft digitale Infrastruktur mit Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie der Lehrkräftefortbildung und gliedert sich dazu in drei Säulen: digitale Infrastruktur (I), die von den Ländern finanzierte Schul- und Unterrichtsentwicklung (II) und die gemeinsame Initiative von Bund und Ländern zum digitalen Lehren und Lernen (III). Die Hinweise des Bundes nennen Netzwerke, mobile Endpunkte, Bildungssoftware und Lernplattformen und lassen vereinfachte Verfahren wie pauschale Zuweisungen zu.

Die offizielle Programmwebsite führt darüber hinaus ausdrücklich Strukturen für professionellen technischen Support auf. Daraus ergibt sich jedoch nicht, dass jeder Wartungsvertrag, jede Personalkostenposition oder jedes wiederkehrende MDM-Abonnement förderfähig ist. Maßgeblich bleiben die Umsetzungsregeln der Länder und der Förderbescheid.

Die Gesamtsumme von 5 Milliarden € bezieht sich auf das gesamte Programm und verteilt sich auf verschiedene Maßnahmen. Sie begründet keine hälftige Bundesförderung für jedes einzelne Tablet- oder MDM-Projekt vor Ort.

Warum Tablets ein Verwaltungskonzept brauchen

Ohne zentrale Verwaltung müssen IT-Teams unter Umständen jedes Tablet einzeln konfigurieren, Geräte manuell nachverfolgen und diese Arbeit jedes Mal wiederholen, wenn Schüler:innen, Klassen oder Lehrkräfte wechseln. Ein dokumentiertes Betriebsmodell beugt uneinheitlichen Einstellungen, fehlenden Apps und verzögerten Updates vor und schafft Klarheit, wenn Geräte verloren gehen oder zurückgegeben werden.

Ausgangspunkt ist das Unterrichtsmodell: personalisierte Einzelgeräte, gemeinsam genutzte Klassensätze, Lehrkräftegeräte oder private Geräte. Jedes Modell wirkt sich anders auf Registrierung, Kontozugriff, Datenschutz, Support und die Anforderungen an das Zurücksetzen aus. Klären Sie neben den MDM-Anforderungen auch die WLAN-Kapazität, die Identitätsdienste, die Lademöglichkeiten und die physische Aufbewahrung.

Die Rolle von MDM in einem Tablet-Projekt

Verwenden Sie diese Matrix, um die Anforderungen und die Kosten festzulegen, die mit der Förderstelle zu besprechen sind. Hierbei handelt es sich um Planungskategorien, nicht um bestätigte erstattungsfähige Ausgaben. Die Funktionen hängen vom Betriebssystem, dem Registrierungsmodus, dem Gerät und dem gewählten Dienst ab.

Betriebliche AnforderungZu prüfende AnforderungZu klärende Kosten
RegistrierungAutomatisierte oder geführte Einrichtung mit den passenden SchulrichtlinienMDM-Lizenzen und Einrichtungsleistungen
InventarGeräteeigentümer, Schulzuordnung, Betriebssystemversion und letzte Verbindung zum MDMAbonnement- und Integrationskosten
Anwendungen und RichtlinienFreigegebene App-Verteilung und Einstellungen, die zur jeweiligen Gerätegruppe passenApp-Lizenzen und Konfigurationsaufwand
UpdatesUnterstützte Update-Steuerung, Zeitplanung und Compliance-BerichteVerwaltungslizenzen und Administration
SupportRemote-Befehle, Bildschirmansicht oder Fernsteuerung, soweit unterstütztLizenzen für Remote-Support und Servicevereinbarungen
Wiederverwendung und AußerbetriebnahmeNachweisbares Löschen, Bereinigung von Konten, Neuzuweisung und EntsorgungsnachweiseLifecycle-Leistungen und Ersatzhardware

Registrierung und Kontoverantwortung

Prüfen Sie bei iPads den Apple School Manager und die automatisierte Geräteregistrierung in Verbindung mit dem gewählten MDM-Service. Planen Sie ein, wer die Zertifikate des Push-Mitteilungsdiensts von Apple sowie die Registrierungs- und Inhaltstoken besitzt und wer sie erneuert. Android Enterprise unterstützt Verfahren wie die Registrierung per QR-Code und die Zero-Touch-Registrierung, abhängig von den Anforderungen an Geräte und Einsatzszenario. Diese Verfahren sind zwischen den Betriebssystemen nicht austauschbar.

Halten Sie Administratorkonten und Wiederherstellungszugänge in der Hand der Institution. Führen Sie für gemeinsam genutzte Tablets den vorgesehenen Ablauf für An- und Abmeldung sowie die Datentrennung in einer Pilotphase vor. Eine allgemeine Unterstützung der iPad-Verwaltung bedeutet nicht, dass jedes Shared-iPad- oder Klassenraum-Szenario unterstützt wird.

Apps und Konfiguration

Legen Sie fest, welche Apps, WLAN-Einstellungen, Einschränkungen und Berechtigungen für Schüler:innen sowie für Lehrkräfte gelten. Testen Sie Lizenzierung und Neuzuweisung von Apps, Anforderungen an die Barrierefreiheit sowie alle Anbindungen an Identitäts- oder Lernplattformen. Prüfen Sie, ob für eine benötigte Einschränkung eine betreute oder vollständig verwaltete Registrierung erforderlich ist, bevor Sie diese in die Leistungsbeschreibung aufnehmen.

Updates und Remote-Support

Lassen Sie sich von den Anbietern die Update-Steuerung auf den tatsächlich eingesetzten Tablet-Modellen und Betriebssystemversionen vorführen. Berücksichtigen Sie ein Verfahren für Geräte, die offline sind, nicht mehr unterstützt werden oder sich nicht aktualisieren lassen. Ein MDM kann unterstützte Einstellungen anwenden und den Status melden, es kann aber nicht garantieren, dass jedes Gerät jederzeit auf dem aktuellen Stand ist.

Spezifizieren Sie Remote-Befehle, Bildschirmansicht und interaktive Fernsteuerung getrennt voneinander. Ihre Verfügbarkeit und die Anforderungen an die Interaktion der Nutzenden unterscheiden sich. NinjaOne dokumentiert beispielsweise die Bildschirmfreigabe für iOS und iPadOS sowie die Fernsteuerung für unterstützte verwaltete Android-Geräte. Sagen Sie nicht für alle Plattformen identische Support-Funktionen zu.

Neuzuweisung und Außerbetriebnahme

Legen Sie die Schritte für Rückgabe, zulässige Datenaufbewahrung, Löschung, Neuzuweisung und Entsorgung fest. Stellen Sie sicher, dass die Löschung abgeschlossen ist, bevor ein Gerät den Verantwortungsbereich der Institution verlässt; ein gesendeter Remote-Befehl ist kein Beleg dafür, dass ein Offline-Gerät ihn empfangen hat. Planen Sie, wie Konto- oder Aktivierungssperren aufgelöst, App-Lizenzen zurückgeholt und erforderliche Inventarnachweise aufbewahrt werden. Die Aufhebung der Registrierung allein darf nicht als nachgewiesene Datenlöschung gelten.

Förder- und Beschaffungsplanung erstellen

Erstellen Sie ein Lifecycle-Budget, das einmalige Anschaffungen von wiederkehrenden Kosten trennt. Berücksichtigen Sie Lizenzen, Implementierung, Personalkapazität, Support, Schulungen, Ersatzbeschaffungen und eine mögliche spätere Migration zu einem anderen Anbieter. Klären Sie, wer die Kosten außerhalb der Förderung und nach Ablauf des Förderzeitraums trägt.

Bitten Sie vor Bestellungen oder Vertragsabschlüssen die zuständige Landesbehörde oder Förderstelle, Folgendes zu bestätigen:

  • die geltende Richtlinie, die antragsberechtigten Stellen, den Antragszeitraum und den Einreichungsweg
  • welche Kosten für MDM, Hosting, Einrichtung, Support, Personal und Verlängerungen abgedeckt sind und für welchen Zeitraum
  • den Eigenanteil, etwaige Förderobergrenzen und die Abgrenzung von Ausgaben, die bereits anderweitig gefördert werden
  • was als Projektbeginn gilt und wie die Regeln zum vorzeitigen Maßnahmenbeginn auf die geplante Beschaffung anzuwenden sind
  • erforderliche Vergabeunterlagen, pädagogische und Betriebskonzepte, Aufbewahrungsfristen und Nutzungsnachweise

Der Verweis des Ministeriums auf Projekte, die ab dem 1. Januar 2026 begonnen wurden, ist keine uneingeschränkte Erstattungsgarantie. Bewahren Sie die schriftliche Klärung der Behörde in der Projektakte auf und lassen Sie das geltende Vergabeverfahren von der Beschaffungsstelle bestätigen.

Nehmen Sie eine Pilotphase und messbare Abnahmekriterien in die Leistungsbeschreibung auf. Beispiele sind die Zeit für die Vorbereitung eines Klassensatzes, die Richtlinienabdeckung bei den aktiven Geräten, der Update-Status bei kürzlich verbundenen Geräten, die Reaktionszeit des Supports sowie ein erfolgreiches Zurücksetzen und Neuzuweisen. Legen Sie die Zielwerte vor dem Rollout fest.

Schutz der Daten von Schüler:innen und Lehrkräften

Beziehen Sie den Datenschutzbeauftragten frühzeitig ein. Klären Sie, wer nach den geltenden schul- und landesrechtlichen Vorgaben Verantwortlicher ist, auf welcher Rechtsgrundlage die Verarbeitung erfolgt und welche Informationen Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte erhalten. Verarbeitet ein Anbieter Daten im Auftrag des Verantwortlichen, ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO erforderlich. Prüfen Sie außerdem Unterauftragsverarbeiter, Hosting- und Support-Zugriffe, internationale Datenübermittlungen, Aufbewahrung und Löschung. Beurteilen Sie, ob für den Einsatz eine Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO durchzuführen ist.

Die erhobenen Daten und die Administratorrechte sind auf Bildungs- und Betriebszwecke zu beschränken. Legen Sie klare Regeln für Standortdaten, Bildschirmfreigabe, Protokolle und die Fernlöschung fest, insbesondere auf privaten Geräten. Verwenden Sie eine strenge Administratorauthentifizierung und überprüfen Sie den privilegierten Zugriff. Das Hosting in Deutschland oder der EU allein reicht nicht aus, um die DSGVO-Compliance zu gewährleisten.

Zuständigkeiten vor der Beschaffung festlegen

Das folgende Betriebsmodell ist ein Vorschlag. Klären Sie die tatsächliche Aufgabenverteilung anhand der lokalen Regelungen; die operative Zuständigkeit bestimmt für sich genommen nicht, wer datenschutzrechtlich Verantwortlicher ist.

RolleAbzustimmende Aufgaben
SchulträgerBudget, Beschaffung, Verantwortung für den Service, Verträge und Finanzierung über den gesamten Lifecycle
Schulleitung und LehrkräftePädagogische Anforderungen, App-Anfragen, Übergabeprozesse und Meldung von Vorfällen
IT-Team oder Service ProviderRegistrierung, Richtlinien, Überwachung des Update-Status, Support, Zertifikatserneuerungen und Außerbetriebnahme
Expert:innen für Datenschutz und BeschaffungBeratung zu Auftragsverarbeitung, Zugriffsschutzmaßnahmen, Förderbedingungen und Vergabeverfahren

Checkliste für DigitalPakt 2.0 und MDM-Planung

  • Prüfen Sie die aktuellen Regeln des Landes, den Stand der Antragstellung, die förderfähigen Kosten und die Bedingungen zum Projektbeginn.
  • Erfassen Sie Tablet-Stückzahlen, Eigentumsverhältnisse, Betriebssysteme, das Unterrichtsmodell und die erforderlichen Integrationen.
  • Benennen Sie Verantwortliche für Konten, Zertifikate, Richtlinien, Support, Datenschutz und Außerbetriebnahme.
  • Trennen Sie über den gesamten Geräte-Lifecycle hinweg geförderte Kosten von wiederkehrenden und nicht geförderten Kosten.
  • Testen Sie Registrierung, Apps, Updates, Support, Datenschutzeinstellungen und Neuzuweisung auf repräsentativen Geräten.
  • Bewahren Sie Beschaffungs- und Förderunterlagen auf und vereinbaren Sie Abnahmekriterien für den Rollout.

Wo NinjaOne zum Einsatz kommen kann

NinjaOne ist eine cloudbasierte Endpunkt-Management-Plattform, deren MDM-Funktionen Android, iOS, iPadOS und macOS abdecken. Über die übergreifende Plattform können Teams Mobilgeräte zusammen mit Windows-, macOS- und Linux-Endpunkten verwalten. Bei macOS sind sowohl MDM als auch agentenbasierte Verwaltung möglich. Die Verwaltung von Windows und Linux sollte nicht als derselbe mobile MDM-Funktionsumfang beschrieben werden.

Für die Planung an Schulen dokumentiert NinjaOne die Integration des Apple School Manager für die automatisierte Geräteregistrierung, Registrierungsoptionen für Android sowie die Verwaltung von Apple-Betriebssystemupdates. Bewerten Sie diese Funktionen anhand des tatsächlichen Gerätemixes und der Abläufe der Schule, einschließlich der Anforderungen an Shared iPad, Klassenraum-Szenarien, Identitätsdienste und App-Lizenzierung. Prüfen Sie die Verfügbarkeit der Funktionen und die Lizenzierung in der vorgesehenen Konfiguration.

Die technischen Fähigkeiten eines Produkts begründen weder eine Förderfähigkeit im Rahmen des DigitalPakts noch die Compliance eines konkreten Schulprojekts. Messen Sie den Service daher an denselben Anforderungen an Förderung, Beschaffung und Datenschutz wie das übrige Projekt.

FAQs

Möglicherweise, je nach den geltenden Landesvorschriften und dem jeweiligen Projekt. Lassen Sie sich die Förderfähigkeit der konkreten Lizenz oder Dienstleistung, ihres Zwecks und des Förderzeitraums bestätigen, bevor Sie sie als förderfähige Kosten ansetzen.

Nein. Die offiziellen Hinweise nennen zwar Software und professionelle Unterstützungsstrukturen, daraus folgt jedoch nicht, dass jedes wiederkehrende Abonnement, jeder Supportvertrag und jede Betriebsausgabe förderfähig ist. Prüfen Sie die einzelnen Kostenkategorien. [2, 3]

Nein. Jedes Land legt seine eigenen Antrags- und Bewilligungsverfahren fest. Informieren Sie sich im jeweiligen Landesportal und bei der zuständigen Förderstelle, statt sich allein auf die Ankündigung des Bundes zu verlassen. [1]

Vorrang haben zuverlässige Geräteregistrierung, Inventarisierung, App- und Richtlinienverwaltung, unterstützte Update-Steuerung und die sichere Wiederverwendung von Geräten. Prüfen Sie anschließend Workflows für gemeinsam genutzte Geräte, Supportoptionen und Integrationen im Hinblick auf das konkrete Unterrichtskonzept.

Legen Sie das Modell vor Ort fest. Ein zentrales IT-Team oder ein beauftragter Dienstleister kann die Geräte verwalten, während die Schulleitung die pädagogischen Anforderungen definiert. Benennen Sie die Verantwortlichen für Kontowiederherstellung, Vertragsverlängerungen, Support-Eskalation und Geräterückgaben.

Weisen Sie jährliche Kosten für Lizenzen, Personal, Support und Verlängerungen getrennt aus. Klären Sie, welche Zeiträume die Förderung abdeckt, und bestimmen Sie ein Betriebsbudget für die übrigen Kosten, einschließlich der weiteren Nutzung nach Ablauf des Förderzeitraums.

Nein. MDM unterstützt technische Maßnahmen, doch für den Einsatz sind darüber hinaus eine geeignete Rechtsgrundlage, klar geregelte Verantwortlichkeiten, Vereinbarungen zur Datenverarbeitung und verhältnismäßige Einstellungen für die Daten von Schüler:innen und Lehrkräften erforderlich. [9]

Ja, manche Plattformen decken mehrere Betriebssysteme ab. Registrierungsmethoden, verfügbare Einschränkungen, Update-Steuerung und Fernunterstützung unterscheiden sich jedoch je nach Plattform und Verwaltungsmodus. Testen Sie die Anforderungen für jeden Gerätetyp.

Dieser Beitrag liefert allgemeine Planungsinformationen und trifft keine Aussage zur Förderfähigkeit oder rechtlichen Compliance eines einzelnen Projekts.

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