Filtration Group vereinheitlicht IT mit NinjaOne

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  • 4 Tools konsolidiert
  • 2 Wochen für vollständiges Rollout
  • 28 Unternehmen verwaltet

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Overview

Die Filtration Group ist der weltweit größte private Industriekonzern für Filterprodukte. Ihre 7.000 Mitarbeiter:innen in Dutzenden von Tochtergesellschaften fertigen innovative Hochleistungsprodukte für Luftreinigung und Flüssigkeitsfiltration in den Bereichen Medizin, Umwelt und Fertigung.

Unsere vorherige Lösung bestand aus einzelnen, nicht kompatiblen Tools. NinjaOne ist wie ein Schweizer Taschenmesser.“

André Scheu, Regional IT Manager EMEA

Herausforderung

Keine einheitliche Steuerung

Die Filtration Group wuchs durch Akquisitionen und umfasst mittlerweile 28 Unternehmen, die alle unterschiedlichste IT-Infrastrukturen besitzen: vollständig autonome Infrastrukturen mit eigenem Active Directory und Azure-Tenants, vollständig integrierte Marken, die Unternehmenssysteme gemeinsam nutzen, sowie Hybridmodelle. Mit ihrer bisherigen Lösung, Microsoft Intune, war die einheitliche Verwaltung der individuellen Umgebungen nicht möglich.

„Microsoft denkt zentral, wir brauchen aber dezentrale Verantwortung“, sagt André Scheu, Regional IT Manager EMEA. „Wir müssen lokalen Administrator:innen die Berechtigung geben, alles vor Ort zu verwalten. Das war mit Intune einfach nicht möglich.“

Die Single-Tenant-Architektur von Intune führte dazu, dass Geräte in teilweise integrierten Unternehmen nicht durch Unternehmenslizenzen abgedeckt wurden. Lokalen Administrator:innen fehlte die Berechtigung, Endpunkte standortübergreifend zu verwalten. Drittanbieter-Patching und Fernzugriff erforderten separate Tools und Verträge, was zu manuellem Aufwand und Lücken im Reporting führte. Zudem brachte jede Akquisition mehr Komplexität mit sich.

Die Filtration Group suchte ein Tool mit echter Mehrmandantenfähigkeit, Echtzeit-Monitoring von Endpunkten, integriertem Patching und Fernzugriff. Mit NinjaOne haben sie diese Lösung gefunden.

Lösung: Warum sich die Filtration Group für NinjaOne entschied

Schnelle Implementierung, sofortiger Mehrwert

Teile der Filtration Group nutzten bereits NinjaOne, was Scheu und sein Team in ihrer Entscheidung bestärkte. „Wir haben von Kolleg:innen nur Gutes gehört, insbesondere über die schnelle Einrichtung und die raschen Erfolge. Als produzierendes Unternehmen haben wir komplexe Anforderungen und hohe Qualitätsstandards. NinjaOne hat uns überzeugt.“

Innerhalb von zwei Wochen waren alle Richtlinien eingerichtet und die NinjaOne-Agenten auf den Endpunkten bereitgestellt. Scheu erkannte sofort den Mehrwert. Intune erforderte im Vorfeld umfangreiche konzeptionelle Planung, um Berechtigungsmanagement und Richtlinienstruktur in einer heterogenen Umgebung zu verwalten. NinjaOne hingegen vereinfacht diese Architektur mit einer einheitlichen Plattform. „Mit NinjaOne ist das Richtlinienmanagement einfach. Ich passe Rollen und Organisationen an, wenn betriebliche Änderungen dies erfordern. Diese Flexibilität ist für unsere heterogene IT-Umgebung unerlässlich.“

Vulnerability management graphic

Mehrmandantenfähigkeit auf Enterpriseniveau

Die Filtration Group wechselte zu NinjaOne, um von der Mehrmandantenfähigkeit zu profitieren. Scheu kann nun die Berechtigungen und Rollen, die jeder lokale Administrator für die Verwaltung der Geräte innerhalb seiner Organisation benötigt, selbst definieren. Ist ein Administrator für ein zweites Unternehmen zuständig, ist die Zugriffsgewährung unkompliziert: Die entsprechende Rolle wird zugewiesen und er kann sofort alle Geräte beider Unternehmen verwalten. „Mit NinjaOne richte ich alles einmal ein, investiere etwas Zeit und es funktioniert für den ersten Administrator genauso gut wie für den zehnten“, so Scheu. Endpunkte jeder Art sind nun über eine einzige Plattform sichtbar und verwaltbar, ohne die Besonderheiten einzelner Unternehmen zu ignorieren.

Ergebnisse

Vier Tools mit NinjaOne ersetzt

Vor NinjaOne verwendete das IT-Team der Filtration Group verschiedene separate Tools, darunter TeamViewer für den Fernzugriff und Automox für das Patching. Diese erhöhten den manuellen Aufwand und machten die IT-Struktur immer komplexer. Heute nutzt das Team NinjaOne für Patch-Management, Fernwartung, die Verwaltung lokaler Administrator:innen, Geräte-Inventar, Schwachstellen-Management sowie die integrierte Verwaltung der BitLocker-Verschlüsselungsschlüssel und ersetzt damit mindestens vier Tools. „NinjaOne ist wie ein Schweizer Taschenmesser. Unsere vorherige Lösung bestand aus einzelnen, nicht kompatiblen Tools“, erklärt Scheu. Mit weniger Tools kamen auch niedrigere Lizenzkosten. „Für das, was wir mit NinjaOne erhalten, ist der Preis fair. All unsere Funktionen mit nur einer Plattform zu verwalten ist es absolut wert“, sagt Scheu.

Arbeit, die im Hintergrund erledigt wird

Das IT-Team der Filtration Group nahm die Verbesserungen in Flexibilität, Kontrolle und Produktivität sofort wahr. „Mit NinjaOne haben wir unsere Effizienz massiv gesteigert“, so Scheu. Die Unterschiede zeigen sich in kleinen Dingen. Techniker:innen greifen nun direkt über NinjaOne auf Geräte zu, führen PowerShell-Skripte aus und überprüfen Dienste, ohne auf Drittanbieter-Tools oder Remote-Sessions angewiesen zu sein. „Diese kleinen, aber fühlbaren Erfolge erleichtern den IT-Alltag ungemein,“ sagt Scheu.

Schwachstellenerkennung in Echtzeit

Scheu und sein Team erweiterten die NinjaOne Tenable-Integration um das hauseigene Schwachstellen-Management-Tool. „Der Ansatz von NinjaOne ist bahnbrechend“, sagt er. Herkömmliche Schwachstellenscanner führen nur punktuell, sprich täglich oder wöchentlich, Scans durch, um Schwachstellen zu identifizieren. Um ein aktuelles Schwachstellenprofil zu erhalten, müssen Techniker:innen ad hoc Scans durchführen und auf deren Verarbeitung durch die Plattform warten, wodurch wertvolle Zeit verloren geht.

NinjaOne Vulnerability Management identifiziert Schwachstellen automatisch, sobald sie im Netz veröffentlicht werden, und ordnet die Daten mithilfe von KI dem richtigen Endpunkt zu – ganz unabhängig davon, ob ein Gerät online oder offline ist. „Mit NinjaOne erhalte ich sofortiges Feedback. Kein Warten, kein Scanzyklus. Die Abhängigkeit von geplanten oder manuellen Scans entfällt,“ sagt Scheu. Solch eine Echtzeitevaluierung ist ein operativer Vorteil für dezentralisierte Umgebungen wie die Filtration Group, insbesondere bei der Reaktion auf Zero-Day-Schwachstellen, die sofortiges Handeln erfordern.

Kollaboration, Mitgestaltung und Community

Scheu schätzt Lieferantenbeziehungen, die über rein transaktionelle Abläufe hinausgehen. „Das Beste an NinjaOne ist die starke Kundenorientierung. Als Kunde ist man nicht nur Konsument, sondern Partner.“ Er bringt sich aktiv ein und arbeitet gemeinsam mit Produktmanager:innen daran, die Roadmap mit relevanten Funktionen zu gestalten. „Die NinjaOne-Community ist großartig. Egal ob Discord, Dojo oder die monatlichen Sprechstunden. Man kann Fragen stellen, Wissen austauschen und es sofort einsetzen. Diese Transparenz und Hilfsbereitschaft sind einzigartig.“

NinjaOne bietet enorme Vorteile für Unternehmensgruppen und ermöglicht eine umfassende Konsolidierung von IT-Infrastrukturen. Scheu schätzt, dass seine IT-Struktur dadurch einheitlich verwaltet werden kann, trotz der unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Organisationen: „Dank NinjaOne steuern wir unsere komplexe, verteilte Infrastruktur zentral und geben gleichzeitig jedem Standort Autonomie. So vereint NinjaOne alle unsere IT-Abläufe auf einer einzigen Plattform.“