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Was ist Patch-Management? Definition, Vorteile und Best Practices

by Lauren Ballejos, IT Editorial Expert   |  
übersetzt von Sila Willsch
Patch-Management

Kurzüberblick

Dieser NinjaOne-Blogbeitrag bietet eine umfassende Liste grundlegender CMD-Befehle und einen tiefen Einblick in die Windows-Befehle mit über 70 wichtigen CMD-Befehlen für Anfänger:innen und Fortgeschrittene. Der Blogartikel erklärt praktische Befehle der Eingabeaufforderung für die Dateiverwaltung, die Navigation in Verzeichnissen, die Fehlersuche im Netzwerk, Festplattenoperationen und die Automatisierung mit echten Beispielen zur Steigerung der Produktivität. Egal, ob Sie grundlegende CMD-Befehle lernen oder fortgeschrittene Windows CLI-Tools beherrschen möchten, dieser Leitfaden hilft Ihnen, die Eingabeaufforderung effektiver zu verwenden.

Schlüsselpunkte

  • Patch-Management umfasst die systematische Erstellung, Prüfung und Bereitstellung von Updates, um Schwachstellen zu schließen, Softwareprobleme zu beheben und neue Funktionen system- und anwendungsübergreifend einzuführen.
  • Damit Patch-Management möglichst wirksam ist, sollten kritische Updates zuerst priorisiert, Patches in einer kontrollierten Umgebung validiert und ein konsistenter Update-Zyklus etabliert werden.
  • Patch-Management-Tools rationalisieren den Prozess, indem sie die Erkennung, Bewertung, Bereitstellung und Berichterstellung automatisieren und sicherstellen, dass Updates zuverlässig und mit minimalen Unterbrechungen angewendet werden können.

Da Malware-Angriffe immer häufiger und raffinierter werden, wird auch ein effektives Patch-Management immer wichtiger. Für Cybersicherheitsingenieur:innen und IT-Administrator:innen ist es daher nicht nur Best Practice, sondern eine Notwendigkeit, Schwachstellen immer einen Schritt voraus zu sein.

Dieser Leitfaden vermittelt ein allgemeines Verständnis davon, was Patch-Management ist und warum es in verwalteten IT-Umgebungen so wichtig ist.

Was ist Patch-Management?

Unter Patch-Management versteht man die Erstellung, das Testen und die Bereitstellung von Software-Updates sowie deren Verteilung auf unterschiedlichen Endpunkten. Diese Updates, die auch als „Patches“ bezeichnet werden, dienen allgemein der Verbesserung der jeweiligen Software. Sei es in technischer Hinsicht, mit Blick auf die Cybersicherheit oder im Sinne neuer Funktionen.

Wenn Sie Ihren bestehenden Prozess überprüfen möchten, sehen Sie sich dieses Video zum Thema Patch-Management-Fehler und Vermeidungsmöglichkeiten an. Darin erfahren Sie, welche typischen Fallstricke Sie umgehen sollten.

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Überblick über den Patch-Management-Prozess

Herkömmliche Patching-Workflows können sehr zeit- und ressourcenaufwändig sein, vor allem, wenn Sie zahlreiche IT-Assets verwalten müssen. Um den Prozess zu rationalisieren, sollten Sie sich bei jedem Patch-Zyklus auf diese wichtigen Schritte konzentrieren:

  • Bestandsaufnahme und Erkennung
  • Kategorisierung und Forschung
  • Erstellung von Richtlinien
  • Testen
  • Dokumentation
  • Bereitstellung
  • Audit
  • Überwachung und Berichterstellung
  • Überprüfen, Verbessern, Wiederholen

Einen tieferen Einblick in die einzelnen Schritte erhalten Sie in unserem umfassenden Leitfaden Patch-Management-Prozess: Best Practices.

Der Patch-Management-Prozess nimmt Gestalt an, indem zunächst alle IT-Assets identifiziert und anhand ihres Risikos kategorisiert werden. Anschließend werden Richtlinien erstellt, um Updates zu planen und bereitzustellen. Nachdem die Patches in einer kontrollierten Umgebung getestet und die Änderungen dokumentiert wurden, besteht der letzte Schritt darin, die Patches auszurollen und ihre Leistung auf mögliche Probleme hin zu überprüfen.

Welche Vorteile bietet Patch-Management?

Eines der Hauptziele des Patchings besteht darin, Sicherheitsschwachstellen zu identifizieren und zu beheben. Darüber hinaus verbessert es kontinuierlich IT-Workflows, unterstützt wichtige technische Updates und schließt Compliance-Lücken.

  • Sicherheit: Identifiziert und behebt Schwachstellen, sodass Cyberangriffe und Malware den Geschäftsbetrieb nicht beeinträchtigen können.
  • Innovation: Ermöglicht die Einführung neuer Funktionen und Upgrades, verbessert dadurch das Benutzererlebnis und erweitert die Funktionalität von Systemen.
  • Compliance: Stellt die Einhaltung von Cybersicherheitsstandards wie HIPAA, PCI DSS und DSGVO sowie von Frameworks wie NIST und ISO/IEC 27002 sicher und stellt zugleich die erforderliche Dokumentation für Audits bereit.
  • Effizienz: Automatisiert den Patch-Prozess, spart Zeit und reduziert manuelle Aufwände, sodass sich IT-Teams stärker auf strategische Initiativen konzentrieren können.

Indem Unternehmen Patch-Management priorisieren, reduzieren sie nicht nur Risiken, sondern optimieren auch ihre IT-Infrastruktur für langfristigen Erfolg.

Was ist Patch-Management-Software?

Patch-Management ist traditionell eine ressourcenintensive Aufgabe, da selbst routinemäßige Updates eine kontinuierliche Überwachung erfordern. Bei kritischen Bereitstellungen gilt dies umso mehr. Diese Herausforderungen bestanden lange Zeit, bis Unternehmen begannen, Patch-Management-Software einzusetzen, um den gesamten Update-Lifecycle zu automatisieren und zu vereinfachen.

Das sind die wichtigsten Funktionen einer Patch-Management-Software:

Automatisierung und Bereitstellung

Durch Automatisierung verringert sich der Umfang der nötigen manuellen Eingriffe. Mit Patch-Management-Software können Sie Betriebssystem- und Anwendungs-Patches ohne manuellen Aufwand identifizieren, herunterladen und verteilen.

Berichterstellung und Dokumentation

Effektive Patch-Management-Lösungen bündeln und filtern zentrale Daten, häufig in einem einzigen Dashboard, wodurch die Berichterstellung deutlich vereinfacht wird. Da alle erforderlichen Informationen jederzeit verfügbar sind, lassen sich Berichte zu Sicherheitsschwachstellen, Patch-Compliance und Patch-Bereitstellungen unkompliziert erstellen.

Transparenz über IT-Assets

Eine klare Transparenz ist für die Überwachung und Steuerung von Betriebssystemen unerlässlich, da sie Unsicherheiten aus dem Prozess entfernt. Patch-Management-Software bietet einen umfassenden Überblick über das gesamte IT-Portfolio, beschleunigt dadurch interne Workflows und ermöglicht es Unternehmen zugleich, Compliance-Anforderungen jederzeit nachvollziehbar nachzuweisen.

Behebung und Wiederherstellung

Behebungsprozesse tragen dazu bei, die Sicherheit von Betriebssystemen und Endpunkten dauerhaft zu gewährleisten. In der Regel identifiziert und behebt Patch-Management-Software bekannte Probleme mithilfe von Aufgabenautomatisierung, sodass Systeme wieder in den Normalbetrieb zurückgeführt werden können, ohne die Produktivität zu beeinträchtigen.

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Typen von Patch-Management-Software

Die auf dem Markt verfügbare Patch-Management-Software lässt sich in verschiedene Kategorien einteilen. Deren wichtigste sind die folgenden:

1. Automatisiertes Patch-Management

Software zur Automatisierung des Patch-Managements führt Software-Updates und andere Prozesse ohne menschliche Intervention aus. Software dieser Art ist effizient, sehr benutzerfreundlich und erledigt die Arbeit schnell und reibungslos.

2. Open-Source-Patch-Management

Bei Open-Source Patch-Management-Software handelt es sich um frei verfügbare, „kostenlose“ Software. Der Nachteil von Open-Source-Patching-Software ist, dass sie in der Regel auf die grundlegendsten Funktionen beschränkt ist und die Skalierbarkeit nicht immer unterstützt.

3. Cloudbasiertes Patch-Management

Mit der cloudbasierten Patch-Management-Software können Sie Geräte innerhalb und außerhalb des Netzwerks patchen. Cloudbasierte Software wird unverzichtbar, sobald die Beschäftigten eines Unternehmens ganz oder teilweise im Homeoffice oder im Außendienst arbeiten.

Patch-Management as a Service (PMaaS) ist eine Lösung, die von Unternehmen angeboten wird, um die Auswirkungen von Patching-Aufgaben auf überlastete IT-Teams zu verringern. Unternehmen können aus mehreren Anbietern wählen und sich die Mühe des Patch-Managements sparen, indem sie die Funktion automatisiert über das As-a-Service-Modell erledigen.

Auch wenn Patch-Management entscheidend zum Erfolg eines IT-Teams beiträgt, kann es angesichts wachsender Verantwortlichkeiten häufig in den Hintergrund geraten. NinjaOne bietet Patch-Management-Lösungen für Windows, macOS, Linux und mehr, um Ihr überlastetes IT-Team zu unterstützen.

Beispiele für Patch-Management

Patch-Management kann in verschiedenen Formen von Maßnahmen erfolgen, die für den Schutz von IT-Systemen von Bedeutung sind. Diese Maßnahmen können Folgendes umfassen:

TypBeschreibungBeispiel
Patching für BetriebssystemeGroße Betriebssysteme veröffentlichen wichtige Updates, um Schwachstellen, Fehler und Leistungsverbesserungen zu beheben.Microsofts „Patch Tuesday“-Updates für Windows, macOS-Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen für integrierte macOS-Anwendungen.
Anwendungen von DrittanbieternAnwendungen werden über App-Stores oder Entwickler-Webseiten aktualisiert, um Sicherheit und Funktionalität zu gewährleisten.Google Play Store-Updates für Android-Apps, App Store-Updates für iOS/iPadOS-Apps und Patches von Entwickler-Webseiten.
Firmware-UpdatesGeräte wie Router und IoT-Geräte benötigen Firmware-Patches zur Behebung von Fehlern oder zur Verbesserung der Sicherheit, die häufig über das Internet (OTA) bereitgestellt werden.Router-Firmware-Updates, Sicherheits-Patches für intelligente Geräte und OTA-Updates für IoT-Geräte.
Branchenspezifische SoftwareSpezialisierte Systeme, wie zum Beispiel im Gesundheitswesen oder im Finanzwesen, werden in erster Linie aktualisiert, um Compliance-Anforderungen zu erfüllen.Patches für elektronische Patientenakten (EHR) zur Einhaltung der HIPAA-Vorschriften.

Andere Anwendungen von Drittanbietern erhalten möglicherweise regelmäßig Online-Updates von ihren jeweiligen Entwickler-Webseiten. Diese Patches können wesentliche Updates zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Funktionalität enthalten.

Best Practices bei der Patch-Verwaltung

Die Anwendung von Best Practices für die Patch-Verwaltung gewährleistet effektive und konsistente Ergebnisse:

Priorisieren Sie kritische Updates

Wie bereits unter Möglichkeiten zur Verbesserung von Patch-Management-Strategien erwähnt, sollten Sie sich zunächst auf Patches konzentrieren, die besonders schwerwiegende Schwachstellen beheben. Ein effektives Schwachstellenmanagement kann Ihnen einen Überblick darüber verschaffen, welche Endpunkte am anfälligsten sind, sodass Sie diese als erstes mit Patches versorgen können.

Testen Sie Patches vor der Bereitstellung

Das Testen von Patches in einer Staging-Umgebung stellt sicher, dass die geplanten Updates ihren Zweck erfüllen und keine weiteren unerwünschten Probleme in das System einbringen.

Planen Sie regelmäßige Updates

Verwenden Sie Ihre bevorzugte Patch-Verwaltungssoftware, um die geplante Bereitstellung von Patch-Verwaltungsrichtlinien zu automatisieren. Machen Sie es sich zur Gewohnheit, einen Zeitplan für Patches zu erstellen, um sicherzustellen, dass Aktualisierungen konsequent durchgeführt werden.

Inventarisieren Sie Ihre Assets:

Eine gute IT-Management-Lösung kann eine einheitliche Plattform bieten, auf der Sie gleichzeitig ein automatisiertes Patch-Management und ein IT-Asset-Management durchführen können. Auf diese Weise können Sie den Überblick über die gesamte Hardware und Software auf einer zentralen Plattform behalten und sicherstellen, dass kein System übersehen wird.

Bleiben Sie informiert. Abonnieren Sie die Herstellerbenachrichtigungen, um über neue Patches und Schwachstellen auf dem Laufenden zu bleiben. Die meisten dieser Updates unterstreichen die Bedeutung von Patches für die Cybersicherheit und die Verbesserung der Leistung von IT-Systemen.

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Wie NinjaOne Patch Management Patching verbessert

Patch-Management ist eine kritische Aufgabe, die sich nur mit einer leistungsstarken Lösung wie NinjaOne effizient umsetzen lässt. Die Patch-Management-Lösung der Plattform hat in der Praxis gezeigt, dass sie die Transparenz beim Patching verbessert, Workflows automatisiert und die Effizienz in unterschiedlichsten IT-Umgebungen steigert. Die folgenden Praxisbeispiele verdeutlichen, wie NinjaOne Patch Management IT-Abläufe optimiert.

ADM Computing

ADM Computing hatte mit zahlreichen Herausforderungen in der zuvor eingesetzten RMM-Plattform zu kämpfen. Eines der zentralen Probleme war das leistungsschwache Patch-Management. Der in Großbritannien ansässige Managed Service Provider konnte nicht riskieren, dass sich dies auf die zehntausenden verwalteten Endpunkte auswirkt. Der Wechsel zu NinjaOne erwies sich als richtige Lösung und führte nach der Implementierung zu einer Verbesserung von Patching um 60 %.

East Texas A&M University

Nachdem das IT-Team der East Texas A&M University mit unzureichender Patch-Transparenz und fehlenden Einblicken in Patch-Metriken in den bisherigen Legacy-Tools zu kämpfen hatte, entschied es sich für die Einführung von NinjaOne. Charles Gaskill, Desktop Support Supervisor bei ETAMU, stellte deutliche Verbesserungen fest, nicht nur bei Kosten und reibungsloser Bedienung, sondern auch beim effektiven Management von mehr als 4.000 Endpunkten an allen Campusstandorten. NinjaOne ermöglichte zuverlässiges und transparentes Patching und beseitigte zugleich die Ineffizienzen manueller Prozesse.

ERGOS Technology Partners

Tool-Wildwuchs zählte zu den größten Herausforderungen bei ERGOS Technology Partners und zeigte deutlich, wie ineffizient der Einsatz von fünf verschiedenen RMM-Lösungen sein kann. Dies beeinträchtigte die Leistung des Teams, da Techniker Patch-Aufgaben mehrfach wiederholen mussten. Um keinen weiteren wertvollen Zeitverlust zu riskieren, entschied sich ERGOS für NinjaOne und führte seine Patch-Workflows auf einer zentralen Plattform zusammen. Diese Entscheidung steigerte Produktivität, Effizienz und Skalierbarkeit erheblich, insbesondere angesichts der zehntausenden Endpunkte, die ERGOS im Zuge seines Wachstums verwaltet.

Woodland Group

Die Woodland Group, ein unabhängiges Logistikunternehmen mit Hauptsitz in Großbritannien, setzte früher auf mehrere lokale Tools, um Patching zu verwalten. Dies führte zu fragmentierten Systemen und verlangsamte Workflows innerhalb des IT-Betriebs. Nach dem Wechsel zu NinjaOne konnte das Unternehmen das Patching auf einer einzigen, einheitlichen Plattform konsolidieren und manuelle Prozesse durch Automatisierung beseitigen. So verbesserte sich die Effizienz, während zugleich ein schlankeres und besser steuerbares Endpunkt-Management ermöglicht wurde.

Optimierung Ihres Patch-Management-Workflows

Von Jahr zu Jahr setzen interne IT-Teams in Unternehmen und MSPs verstärkt auf Patch-Management-Software, um den reibungslosen Betrieb ihrer Systeme sicherzustellen. Von der Erstellung von Richtlinien bis zur Bereitstellung von Patches kann Patch-Management-Software verschiedene Routineaufgaben automatisieren und so dazu beitragen, Patching schneller und einfacher umzusetzen.

Wenn Sie mehr über Patch-Management und die damit verbundenen Anforderungen erfahren möchten, laden Sie unseren Leitfaden zu Best Practices im Patch-Management herunter. Bei NinjaOne sind wir stolz darauf, die beste Patch-Management-Software auf dem Markt anzubieten. Melden Sie sich noch heute für eine kostenlose Testversion an und überzeugen Sie sich von den Vorteilen, die NinjaOne auch Ihnen bieten kann.

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FAQs

Ja. Ob und in welchem Umfang dies möglich ist, hängt vom Funktionsumfang der eingesetzten Patch-Management-Software ab. NinjaOne Patch Management sowie andere moderne Lösungen ermöglichen IT-Administrator:innen, Patches vor der Bereitstellung gezielt zu prüfen und freizugeben. So wird sichergestellt, dass ausschließlich relevante und stabile Updates installiert werden, während Patches, die zunächst weitere Tests erfordern, zurückgestellt werden können. Auf diese Weise lassen sich Kompatibilitätsprobleme reduzieren.

Weitere Informationen finden Sie in den FAQs zu NinjaOne Patch Management.

Ja. Automatisierte Patch-Management-Software wie NinjaOne kann Patches auf gesperrten oder unbeaufsichtigten Geräten installieren, sofern der Endpunkt-Agent aktiv ist. So erhalten Techniker:innen mehr Flexibilität, da sie Patches außerhalb der regulären Arbeitszeiten oder zu Zeiten bereitstellen können, in denen Beschäftigte nicht aktiv mit ihren Geräten arbeiten.

Viele branchenspezifische Standards, wie HIPAA und PCI DSS, verlangen regelmäßige Patches für Betriebssysteme und Anwendungen. Einige Patch-Management-Softwarelösungen protokollieren auch Patching-Aktivitäten, sodass IT-Teams Audit-Protokolle zum Nachweis der Compliance erstellen können.

Patch-Management und Schwachstellen-Management greifen ineinander und tragen gemeinsam dazu bei, die IT-Sicherheit zu erhöhen. Während sich das Schwachstellen-Management darauf konzentriert, Risiken zu identifizieren, zu priorisieren und zu minimieren, um Endpunkte vor Cyberangriffen zu schützen, befasst sich das Patch-Management mit der Bereitstellung von Sicherheits-Patches. So werden bekannte Schwachstellen behoben und Updates für Software, Betriebssysteme und Anwendungen eingespielt. Einen ausführlicheren Vergleich finden Sie in unserem Blogbeitrag Patch-Management vs. Schwachstellen-Management„.

Patch-Verwaltungs-Lösungen unterstützen das Zero-Trust-Sicherheits-Framework, indem sie sicherstellen, dass alle Endpunkte auf dem neuesten Stand sind. Dies reduziert mögliche Schwachstellen, die Angreifer zum Umgehen der Zugriffskontrollen ausnutzen könnten. Regelmäßiges Patching setzt das Prinzip der geringsten Privilegien durch, indem es potenzielle Einstiegspunkte schließt.

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