KB5078938: Übersicht mit Nutzerstimmung und Feedback

Zuletzt aktualisiert 30. April 2026

Wahrscheinlichkeit der erfolgreichen Installation und des weiteren Betriebs der Maschine

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Übersicht

KB5078938 ist ein Sicherheits- und Qualitätsupdate, das am 10. März 2026 für die Editionen Windows Server 2016 und Windows 10 Enterprise LTSB 2016 veröffentlicht wurde und das Betriebssystem auf Build 14393.8957 weiterentwickelt. Dieses kumulative Update behebt mehrere Sicherheitslücken und Qualitätsverbesserungen und führt gleichzeitig wichtige Infrastrukturänderungen im Zusammenhang mit der Verwaltung von Secure Boot-Zertifikaten ein. Das Update ist besonders wichtig, da es Systeme auf den bevorstehenden Ablauf des Secure Boot-Zertifikats vorbereitet, der im Juni 2026 beginnen soll und sich auf die Startfunktionen des Geräts auswirken könnte, wenn die Systeme nicht im Voraus aktualisiert werden.

Das Update umfasst Verbesserungen der Systemsicherheitstools und verbesserte Geräte-Targeting-Funktionen für die Zertifikatsverteilung. Organisationen, die Windows Server 2016 oder die 2016 LTSB-Varianten ausführen, sollten sich darüber im Klaren sein, dass für dieses Update zuvor das neueste Servicing Stack Update (KB5075902) installiert werden muss. Der Patch stellt eine Fortsetzung des Update-Zyklus vom Februar 2026 dar und unterstreicht das Engagement von Microsoft für Sicherheitspatches für diese älteren, aber weiterhin unterstützten Betriebssystemversionen.

Zweck

Dieses Update bietet Sicherheitsverbesserungen und Qualitätsverbesserungen, die darauf abzielen, den Sicherheitsstatus des Systems zu stärken und die Infrastruktur auf bevorstehende Änderungen bei der Zertifikatsverwaltung vorzubereiten. Der Hauptschwerpunkt liegt auf Verbesserungen am Windows System Image Manager, der jetzt einen Bestätigungsdialog enthält, der Benutzern dabei hilft, zu überprüfen, ob ausgewählte Katalogdateien aus vertrauenswürdigen Quellen stammen, wodurch das Risiko einer versehentlichen Verwendung kompromittierter oder nicht autorisierter Systemabbilder verringert wird. Das Update implementiert außerdem erweiterte Secure-Boot-Zertifikats-Targeting-Mechanismen, die die Geräteberechtigung für den automatischen Empfang neuer Secure-Boot-Zertifikate erweitern, indem hochzuverlässige Geräte-Targeting-Daten verwendet werden, die hauptsächlich aus Client-Diagnoseinformationen abgeleitet werden. Die Einführung neuer Zertifikate erfolgt nach einem kontrollierten und schrittweisen Ansatz, wobei Geräte Updates erst erhalten, nachdem sie ausreichend erfolgreiche Update-Signale nachgewiesen haben. Darüber hinaus behebt das Update verschiedene Sicherheitslücken, wie im Leitfaden zu Sicherheitsupdates vom März 2026 dokumentiert. Unternehmen sollten der Installation Priorität einräumen, um die Einhaltung künftiger Secure-Boot-Zertifikatanforderungen sicherzustellen und den Sicherheitsstatus gegenüber identifizierten Schwachstellen aufrechtzuerhalten.

Allgemeine Stimmung

Die Meinung der Community zu KB5078938 ist in der verfügbaren öffentlichen Diskussion deutlich begrenzt, was typischerweise entweder auf ein stabiles Update oder einen begrenzten Bereitstellungsbereich für diese älteren Betriebssystemversionen hinweist. Das Update wurde von Microsoft offiziell dokumentiert, zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wurden keine bekannten Probleme gemeldet, was auf eine relativ kontrollierte und getestete Veröffentlichung schließen lässt. Allerdings offenbaren vereinzelte Benutzerberichte aus der Microsoft Q&A-Community ein besorgniserregendes Problem bei der Lizenzierung von Remotedesktopdiensten auf Windows Server 2016-Systemen, bei dem Benutzern nach der Installation der Fehler „Zu viele Benutzer verbunden“ auftrat. In einem dokumentierten Fall handelte es sich um einen Benutzer, der das Update deinstallierte, ohne das zugrunde liegende Lizenzkommunikationsproblem zu lösen, was darauf hindeutet, dass das Problem möglicherweise auf tiefere Systemkonfigurationsinteraktionen und nicht auf einen direkten Patch-Defekt zurückzuführen ist. Die vorgeschlagenen Lösungen umfassen das Erzwingen von Remotedesktop-Lizenzierungsrichtlinien durch Gruppenrichtlinien und möglicherweise die Bekämpfung von Geister-RDP-Sitzungen, die nach Aktualisierungen bestehen bleiben können. Während Microsoft offiziell angibt, dass keine bekannten Probleme vorliegen, deuten die praktischen Erfahrungen mindestens einer Organisation auf mögliche Komplikationen bei der RDS-Lizenzkommunikation nach der Installation hin, was eine vorsichtige Bereitstellung in RDS-lastigen Umgebungen rechtfertigt. Das Fehlen einer breiteren Community-Diskussion könnte entweder auf eine erfolgreiche Bereitstellung auf den meisten Systemen oder auf eine begrenzte Akzeptanz dieser veralteten Betriebssystemversionen zurückzuführen sein.

Bekannte Probleme

– Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung wurden von Microsoft keine bekannten Probleme offiziell dokumentiert – Vereinzelte Berichte über Kommunikationsfehler bei der Remotedesktopdienste-Lizenzierung auf Windows Server 2016-Systemen, die trotz ordnungsgemäßer RDS-Lizenzierungskonfiguration zu Fehlern bei der Verbindungsbeschränkung führten – Mögliche Persistenz getrennter RDP-Sitzungen (Ghost-Sitzungen) nach der Update-Installation, die möglicherweise verfügbare Verbindungsslots belegen – Möglicher vorübergehender Verlust der Erkennung des Lizenzierungsservers nach dem Update, wodurch eine manuelle Durchsetzung von Gruppenrichtlinien erforderlich ist, um die ordnungsgemäße Konfiguration des Lizenzierungsmodus wiederherzustellen

Haftungsausschluss: Wir ergreifen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass KI-generierte Inhalte von höchster Qualität sind, können jedoch keine Garantie für ihre Genauigkeit übernehmen und empfehlen den Nutzern, eigene unabhängige Recherchen anzustellen. Erstellt am 2026-04-30 01:31 PM

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