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Wie Cherry Republic den IT-Support-Workflow für seine Beschäftigten mit Ninja deutlich verbessern konnte

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Bei Cherry Republic dreht sich alles um die Montmorency-Sauerkirsche aus Michigan. Sie ist die Hauptzutat für über 200 Produkte, die das Unternehmen selbst herstellt, verpackt, lagert, ausliefert und in eigenen Läden verkauft. Als IT-Chef von Cherry Republic ist Brian Kindt für die quer über den gesamten Bundesstaat Michigan verstreute IT-Infrastruktur des vertikal agierenden Unternehmens verantwortlich.

Unzufrieden mit dem Status quo, wollte er den unternehmensinternen IT-Support 2019 vollkommen neu strukturieren. „Die Daten, die wir brauchten, und die Daten, die mein Team bekam, gingen einfach zu weit auseinander,“ erzählt Brian. „Ich wollte die Qualität der Dienstleistungen, die wir für das gesamte Team von Cherry Republic erbrachten, unbedingt stärker proaktiv gestalten,“ fährt er fort.

„Vor Ninja beschränkte sich unser bescheidenes Monitoring auf die allerwichtigsten Server, während wir auf den Endpunkten gar nichts hatten. Die Transparenz des Netzwerks und in kritische Workflows hinein war äußerst gering, und wir konnten bei Weitem nicht so auf die Daten zugreifen, wie dies mit Blick auf die Servicequalität, die mir vorschwebte, nötig war.“

Also machte sich Brian daran, nach geeigneten Angeboten in Sachen Endpunktemanagement zu suchen – sein Ziel war vollständige Sichtbarkeit des Netzwerks, kritischer Workflows und sonstiger Endpunktdaten.

Die Auswahl der richtigen IT-Management-Software

Brian legte im Wesentlichen vier Kriterien zugrunde:

  • Die Lösung sollte mindestens über die für Cherry Republic erforderliche Funktionalität verfügen
  • Die Lösung sollte erlauben, bewährte Tools weiterhin zu verwenden
  • Die Lösung sollte Cherry Republics Budget nicht übersteigen
  • Die Lösung sollte benutzerfreundlich sein

„Das gesuchte Tool sollte uns 100-prozentigen Einblick in unser Netzwerk und unsere Infrastruktur hinein verschaffen und uns bei der IT-Sicherheit durch Antivirus und Patch-Management besser aufstellen. Zudem sollte es über geeignete Funktionen verfügen, damit unser Helpdesk Anfragen priorisieren kann, aber auch über Automatisierungsoptionen für generell größere Effizienz,“ erklärt Brian.

Da Brian mit drei Technikern auskommen musste, war die Einfachheit der Einrichtung, Pflege und Benutzerführung von ganz besonderer Bedeutung für ihn. „Ninja ist mit seiner übersichtlichen Benutzeroberfläche sehr einfach zu bedienen. Die Einrichtung und Pflege der Plattform erfordert keinen großen Aufwand, und so waren es neben der Funktionalität auch diese Gründe, warum uns Ninja am meisten überzeugt hat.“

Erfahrungen mit Ninja

Nachdem Ninja unternehmensweit eingeführt wurde, überblickt Brians Team nun das gesamte Netzwerk sowie fast 200 Server, Workstations und Laptops. „NinjaOne ist für das Management unserer IT-Infrastruktur absolut zentral. Es fühlt sich an, als hätten wir einen zusätzlichen Kollegen im Team,“ sagt Brian.

Doch bedeutet das auch, dass man viel Zeit in Ninja verbringt? Ganz im Gegenteil, denn Kollege Ninja lässt sich in großem Maß automatisieren. „Viele der Einstellungen auf der NinjaOne-Plattform muss man nie wieder anfassen, nachdem man sie einmal konfiguriert hat. Dass mein Team relativ wenig Zeit mit der Bedienung von Ninja verbringt, ist ein Zeichen dafür, dass dieses Tool seinen Job bestens erledigt.“

Brian sieht Cherry Republic durch Ninja auch beim Thema Sicherheit deutlich besser aufgestellt. „Dadurch, dass uns Ninja die Automatisierung des Patchings erlaubt, ist die Sicherheit unserer Geräte gewährleistet und darüber hinaus sparen wir eine Menge Zeit. Zudem können wir mit Ninja‘s Netzwerk-Monitoring Netflow, Syslogs und Netzwerkereignisse überwachen und Angreifer somit leicht identifizieren.“ Doch das ist noch nicht alles. Brians Team nutzt Ninja auch zur automatischen Verteilung der integrierten Webroot-Lösung auf alle von ihm verwalteten Endpunkte sowie zur Bedrohungsüberwachung und -bereinigung.

„Durch Ninja‘s Automatisierungsfunktionen sparen wir bei der Einrichtung von Geräten und der Softwareverteilung enorm viel Zeit,“ so Brian. Neue Geräte werden bei Cherry Republic mittels Ninja‘s Richtlinienautomatisierungen eingerichtet, wobei diese nicht nur Standardkonfigurationen vornehmen, sondern auch alle gängigen Programme aufspielen und branchenspezifische Anwendungen installieren, Energiesparkonfigurationen aktualisieren und Registry-Einstellungen ändern.

Um den Endbenutzern der Geräte schnelleren Support bieten zu können, nutzt Brians Team außerdem NinjaOne‘s Fernzugriff-Tools. „Bei Anfragen an den Helpdesk können wir in weniger als zehn Sekunden, mit einem Klick, auf dem entsprechenden PC sein, dank der TeamViewer-Integration.“ Zudem kann Hilfe oft im Hintergrund erfolgen, während die Nutzer einfach weiterarbeiten, etwa mittels des Remote File Explorers, Registry-Editors, Task Managers oder mit Hilfe von Befehlszeilen-Tools.

Die Ergebnisse

„Der wichtigste Gewinn durch unseren Wechsel zu NinjaOne ist für mich die größere Zufriedenheit unserer Endbenutzer,“ sagt Brian. „Unser Support-Workflow hat sich deutlich verbessert, was sich auch an der Verkürzung der Durchschnittsdauer bis zur Erledigung von Tickets und unseren erhöhten Service-Fähigkeiten ablesen lässt.“

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