KB5073723: Übersicht mit Nutzerstimmung und Feedback

Zuletzt aktualisiert Februar 28, 2026

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Bekannte Probleme

Übersicht

Dieses Sicherheitsupdate für Windows Server 2019 enthält Korrekturen und Qualitätsverbesserungen, die Teil der folgenden Updates sind: – 9. Dezember 2025 – KB5071544 (Betriebssystem-Build 17763.8146) – 18. Dezember 2025 – KB5074975 (Betriebssystem-Build 17763.8148) Das Update behebt mehrere Probleme, darunter: – Ein Sicherheitshärtungsverhalten, das bestimmte Anwendungen daran hindert Automatisches Ausfüllen von Anmeldeinformationen während Remote-Support-Sitzungen oder automatisierten Authentifizierungs-Workflows. – Entfernung bestimmter Modemtreiber, die dazu führen, dass von diesen Treibern abhängige Modem-Hardware unter Windows nicht mehr funktioniert. – Ein Update der Windows-Kernkomponente WinSqlite3.dll, die zuvor möglicherweise von einiger Sicherheitssoftware als anfällig erkannt wurde.

Zweck

Dieses kumulative Update vom Januar 2026 für Windows Server 2019 enthält die folgenden wichtigen Änderungen und Verbesserungen: – Automatisches Ausfüllen von Anmeldeinformationen: Dieses Update führt ein Sicherheitsverstärkungsverhalten ein, das bestimmte Anwendungen daran hindert, Anmeldeinformationen während Remote-Supportsitzungen oder automatisierten Authentifizierungsworkflows automatisch auszufüllen. Mit dieser Änderung reagieren Anmeldeinformationsdialoge nicht auf virtuelle Tastatureingaben von Remotedesktop- oder Bildschirmfreigabetools/-anwendungen. – Windows-Bereitstellungsdienste (WDS): Das Update ändert das Standardverhalten von WDS dahingehend, dass die Freisprech-Bereitstellungsfunktionalität nicht mehr unterstützt wird. Administratoren sollten die Anleitung lesen und die Anweisungen im „Windows Deployment Services (WDS) Hands-Free Deployment Hardening Guidance“ befolgen. – Treiber: Dieses Update entfernt die folgenden Modemtreiber: agrsm64.sys (x64), agrsm.sys (x86), smserl64.sys (x64) und smserial.sys (x86). Modem-Hardware, die von diesen spezifischen Treibern abhängig ist, funktioniert unter Windows nicht mehr. - WinSqlite3.dll: Die Windows-Kernkomponente WinSqlite3.dll wurde aktualisiert. Einige Sicherheitssoftware hat diese Komponente zuvor möglicherweise als angreifbar erkannt. Beachten Sie, dass WinSqlite3.dll von sqlite3.dll getrennt ist, das sich in anwendungsspezifischen Verzeichnissen befindet und keine Windows-Komponente ist.

Allgemeine Stimmung

Die allgemeine Stimmung in Bezug auf dieses kumulative Update für Windows Server 2019 vom Januar 2026 ist gemischt. Positiv zu vermerken ist, dass das Update wichtige Sicherheitsverstärkungen und Qualitätsverbesserungen beinhaltet, wie z. B. die Einschränkung der Funktion zum automatischen Ausfüllen von Anmeldeinformationen und die Aktualisierung der anfälligen WinSqlite3.dll-Komponente. Allerdings führt das Update auch einige potenziell störende Änderungen ein, wie z. B. die Entfernung bestimmter Modemtreiber und die standardmäßige Deaktivierung der Freisprechbereitstellung in den Windows-Bereitstellungsdiensten. Diese Änderungen können sich auf einige Organisationen auswirken und zusätzliche Konfigurationen oder Problemumgehungen erfordern. Darüber hinaus hat das Update einige bekannte Probleme verursacht, darunter Probleme mit der Wiedergabe japanischer Zeichen in PowerShell, Verbindungs-/Authentifizierungsfehler in Azure Virtual Desktop und Windows 365 sowie Probleme beim Herunterfahren oder Ruhezustand von Geräten mit aktiviertem Virtual Secure Mode. Obwohl Microsoft Problemumgehungen bereitgestellt oder darauf hingewiesen hat, dass zukünftige Updates diese Probleme beheben werden, dämpft das Vorhandensein dieser bekannten Probleme die insgesamt positive Stimmung. Insgesamt scheint das Update gemischt zu sein – es enthält wichtige Sicherheits- und Qualitätsverbesserungen, führt aber auch einige potenziell störende Änderungen und bekannte Probleme ein, die Unternehmen vor der Bereitstellung sorgfältig bewerten und planen müssen.

Bekannte Probleme

  • Japanische Zeichen werden in PowerShell nicht korrekt dargestellt: Nach der Installation dieses Updates werden japanische Sprachinstallationen von Windows Server 2019 möglicherweise nicht korrekt japanische Zeichen in der PowerShell-Konsole angezeigt. Dies wird durch eine unbeabsichtigte Änderung der PowerShell-Codierungseinstellungen verursacht. – Verbindungs- und Authentifizierungsfehler in Azure Virtual Desktop und Windows 365: Nach der Installation dieses Sicherheitsupdates kam es bei Remotedesktopverbindungen über die Windows-App auf Windows-Clientgeräten zu Fehlern bei der Anmeldeinformationsaufforderung, die sich auf Azure Virtual Desktop und Windows 365 auswirkten. – Apps reagierten möglicherweise nicht mehr, wenn Dateien im Cloud-basierten Speicher gespeichert wurden.: Nach der Installation dieses Updates reagieren einige Anwendungen möglicherweise nicht mehr oder es treten beim Öffnen von Dateien unerwartete Fehler auf oder das Speichern von Dateien in Cloud-basierten Speichern wie OneDrive oder Dropbox. – Einige Geräte mit aktiviertem Virtual Secure Mode können möglicherweise nicht heruntergefahren oder in den Ruhezustand versetzt werden: Nach der Installation dieses Updates können einige Secure Launch-fähige PCs mit aktiviertem Virtual Secure Mode (VSM) nicht heruntergefahren oder in den Ruhezustand versetzt werden und werden stattdessen neu gestartet.

Haftungsausschluss: Wir ergreifen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass KI-generierte Inhalte von höchster Qualität sind, können jedoch keine Garantie für ihre Genauigkeit übernehmen und empfehlen den Nutzern, eigene unabhängige Recherchen anzustellen. Erstellt am 2026-02-28 07:19 AM

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