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ERFAHRUNGSBERICHT

Aufbau einer zentralisierten IT-Fernverwaltungsstrategie für die Heritage Credit Union

Mit Jer Ratcliffe, Systemadministrator

Verwaltete Endpunkte

200

Bei Ninja seit

2018

UNTERNEHMEN

Heritage Credit Union ist ein kanadischer Finanzdienstleister, der in British Columbia in den Bereichen Versicherungen und Geldanlage tätig ist.

UNTERNEHMENSSITZ

Castlegar, British Columbia, Kanada

INTERNETSEITE

Heritage Credit Union ist ein 1948 gegründetes, kanadisches Unternehmen, das eine breite Auswahl von Finanzdienstleistungen anbietet. Für Kommunen in der Region Kootenay in British Columbia verwaltet Heritage Credit Union Vermögenswerte im Wert von über 200 Mio. Dollar, Filialen befinden sich in Castlegar, Slocan Valley und Greenwood. Darüber hinaus bietet Heritage Credit Union über seine Tochter Growth Financial Corp auch Versicherungen und Geldanlagen an.

Jer Ratcliffe ist für die IT bei Heritage Credit Union und Growth Financial Corporation verantwortlich und war auch die treibende Kraft bei der Entscheidung für NinjaOne. „Heritage Credit Union war sehr langsam, was den Einsatz von Technologien im gesamten Unternehmen angeht,“ sagt Jer. „Viele Endnutzer in unserem Unternehmen sind skeptisch gegenüber neuen Technologien. Einige Versicherungsagenturen hatten noch nicht einmal eine Webseite, weil sie meinten, darauf verzichten zu können.”

Dieses fehlende Bewusstsein für die Bedeutung moderner Technologien war überall im Unternehmen zu finden. „In Sachen Technologie sind weder Ziele noch Strategien formuliert wurden,“ ergänzt Jer. „Also entwarf ich einen Plan, den ich unserem Führungsteam vorlegte, ich beantragte Mittel zur Erweiterung unserer IT-Abteilung und seiner Verantwortlichkeiten,  und machte mich daran, Heritage ins 21. Jahrhundert zu führen.“

Eines der ersten Probleme, um das sich Jer kümmerte, war, eine gute Lösung für die Fernüberwachung und -verwaltung von Endpunkten im Heritage-Netzwerk zu finden. „Das einzige Fernsteuerungs-Tool, das wir damals nutzten, war VNC für den Fernzugriff. Sichtbarkeit und Automatisierbarkeit lagen praktisch bei Null, während die Möglichkeiten Fernunterstützung zu leisten, sehr stark begrenzt waren. Meine Idee war, mit der richtigen Lösung für die Fernüberwachung und -verwaltung der Endpunkte unsere IT-Infrastruktur in den Griff zu bekommen.“

Warum Heritage eine Fernverwaltungslösung brauchte

Heritage Credit Union hat verschiedene Standorte, die quer über British Columbia verteilt und teilweise 150 Kilometer voneinander entfernt sind. „Bei Problemen in einer der Filialen hat allein die Fahrt dorthin und wieder zurück drei Stunden gedauert, während die Behebung des Problems selbst vielleicht eine Sache von fünf Minuten war. Manchmal ist dafür ein ganzer Arbeitstag draufgegangen.“ Zudem bemerkte man bei Heritage Credit Union, dass auch die Reisekosten zu einem beachtlichen Haushaltsposten anwuchsen. „Eines der schlagendsten Argumente für NinjaOne, mit dem ich die Unternehmensführung leicht überzeugen konnte, waren die Reisebelege und die entsprechenden Einsparungen, die durch 90 % weniger Dienstreisen möglich würden,“ erklärt Jer.

„Das Windows-Patchmanagement hat damals im gesamten Unternehmen eher schlecht als recht funktioniert,“ fährt Jer fort. „Das ging so weit, dass Software auf manchen Geräten gar nicht mehr lief, weil sie einfach nicht mehr auf den neuesten Stand gebracht wurden.“ Nachdem 2020 und 2021 besonders viele Schwachstellen über das gesamte Windows-Ökosystem hinweg offenbar geworden waren, wurde Jer klar, dass das Patch-Management dringend modernisiert und zentralisiert werden musste. „Ohne NinjaOne wüsste ich nicht, wie ich dafür sorgen könnte, dass unsere Endpunkte immer up-to-date und sicher sind.“

Die von Heritage Credit Union damals genutzte Fernzugriffslösung erlaubte den Zugriff auf einzelne Geräte, war aber weit von einer umfassenden Fernverwaltung entfernt. „Wir konnten weder Skripte ausführen noch irgendetwas automatisieren, Software im großen Maßstab installieren oder das Management in irgendeiner nennenswerten Weise zentralisieren,” so Jer.

Die Einführung von NinjaOne kam dann letztendlich genau zum richtigen Zeitpunkt. „Als eher traditionelles Unternehmen hätte sich Heritage Credit Union niemals mit dem Thema Homeoffice beschäftigt. Doch als die Pandemie zuschlug, machte der Vorstand eine 180-Grad-Kehrtwende und wollte plötzlich, dass alle von zu Hause aus arbeiteten. Zum Glück hatten wir Ninja da schon im Einsatz, denn so konnten wir praktisch ohne zusätzlichen IT-Aufwand alle ins Homeoffice gehen,” erklärt Jer.

Die Prüfung der in Frage kommenden Lösungen

Auf der Suche nach der richtigen Lösung bediente sich Jer zunächst des von der MSP-Community in Reddit entwickelten Leitfadens zum Vergleich von Endpunkt-Management-Lösungen. Einige der Lösungen schieden angesichts fehlender Features und schlechter Bewertungen schnell aus. Von den verbleibenden kam wiederum die Hälfte wegen des Preises für Jers Team nicht in Betracht. Damit blieben schließlich nur wenige Lösungen übrig, die man sich bei Heritage Credit Union genauer ansah.

„Ninja erfüllte alle unsere Kriterien und ragte sofort heraus, und als wir es im Vorstand vorstellten, war es gleich ein Volltreffer. Es sieht im Vergleich zu anderen Lösungen besser aus und ist intuitiver verständlich, doch ich denke, der größte Pluspunkt war für uns, dass wir auch als kleiner Kunde ernstgenommen werden und erstklassigen Support erhalten. Wir fühlen uns beim Ninja-Team wirklich sehr, sehr gut aufgehoben,“ so Jer.

Einige der von Heritage gestellten Anforderungen:

  1. Möglichkeit der Automatisierung der Windows-Patchverwaltung
  2. Integrierter, sicherer Fernzugriff
  3. Möglichkeit, Skripte auf vielen Endgeräten gleichzeitig qua zentral erteiltem Befehl ausführen zu lassen
  4. Zuverlässige Berichte
  5. Möglichkeit des Fern-Supports einer geographisch verstreut arbeitenden Belegschaft

Ausrichtung auf Benutzerfreundlichkeit

Die Beschäftigten der Heritage Credit Union verwenden für ihr Tagesgeschäft hochspezialisierte, auf verschiedene Finanzdienstleistungen zugeschnittene Software. IT-Experten mit einer vertieften Kenntnis dieser Programme zu finden, ist nahezu unmöglich, zumal für ein kleineres Unternehmen. Jer entschied sich deshalb dafür, bei Bedarf nicht externe Spezialisten anzuheuern, sondern einen Beschäftigten aus dem Kundengeschäft ins IT-Team zu holen.

„Wir meldeten Sie für Ninja an und nach etwa einer Stunde, in der wir ihr die Grundlagen erklärt hatten, war sie nicht mehr überwältigt von den neuen Konzepten, sondern arbeitete sie ganz einfach damit. IT kann schon mal steile Lernkurven erfordern, doch sie verstand Ninjas Benutzeroberfläche praktisch ohne jede spezielle Schulung. Wir wussten, dass viele Nutzer fest darauf vertrauten, dass sie ihnen helfen könnte, und das war von Tag 1 an der Fall,“ sagt Jer.

Jers Team ersetzte auch das bisher genutzte Fernsteuerungs-Tool durch das in NinjaOne integrierte und verabschiedete Group Policy zugunsten der Skript- und Automatisierungsfunktionen in Ninja.

Die Technologiestrategie vorantreiben

„Die Übergang von einem technologieskeptischen zu einem die Möglichkeiten der modernen Technologien voll nutzenden Unternehmen war ein hartes Stück Arbeit. Ninjas RMM fiel uns als positiver Nebeneffekt praktisch in den Schoß.  Wenn wir in unserer Branche wettbewerbsfähig bleiben wollen, müssen Compliance und Sicherheit absolut sichergestellt sein,“ erklärt Jer. „Mit Ninja können wir Veränderungen zuverlässig planen, umsetzen, nachverfolgen und auf verbleibende Defizite hin überprüfen, und damit immer besser werden.“

Mit NinjaOne war Jers Team in der Lage, sowohl ein modernes Patch-Management zu installieren, das Schwachstellen und Ausfallzeiten deutlich verringerte, wie auch das gesamte IT-Management auf einen modernen, zentralisierten, auf Fernzugriff basierenden Ansatz umzustellen.

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