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So verringern Sie die CPU-Auslastung

von Team Ninja   |  
übersetzt von Dragos Frangulea
CPU-Auslastung

Kurzüberblick

Dieser NinjaOne-Blogbeitrag bietet eine umfassende Liste grundlegender CMD-Befehle und einen tiefen Einblick in die Windows-Befehle mit über 70 wichtigen CMD-Befehlen für Anfänger:innen und Fortgeschrittene. Der Blogartikel erklärt praktische Befehle der Eingabeaufforderung für die Dateiverwaltung, die Navigation in Verzeichnissen, die Fehlersuche im Netzwerk, Festplattenoperationen und die Automatisierung mit echten Beispielen zur Steigerung der Produktivität. Egal, ob Sie grundlegende CMD-Befehle lernen oder fortgeschrittene Windows CLI-Tools beherrschen möchten, dieser Leitfaden hilft Ihnen, die Eingabeaufforderung effektiver zu verwenden.

Schlüsselpunkte

  • Zunächst die Quelle ermitteln: Sortieren Sie die Prozesse im Task-Manager nach CPU-Auslastung und überprüfen Sie, ob das Problem durch Apps, Hintergrunddienste, Malware, Treiber oder Systemprozesse verursacht wird.
  • Unnötige Hintergrundaktivitäten reduzieren: Deaktivieren Sie nicht benötigte Start-Apps, Berechtigungen für Hintergrund-Apps, Benachrichtigungen und nicht genutzte Dienste, um die CPU-Auslastung zu senken.
  • Windows-Leistungseinstellungen anpassen: Passen Sie den Energiemodus, die visuellen Effekte und den Effizienzmodus an, um ein Gleichgewicht zwischen Reaktionsgeschwindigkeit, Akkulaufzeit und Prozessorauslastung herzustellen.
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Systeme stets auf dem neuesten Stand und sicher sind: Aktualisieren Sie Windows, Treiber, Firmware und Sicherheitstools, um bekannte Leistungsprobleme zu beheben und Malware oder Krypto-Miner zu erkennen.
  • Bei Bedarf eskalieren: Sollte die CPU-Auslastung dauerhaft hoch bleiben, überprüfen Sie die Temperaturverhältnisse, die Hardware-Grenzwerte und die Endpunkt-Richtlinien sowie, ob das Gerät repariert oder ausgetauscht werden muss.

Eine hohe CPU-Auslastung kann Endpunkte verlangsamen, die Produktivität der Benutzer:innen beeinträchtigen und die Systemstabilität in verwalteten Umgebungen beeinträchtigen. Zwar können ressourcenintensive Anwendungen wie Videobearbeitung, Entwicklungstools und Virtualisierung naturgemäß den Prozessorbedarf erhöhen, doch kann eine anhaltend hohe CPU-Auslastung auch auf Probleme mit Hintergrundprozessen, Treiberprobleme, Malware oder Hardware-Engpässe hindeuten.

In dieser Anleitung erklären wir Ihnen, wie Sie die CPU-Auslastung unter Windows 11 senken können, welche Ursachen am häufigsten zu einer anhaltenden Prozessorauslastung führen und wie Sie Leistungsprobleme auf geschäftlichen und privaten Geräten beheben können.

In diesem Artikel werden folgende Themen angesprochen:

Die CPU ist im Wesentlichen das Gehirn eines Computers und steuert als solches die gesamte Funktionalität eines Rechners. Die Gesamtleistung und die Geschwindigkeit Ihres Computers sind sehr eng mit der Leistung der CPU verbunden, da sie eine an allen Prozessen beteiligte Kernkomponente darstellt.

Die meisten Computerbenutzer:innen haben schon einmal Bekanntschaft mit dem Problem eines verlangsamten PCs gemacht. Manchmal kommt es dazu, wenn ressourcenintensive Software, wie zum Beispiel Computerspiele, ausgeführt wird. Es kann aber auch auf unerklärliche Weise passieren, sehr zum Missfallen der Benutzer:innen. In vielen Fällen lässt sich das Problem auf eine CPU zurückführen, die zu viele Aufgaben und Prozesse ausführt. Legen wir also los!

Bevorzugen Sie Video? Sehen Sie sich unser Video zum Thema So senken Sie die CPU-Auslastung an.

Ein robustes Endpunkt-Management-Tool, wie das von NinjaOne angebotene, kann helfen, eine hohe CPU-Auslastung zu diagnostizieren und zu beheben.

So überprüfen Sie die CPU-Auslastung im Task-Manager

Bevor Sie Einstellungen ändern, sollten Sie überprüfen, was tatsächlich CPU-Ressourcen beansprucht. Öffnen Sie den Task-Manager, indem Sie die Tastenkombination Strg + Umschalt + Esc drücken, wählen Sie dann die Registerkarte Prozesse aus und sortieren Sie die Liste nach der Spalte CPU.  Hier wird angezeigt, welche Anwendungen, Dienste oder Hintergrundprozesse die meiste Prozessorzeit beanspruchen.

Falls eine Anwendung ständig ganz oben angezeigt wird, aktualisieren bzw. schließen Sie diese, oder prüfen Sie, ob die App sich normal verhält. Falls ein unbekannter Prozess eine hohe CPU-Auslastung verursacht, überprüfen Sie den Speicherort der Datei und führen Sie einen Malware-Scan durch, bevor Sie den Prozess beenden. Bei verwalteten Endpunkten sollten IT-Teams zudem Ereignisprotokolle, Daten zur Endpunktüberwachung sowie kürzlich vorgenommene Änderungen an Software oder Richtlinien überprüfen.

Wie Sie die CPU-Auslastung senken können

CPU-Auslastung durch Änderung der Windows 11-Einstellungen senken

  1. Optimieren Sie Ihren Energiemodus
    • Einstellungen öffnen: Klicken Sie auf „Start“ und wählen Sie „Einstellungen“ aus.
    • Energieoptionen suchen: Gehen Sie zu „System“ > „Strom und Akku“ und suchen Sie nach „Energieeffizienz“.
    • Einen Modus auswählen: Wählen Sie „Beste Energieeffizienz“ oder „Ausbalanciert“, um die CPU-Auslastung zu reduzieren, wenn keine Spitzenleistung erforderlich ist.
    • So wird sichergestellt, dass Windows 11 Ihre CPU nicht rund um die Uhr bis an ihre Grenzen auslastet, was Energie spart und die Belastung verringert.
  2. Hintergrund-Apps deaktivieren
    • Navigieren Sie zu „Installierte Apps“: Navigieren Sie in den Einstellungen zu „Apps“ > „Installierte Apps“.
    • Hintergrundberechtigungen verwalten: Suchen Sie Apps, die Sie nicht oft benutzen, klicken Sie auf die drei Punkte, dann auf „Erweiterte Optionen“ und deaktivieren Sie alle Hintergrundberechtigungen.
    • Wenn weniger Apps im Hintergrund laufen, wird weniger Rechenzeit für Aufgaben aufgewendet, die Sie gar nicht bemerken.
  3. Startprogramme minimieren
    • Task-Manager öffnen: Drücken Sie Strg + Umschalt + Esc.
    • Deaktivieren Sie nicht benötigte Apps: Klicken Sie im Tab „Autostart von Apps“ mit der rechten Maustaste auf alle nicht benötigten Programme und wählen Sie „Deaktivieren“.
    • Wenn beim Systemstart weniger Apps gestartet werden, muss Ihre CPU gleich zu Beginn weniger Aufgaben gleichzeitig bewältigen.
  4. Visuelle Effekte deaktivieren
    • Erweiterte Systemeinstellungen: Geben Sie „Erweiterte Systemeinstellungen anzeigen“ in die Suchleiste ein und öffnen Sie das Menü.
    • Leistungseinstellungen auswählen: Klicken Sie unter „Leistung“ auf „Einstellungen“ und wählen Sie „Für optimale Leistung anpassen“.
    • Sie müssen zwar auf einige Animationen verzichten, dafür hat Ihre CPU insgesamt weniger zu tun.
  5. Halten Sie Windows auf dem neuesten Stand
    • Windows Update ausführen: Stellen Sie sicher, dass Sie die Windows-Patches immer auf dem neuesten Stand haben.
    • Überprüfen Sie den Geräte-Manager: Geben Sie „Geräte-Manager“ in die Suchleiste ein, um veraltete Treiber zu aktualisieren, insbesondere Chipsatztreiber, die sich direkt auf die CPU-Leistung auswirken.
  6. Effizienzmodus verwenden (sofern verfügbar)
    • Überprüfen Sie den Task-Manager: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen ressourcenintensiven Prozess und wählen Sie „Effizienzmodus“ aus, sofern diese Option angezeigt wird.
    • Diese Funktion hilft dabei, Hintergrund-Apps zu drosseln, sodass die CPU-Auslastung für die Aufgaben, die Ihnen wirklich wichtig sind, geringer bleibt.
  7. Benachrichtigungen und Fokus-Assistent anpassen
    • Benachrichtigungen verwalten: Deaktivieren oder beschränken Sie unter „Einstellungen“ > „System“ > „Benachrichtigungen“ die Pop-ups, die Sie nicht benötigen.
    • Fokusmodus verwenden: Gehen Sie zu „Einstellungen“ > „System“ > „Fokusmodus“, um Benachrichtigungen, die Ihre CPU belasten können, weiter zu reduzieren.

Falls die oben genannten Änderungen an den Windows 11-Einstellungen nicht helfen, finden Sie hier einige weitere Möglichkeiten, die Sie ausprobieren können:

Starten Sie Ihren Computer neu

Wenn etwas mit Ihrem Ressourcenverbrauch nicht stimmt, sei es die CPU-Auslastung, der Arbeitsspeicher oder etwas ganz anderes, ist dies im Allgemeinen der erste Schritt, den Sie unternehmen sollten. Durch den Neustart werden verschiedene Caches gelöscht, laufende Prozesse gestoppt und bestimmte Hintergrund-Updates/-Patches vollständig installiert. Wenn Ihr PC jedoch ständig mit einer hohen CPU-Last läuft, kann dieser einfache Kniff das Problem nicht lösen.

Treiber und BIOS aktualisieren

Dies ist ein einfacher, aber wichtiger Schritt, denn Updates und Patch-Management sind entscheidend, um jedes Gerät oder Netzwerk in Topform zu halten. Aktualisieren Sie alle Treiber auf Ihrem Computer, einschließlich der Treiber für den Chipsatz und das BIOS. Leider finden die automatischen Windows-Updates nicht immer die passenden Treiber und Patches für die Hardware (vor allem, wenn es sich um Dinge wie Grafikkarten handelt).

Suchen Sie nach Malware, Viren, Cryptomining und anderen blinden Passagieren.

Öffnen Sie die Registerkarte „Prozesse“ im Task-Manager und sehen Sie sich die Spalte „CPU“ auf der Registerkarte „Details“ an. Von hier aus können Sie alle laufenden Programme nach CPU-Auslastung sortiert einsehen. Wenn Sie ein Programm sehen, das auffallend viel CPU-Leistung beansprucht, vor allem, wenn Sie es nicht kennen, handelt es sich möglicherweise um Malware oder einen Cryptominer, und es ist an der Zeit für einen Antiviren-Scan.

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Neuinstallation von Windows

Wenn Sie alles versucht haben und die CPU-Leistung immer noch bei 100 % liegt, kann eine Neuinstallation von Windows helfen. Windows kann mit der Zeit Registry-Einträge, Temporäre Dateien, unnötige Windows-Prozesse oder fehlerhafte Einstellungen ansammeln. Dann hilft nur Löschen und Neuinstallieren.

CPU übertakten

Falls Ihre CPU regelmäßig unter hoher Auslastung läuft, prüfen Sie zunächst die Energieeinstellungen, die Kühlung, im Hintergrund laufende Arbeitslasten sowie die BIOS-Konfiguration, bevor Sie über Hardware-Upgrades nachdenken.

Zwar übertakten manche Benutzer:innen ihre CPUs, um die Leistung zu steigern, jedoch wird dies für die meisten geschäftlichen oder verwalteten IT-Umgebungen grundsätzlich nicht empfohlen. Durch Übertaktung können sowohl die Wärmeentwicklung als auch die Instabilität und der Hardwareverschleiß zunehmen, insbesondere bei Systemen ohne ausreichende Kühlung oder Überwachung. In den meisten Fällen stellen daher eine Softwareoptimierung oder ein Hardware-Upgrade die sicherere langfristige Lösung dar.

Eine neue CPU einbauen

Wenn keiner der oben genannten Schritte Ihr Problem behebt, kann die einzige Lösung für hohe CPU-Lasten darin bestehen, Ihre Hardware aufzurüsten. Bei Laptops ist dies schwierig, wenn nicht gar unmöglich, aber bei Desktop-PCs können die Prozessoren in der Regel ausgetauscht werden. Tun Sie dies nur, wenn Ihre CPU ein echter Leistungsengpass ist, denn es macht wenig Sinn, den Prozessor aufzurüsten, wenn das Motherboard das Potenzial des Upgrades einschränkt.

Warum ist meine CPU-Auslastung so hoch?

Benutzer, deren Gerät stark verlangsamt reagiert, sehen sich häufig den Task-Manager oder ein anderes Tool an, das Ihnen die verschiedenen Ressourcenzuweisungen innerhalb des Rechners anzeigt. Wenn ein solches Tool zum Beispiel anzeigt, dass die CPU des Computers zu 100 % ausgelastet ist, sagt es Ihnen, dass Ihre CPU mit ihrer maximalen Kapazität arbeitet. Mit anderen Worten: Ihr Rechner versucht zu einem bestimmten Zeitpunkt, mehr Operationen auszuführen, als er physisch in der Lage ist. Das führt zu Verzögerungen, Verlangsamung und sogar physischen Symptomen wie der Überhitzung des Hauptprozessors (CPU).

Hier sind einige häufige Gründe für eine hohe CPU-Auslastung:

  • Hintergrundprozesse: Viele Anwendungen und Hintergrundprozesse laufen weiter, auch wenn es so aussieht, als seien sie geschlossen worden. Noch schlimmer ist, dass viele Programme so eingestellt sind, dass sie beim Hochfahren des Computers gestartet werden, und möglicherweise im Hintergrund laufen, ohne dass der Benutzer es merkt. Wenn genügend dieser Programme im Hintergrund laufen oder wenn sie schlecht optimiert sind, können sie die gesamte Prozessorleistung aufbrauchen.
  • Ressourcenintensive Anwendungen: Manche Software ist von Natur aus anspruchsvoll für einen Computer. Video- und Grafikbearbeitungswerkzeuge sowie Spiele sind für ihre hohen Anforderungen an die PC-Hardware berüchtigt. Manchmal kann es zu einer Verlangsamung kommen, weil zu viele dieser Anwendungen gleichzeitig ausgeführt werden, oder der PC nicht die Mindestanforderungen erfüllt, die zur Ausführung anspruchsvoller Software benötigt werden.
  • Viren oder Malware: Wenn sich eine Verlangsamung nur schwer zu einer Quelle zurückverfolgen lässt, wird sie manchmal durch einen Virus oder einen Malware-Angriff verursacht. Da diese oft unbemerkt ablaufen, können sie Ressourcen in Anspruch nehmen, ohne bemerkt zu werden.
  • WMI-Anbieter-Host: Der WMI Provider Host ist für die Überwachung von Systemen in einem Netzwerk ausgelegt. Bugs oder Patching-Probleme können zu einer hohen CPU-Auslastung führen.
  • Unsachgemäße Konfiguration: Manchmal kann eine Hardware-Einstellung Probleme bei der CPU-Auslastung verursachen. Eine häufige Ursache ist, dass der PC so konfiguriert wurde, dass er auf die Verwendung von Onboard-Grafik anstatt der dafür ausgelegten Grafikkarte zurückgreift. So kann scheinbar aus dem Nichts ein Problem entstehen, weil ein Patch oder ein Windows-Update diese Einstellung geändert hat. Dies lässt sich leicht beheben, indem Sie die Einstellung korrigieren und den Computer anweisen, standardmäßig seine vorgesehene Grafikkarte zu verwenden.
  • Verschmutzte Ventilatoren und Kühlkomponenten: Heiße Technologie ist langsame Technologie. Je heißer Ihr Prozessor wird, desto schwieriger fällt es ihm, seine Aufgabe zu erfüllen. (und umso wahrscheinlicher ist es, dass er überhitzt und endgültig den Geist aufgibt). Aber, ob Sie es glauben oder nicht, viele Leistungsprobleme können gelöst werden, indem man das PC-Gehäuse zerlegt und alle Kühlkörper, Wärmeleiter und Lüftungsöffnungen von Staubansammlungen oder anderen Verschmutzungen befreit. Nehmen wir an, Ihre CPU läuft heiß und Sie haben das nötige Know-how. In diesem Fall sollten Sie sich auch vergewissern, dass die Wärmeleitpaste zwischen Ihrem Prozessor und dem Kühlsystem (Wärmetauscher, Wasserblock usw.) intakt ist.

Sehen Sie sich So deaktivieren Sie die CPU-Drosselung unter Windows an, um zu erfahren, wie Sie verhindern können, dass Ihr Prozessor unter hoher Last automatisch seine Geschwindigkeit reduziert. Dies kann dazu beitragen, die Leistung zu stabilisieren und Verzögerungen zu verringern, wenn Ihre CPU-Auslastung unerwartet ansteigt.

 

Sorgen Sie für Ordnung auf Ihrem Gerät

Das Beheben einer hohen CPU-Auslastung oder einer konstanten CPU-Auslastung von 100 % hängt von Ihrer Situation und der Ursache des Problems ab. Die oben genannten Schritte sind in den meisten Situationen hilfreich. Sie können diese auch dann durchführen, wenn Sie keine nennenswerten Leistungsprobleme haben, einfach als präventive Maßnahmen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Rechner sauber und optimiert sind, halten Sie die Patches auf dem neuesten Stand und stellen Sie sicher, dass Ihre Hardware in der Lage ist, die von Ihnen eingesetzte Software zu verarbeiten.

Ein unverzichtbares Tool, um eine CPU zu diagnostizieren und zu entlasten, die nahezu bei 100 % Auslastung läuft, ist ein hochwertiges RMM-Tool, mit dem sich sowohl die CPU-Auslastung, die Arbeitsspeichernutzung, laufende Prozesse und Volume-Informationen als auch Benutzer- und Ereignisprotokolle überwachen und verwalten lassen. NinjaOne RMM bietet all dies und noch weit mehr. Besuchen Sie NinjaOne und starten Sie noch heute Ihre kostenlose Testversion des laut G2 weltweit führenden RMM-Tools.

Tool zur Überwachung und Verwaltung der CPU-Nutzung

FAQs

Die CPU-Auslastung erreicht 100 %, wenn Anwendungen, Hintergrunddienste, Systemprozesse oder Malware die gesamte verfügbare Prozessorkapazität beanspruchen. Zu den häufigsten Ursachen zählen Start-Apps, Browser-Tabs, Windows-Updates, Antiviren-Scans, veraltete Treiber oder ressourcenintensive Software wie Videobearbeitungs- und Spieleanwendungen.

Öffnen Sie den Task-Manager und sortieren Sie die Prozesse nach CPU-Auslastung, um die Prozesse mit der höchsten Auslastung zu ermitteln. Schließen Sie nicht benötigte Anwendungen, deaktivieren Sie unnötige Autostart-Programme, starten Sie das Gerät neu und installieren Sie ausstehende Windows- oder Treiber-Updates. Wenn ein unbekannter Prozess CPU-Ressourcen beansprucht, führen Sie einen Malware-Scan durch, bevor Sie ihn beenden.

Moderne CPUs sind so ausgelegt, dass sie dauerhaft hohe Arbeitslasten bewältigen können, einschließlich Phasen mit einer Auslastung von 100 %, solange die Temperaturen innerhalb sicherer Betriebsbereiche bleiben und die Kühlung ordnungsgemäß funktioniert. Eine dauerhaft hohe CPU-Auslastung kann jedoch im Laufe der Zeit zu einer erhöhten Wärmeentwicklung, einem höheren Stromverbrauch und einem erhöhten Verschleiß der Lüfter führen. In Unternehmensumgebungen ist eine anhaltende CPU-Auslastung von 100 % in der Regel ein Anzeichen dafür, dass Arbeitslasten, Kühlung, Hintergrundprozesse oder Hardware-Ressourcen überprüft werden sollten. Wenn die CPU regelmäßig gedrosselt wird, überhitzt oder die Leistung des Endpunkts beeinträchtigt, sind möglicherweise weitere Fehlerbehebungsmaßnahmen oder Hardware-Upgrades erforderlich.

Ja. Unter Windows 11 senkt der Effizienzmodus die Priorität und den Ressourcenverbrauch unterstützter Hintergrundprozesse. Dies trägt dazu bei, die Reaktionsgeschwindigkeit aktiver Anwendungen zu verbessern und unnötigen CPU-Verbrauch zu reduzieren.

Ja. Malware, Cryptominer, Spyware und andere unerwünschte Software können eine anhaltend hohe CPU-Auslastung verursachen, während sie versteckte Prozesse im Hintergrund ausführen. Wenn ein unbekannter oder verdächtiger Prozess erhebliche Ressourcen beansprucht, scannen Sie das Gerät mit einer vertrauenswürdigen Endpunkt-Sicherheitslösung oder Anti-Malware-Tools.

Vorübergehende Spitzenwerte von bis zu 100 % CPU-Auslastung sind bei Softwareinstallationen, Updates, beim Rendern, Kompilieren oder beim Spielen normal. Eine konstant bei 100 % liegende CPU-Auslastung ist ein Problem, da sie zu Verzögerungen, Überhitzung, Systeminstabilität, einer verkürzten Lebensdauer der Hardware und einer schlechten Benutzererfahrung führen kann. Eine anhaltend hohe Auslastung sollte untersucht werden, um die Ursache zu ermitteln.

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