ERFAHRUNGSBERICHT

Wie Stellar mit NinjaOne eine komplett im Außeneinsatz oder Homeoffice arbeitende Belegschaft unterstützt

Mit Brian Ellison, VP of Information Services, Stellar
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Verwaltete Endpunkte

700

Bei NinjaOne seit

2020

UNTERNEHMEN

Stellar ist ein voll integriertes Unternehmen, das weltweit auf die Bereiche Architektur, Engineering, Bau und mechanische Dienste spezialisiert ist.

UNTERNEHMENSSITZ

Jacksonville, Florida, USA

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Vom Lebensmittel verarbeitenden Betrieb über Gesundheitseinrichtungen und Kühllager bis hin zu automatisierten Fertigungsstraßen und darüber hinaus bietet Stellar seinen Kunden integrierte Lösungen für das Gebäudemanagement.

Anfang 2020 war das Unternehmen gerade dabei, seine IT-Infrastruktur vom bisherigen, an den Büros in der Zentrale ausgerichteten, VPN-zentrierten Ansatz auf ein über die Cloud verwaltetes Modell umzustellen. Als Architektur-, Engineering- und Bauunternehmen ist Stellar in einem Bereich aktiv, der den ständigen Vor-Ort-Einsatz eines Großteils der Belegschaft erfordert, sodass immer nur etwa 30 % der Beschäftigten gerade in einem Büro arbeiten. Das bestehende IT-Management-Modell konnte dem langfristig nicht gerecht werden. „Wie die meisten IT-Unternehmen in unserer Branche hatten auch wir stets Probleme, wenn es um die Betreuung der Geräte im Einsatz vor Ort ging,“ sagt Brian Ellison, für Informationsdienste zuständiger Vizepräsident von Stellar. „Wir wussten nie, ob die von uns ausgesendeten Patches oder die neue Software ankommen würden, denn unsere Leute sind häufig lange ohne Verbindung zum Netzwerk, und um Fernunterstützung zu erhalten, mussten sie erst mal einen verlässlichen Dienst finden, dann eine VPN erhalten und schließlich warten, bis wir ihr Problem gelöst hatte.“

Doch dann kam Corona und mit der Modernisierung des IT-Management-Werkzeugkastens ging es auf einmal deutlich schneller voran. „Alle sollten plötzlich nicht mehr im Büro, sondern von zu Hause aus arbeiten. Zur Betreuung unserer Mitarbeitenden draußen vor Ort kam also die Betreuung aller anderen im Homeoffice hinzu. Unser bestehender Werkzeugkasten hat dafür einfach nicht ausgereicht“ erklärt Brian.

„Wir hielten deshalb nach cloud-basierten Versionen der Software Ausschau, die wir damals für die Softwarebereitstellung, das Patching und die Lagerverwaltung nutzten,“ führt Brian weiter aus. Als das IT-Team von Stellar von Fernüberwachung und -verwaltung erfuhr, war Brian überrascht, als er sah, dass ein einziges Tool viele der bisher für die Betreuung der Endpunkte genutzten, punktuellen Lösungen ersetzen konnte. „Mit NinjaOne erledigen wir nun unsere Softwarebereitstellung, die IT-Inventarisierung, die Endpunkt-Konfiguration, den Fernzugriff und den Virenschutz, was die Komplexität der für unsere IT-Management nötigen Technik erheblich verringert hat und ordentlich Lizenzgebühren spart,“ erläutert Brian.

„Das unmittelbare Ergebnis der Einführung von NinjaOne war, dass Stellar seine Büroangestellten nun ins Homeoffice schicken konnte, ohne dass Produktivität oder die Zufriedenheit der Endnutzer gelitten hätten,“ führt Brian aus. Seit sie das gesamte IT-Management cloud-basiert betreiben, sind Brian und sein Team deutlich besser in der Lage, die Endgeräte der vor Ort eingesetzten Mitarbeitenden zu überwachen und zu betreuen. „Eine ständige Wartung und Unterstützung für die Endgeräte und Beschäftigten im Außeneinsatz aufzubauen, betrachteten wir als dringendes, aber langfristiges Projekt, das wir dann aber bereits mit NinjaOne realisieren konnten.“

Weitere bedeutende Verbesserungen hat Brians Team erzielt, indem es Ninja zur Automatisierung des Onboarding-Prozeses für die Geräte neu eingestellter Mitarbeitenden genutzt hat. Stellars IT-Team setzt über seinen Lieferanten ein unspektakuläres Windows-Bild auf den neuen Geräten ein, außerdem ein MDM-Profil und einen Ninja-Agent. Dann wendet Brians Team eine der Funktion des neuen Mitarbeiters angepasste Ninja-Richtlinie an, die ihrerseits die Gerätekonfigurationen vornimmt, die benötigten Programme installiert, Anmelde-Scripts ausführt und weitere Dinge mehr. „Wir haben verschiedene Einrichtungsrichtlinien für Projektmanager, Ingenieure und andere Funktionen, sodass wir das Onboarding neuer Geräte zu 100 % aus der Ferne vornehmen können. Das spart uns mindestens die Hälfte der früher für die Einrichtung der Geräte benötigten Zeit,“ sagt Brian.

Aktuell plant man bei Stellar, den Einsatz von Ninja auf einen weiteren Anwendungsbereich auszudehnen. „Wir entwickeln ein Programm, um mit Ninja die Windows-Maschinen zu verwalten, die bei unseren Kunden vor Ort Kühleinheiten steuern. Das sind einfache Windows-Boxen zur Überwachung und Regulierung der Temperatur in Kühleinheiten, die im Rahmen der Verarbeitung und Lagerung von Lebensmitteln eingesetzt werden. Da wir diese Endpunkte überwachen und effektiver verwalten können, rechne ich damit, dass wir dies als neue Dienstleistung vermarkten können,“ so Brian.

„Ninja zahlt sich wirklich für uns aus, auch jenseits des ursprünglichen Anliegens der Ersetzung unserer veralteten Tools. Wir nutzen alles, was Ninja uns bietet. Wir werden sicher nicht zum alten Ansatz der netzwerkbasierten IT-Infrastruktur zurückkehren, auch wenn ein Großteil unseres Büropersonals das Homeoffice nach der Pandemie wieder verlassen haben wird. Schließlich sind wir in der Cloud mit NinjaOne deutlich besser in der Lage, unsere zahlreichen Mitarbeitenden draußen im Außeneinsatz zu unterstützen und unsere eigene Arbeit als IT-Team deutlich effizienter zu organisieren.“

— Brian Ellison, Vizepräsident von Stellar und zuständig für Informationsdienste

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