Vor nicht allzu langer Zeit war der Zugriff auf arbeitsbezogene Geräte nur im Büro möglich, was bedeutete, dass Endbenutzer:innen dorthin fahren mussten. Die Verwaltung der Endbenutzer:innen war einfacher, da sich sämtliche Geräte in einem einzigen Bereich befanden. Die Verwaltung von Endbenutzer:innen ist heute komplexer geworden.
Menschen besitzen mehrere Geräte und verwenden viele von ihnen, um zu Hause oder unterwegs zu arbeiten.
Derzeit arbeitet etwa jeder fünfte Beschäftigte remote, und es wird davon ausgegangen, dass rund 22 % der Belegschaft dauerhaft im Remote-Betrieb tätig bleiben werden. Dies ist ein deutlicher Beleg für den langfristigen Wandel hin zu flexiblen Arbeitsmodellen. Da Benutzer:innen durch Fernarbeit dermaßen dezentralisiert arbeiten können, ist deren Verwaltung jetzt eine viel größere Herausforderung.
Mit der ständigen Weiterentwicklung der Belegschaft wird Endbenutzer-Management für jedes Unternehmen immer wichtiger, vor allem für diejenigen, die regelmäßig Technologien verwenden oder eine digitale Transformation durchlaufen. Modernes Endbenutzer-Management stützt sich heute auf Automatisierung und KI-gesteuerte Erkenntnisse, um Probleme proaktiv zu erkennen und zu beheben. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen, wie ein effektives Endbenutzermanagement Unternehmen zu einer produktiven und gut funktionierenden IT-Umgebung verhilft.
Überwachen Sie die Geräte der Endbenutzer mit Tools zur Fernüberwachung.
Was ist Endbenutzer-Management?
Endbenutzer-Management, oder einfach Benutzerverwaltung, umfasst die vielen Strategien, Praktiken und Tools, die Unternehmen zur Überwachung ihrer Unternehmensressourcen und Benutzer:innen einsetzen. Vorrangig geht es darum, Ihre Unternehmensgeräte gut zu verwalten und die Endbenutzerumgebung auf den jeweiligen Geräten zu kontrollieren.
Darüber hinaus ermöglicht Endbenutzer-Management die Herstellung eines Gleichgewichts zwischen Sicherheit und Produktivität. Zwar mag es manchmal verlockend sein, Ihre Unternehmensdaten einfach komplett unter Verschluss zu halten, um sie nicht angreifbar zu machen. Doch Endbenutzer:innen müssen hin und wieder Zugang zu diesen Informationen haben, um ihre Aufgaben zu erfüllen und effektiv arbeiten zu können.
Benutzer- und Endpunktverwaltung
Endbenutzer- und Endpunkt-Management umfassen strukturierte Verfahren, die sicherstellen, dass Ihre IT-Umgebung geschützt, sicher und reibungslos funktioniert, wenn Endanwender:innen auf Daten zugreifen und mit unternehmenseigenen Geräten arbeiten. Für die Verwaltung von Endpunkten werden Lösungen wie NinjaOne eingesetzt, um den Zustand der Geräte zu überwachen, Patches und Updates zu automatisieren, Sicherheitsrichtlinien durchzusetzen und Endpunkte in dezentralisierten Umgebungen aus der Ferne zu verwalten.
Endpunkt-Management-Lösungen leisten zwar einen wesentlichen Beitrag zum Endbenutzer-Management, bieten jedoch darüber hinaus die grundlegenden Daten und die erforderliche Transparenz für effektives End-User-Monitoring (EUM).
Was ist Endbenutzer-Monitoring (EUM) und wie verbessert es die Benutzerverwaltung?
Endbenutzer-Monitoring (EUM) bezieht sich auf die Beobachtung der Benutzererfahrungen mit einer bestimmten Anwendung oder einem System. Es bildet den Weg eines Anwenders durch ein System ab, indem sämtliche Faktoren überwacht und erfasst werden, auf die ein Benutzer stoßen kann, einschließlich Störungen und Hindernissen, die dessen Benutzererlebnis beeinträchtigen könnten. EUM konzentriert sich darauf, wie Anwender:innen eine Anwendung oder ein System aus ihrer Sicht erleben.
Schlüsselkomponenten der Endbenutzerüberwachung
1. Leistungsüberwachung:
- Reaktionszeit: Bezeichnet die Messung der Reaktionsgeschwindigkeit einer Anwendung auf eine Benutzerinteraktion.
- Ladezeiten: Misst die Zeitspanne, die ein System, etwa eine Webseite, eine Anwendung oder eine Software, benötigt, um seine Inhalte vollständig zu laden.
- Ressourcenverbrauch: Dieser Tracker verfolgt die CPU-, Speicher- und Netzwerknutzung, um sicherzustellen, dass Benutzergeräte optimal funktionieren.
2. Analyse des Benutzerverhaltens:
- Verwendungsmuster: Bezieht sich darauf, wie Benutzer:innen mit einem System oder einer Anwendung interagieren, welche Funktionen sie häufig benutzen und wie sie diese einsetzen.
- Navigationspfade: Hier wird der Abfolge von Aktionen verfolgt, die Benutzer:innen innerhalb einer Anwendung ausführen.
- Fehlerverfolgung: Bezieht sich auf die Identifizierung und Analyse von Benutzerproblemen. Dazu können Verzögerungen, Abstürze oder Verlangsamungen der Anwendung gehören.
3. Erfahrungs-Metriken:
- Benutzerzufriedenheit: Bezeichnet den Prozess der Erfassung von Benutzerfeedback hinsichtlich der Erfahrungen bei der Verwendung einer Anwendung oder eines Systems.
- Erfolgsquoten bei Transaktionen: Überwacht die Erfolgsrate der von Benutzer:innen innerhalb einer Anwendung oder eines Systems durchgeführten Transaktionen.
4. Sicherheits-Monitoring:
- Zugriffskontrolle: Bezeichnet den Prozess der Nachverfolgung von Benutzerzugriffen auf sensible Daten und Anwendungen. Die Zugriffskontrolle gewährleistet die Einhaltung geltender Sicherheitsrichtlinien.
- Anomalieerkennung: Identifikation ungewöhnlicher Benutzeraktivitäten, die auf potenzielle Sicherheitsbedrohungen hinweisen können, wie etwa unautorisierte Zugriffsversuche oder Datenschutzverletzungen.
Bedeutung und Auswirkungen der Endbenutzer-Überwachung
1. Verbesserte Benutzererfahrung:
Ein wesentlicher Teilbereich der Endbenutzer-Überwachung konzentriert sich auf die Benutzererfahrung und wird als Überwachung der Endbenutzererfahrung bezeichnet. Unternehmen haben der Benutzererfahrung bei der Überwachung der Interaktion von Benutzer:innen mit Anwendungen oder Systemen stets höchste Priorität eingeräumt. EUM optimiert die Endbenutzererfahrung, indem auftretende Probleme schnell identifiziert und behoben werden, was zu einer insgesamt verbesserten Benutzererfahrung führt.
2. Erhöhte Produktivität:
Wenn eine Anwendung reibungslos funktioniert, erfüllt sie ihren vorgesehenen Zweck. EUM stellt sicher, dass Anwendungen in einem optimalen Zustand betrieben werden, und maximiert dadurch die Produktivität der Benutzer:innen.
3. Datengestützte Erkenntnisse und proaktive Problembehebung:
Detaillierte Einblicke in das Benutzerverhalten und die Anwendungsperformance unterstützen Unternehmen dabei, fundierte Entscheidungen hinsichtlich Updates, Optimierungen und neuer Funktionen zu treffen. Darüber hinaus ermöglicht EUM den IT-Teams, potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen, bevor diese auftreten, wodurch deren Auswirkungen auf die Benutzer:innen minimiert und schwerwiegende Ausfallzeiten vermieden werden.
4. Verbesserte Sicherheit:
Durch ein konsequentes Endbenutzer-Monitoring werden Sicherheitsbedrohungen proaktiv abgewehrt und der Schutz sensibler Unternehmensdaten gewährleistet.
Tools und Techniken für Endbenutzer-Monitoring
Application-Performance-Monitoring-Tools (APM):
Auf dem Markt sind zahlreiche Tools für das Endbenutzer-Monitoring verfügbar. Endpunkt-Management-Lösungen bieten Tools zur Überwachung der Anwendungsleistung aus der Perspektive des Endbenutzers.
Real-User-Monitoring (RUM):
Real-User-Monitoring, kurz RUM, bezeichnet die Überwachung der Benutzererfahrung durch die Erfassung von Daten aus realen Benutzersitzungen. Dies bietet wertvolle Einblicke in die tatsächliche Benutzererfahrung sowie in bestehende Performance-Probleme.
Synthetische Überwachung:
Synthetische Überwachung bezeichnet den Prozess der Simulation von Benutzerinteraktionen mit einer Anwendung oder einem System, um potenzielle Probleme zu identifizieren oder bereits gemeldete Störungen zu reproduzieren.
Protokoll-Analyse:
Dieser Prozess umfasst die Auswertung von Protokolldaten aus Benutzergeräten und Anwendungen, um anomale Trends, mögliche Fehler, Performance-Probleme oder Sicherheitsbedrohungen zu erkennen.
Aufzeichnung von Benutzersitzungen:
Benutzersitzungen werden aufgezeichnet und wiedergegeben, um nachzuvollziehen, wie Benutzer:innen mit Anwendungen interagieren, und um Optimierungspotenziale zu identifizieren.
Auswirkungen eines unzureichenden Endbenutzer-Managements
Benutzermanagement kann für den erfolgreichen Einsatz von Technologie am Arbeitsplatz entscheidend sein. Selbst wenn Ihre gesamte IT-Infrastruktur grundsätzlich perfekt ist, kann sie bei schlechtem Benutzermanagement schnell zusammenbrechen.
Erhöhtes Risiko von Cyberkriminalität
Unvorsichtige Endbenutzer:innen, die innerhalb Ihrer Unternehmenstechnologie nicht effektiv verwaltet oder eingeschränkt werden, können das Unternehmen in Mitleidenschaft ziehen. Wenn ein Angreifer die Anmeldeinformationen eines Mitarbeiters in die Hände bekommt, der uneingeschränkten Zugang zu allen Daten hat, wird Cyberkriminalität zu einer unmittelbaren Bedrohung und Gefahr.
Niedrige Produktivität
Schlechtes Benutzermanagement führt auch zu einer geringeren Effizienz und Produktivität im Unternehmen. Zeit ist Geld und je mehr Zeit mit der Verwaltung von Endbenutzer:innen verbracht wird, desto weniger wird geschafft.
Frustrierte Endbenutzer:innen
Wenn Benutzer:innen nicht effektiv verwaltet und organisiert werden, beeinträchtigt dies nicht nur den Betrieb der IT-Umgebung als Ganzes, sondern frustriert auch die Endbenutzer:innen selbst. Es ist wichtig, Parameter festzulegen und die Benutzer:innen darüber zu informieren, was sie tun dürfen und was nicht. Mit diesem Wissen ist es für Angestellte sehr viel einfacher, ihre Aufgaben zu erledigen.
Finanzielle Auswirkungen
Unzureichendes Endbenutzer-Management und suboptimaler Support führen zu einer schlechten Erfahrung der Endbenutzer:innen und zu einer Vielzahl von technischen Problemen. Beide negative Folgen können die Unternehmensgewinne beeinflussen und unerwünschte finanzielle Auswirkungen haben.
4 Gründe, warum Sie Endbenutzer-Management brauchen
1. Sicherung der Unternehmensdaten
Einer der wichtigsten Gründe für das Management und die Unterstützung Ihrer Endbenutzer:innen ist der Schutz der Daten in Ihrem Unternehmen. Dazu gehören Daten, die für das gesamte Unternehmen relevant sind, bis hin zu den persönlichen Informationen einzelner Angestellter. Maßnahmen wie das Ändern von Berechtigungen oder Einschränkungen auf Endbenutzergeräten oder die Schulung der Angestellten über die Regeln der IT-Umgebung helfen Ihnen, Daten zu schützen und gleichzeitig die Endbenutzer:innen zu unterstützen.
2. Schnelles Lösen von Tickets und Problemen
Mit Hilfe von Tickets können Endbenutzer:innen Ihnen schnell mitteilen, dass sie ein Problem mit einem Gerät in der IT-Umgebung Ihres Unternehmens haben. Das schnelle Lösen dieser Tickets und die Behebung der damit verbundenen Probleme trägt zu einer gut funktionierenden IT-Umgebung bei und sorgt für zufriedene und gut unterstützte Angestellte.
3. Höhere Produktivität
Ein effizientes Endbenutzer-Management unterstützt die Produktivität der Benutzer:innen. Es ist wichtig, die Benutzer:innen innerhalb bestimmter Grenzen in Ihrer IT-Umgebung zu halten, aber dafür zu sorgen, dass sie Zugang zu allen von ihnen benötigten Ressourcen haben und wissen, welche Aktionen innerhalb der IT-Umgebung erlaubt sind. Mit den richtigen Tools und Kenntnissen können die Endbenutzer:innen dann in kürzerer Zeit mehr erledigen.
4. Schaffung einer optimalen IT-Umgebung
Endbenutzer:innen sind die Menschen, die Maschinen und Geräte in Ihrem Unternehmen manuell bedienen. Die gezielte Verwaltung dieser Menschen hilft Ihnen, ein gewisses Maß an Kontrolle über den unberechenbarsten Teil einer IT-Umgebung zu erlangen. Außerdem können Sie durch konzertierte Maßnahmen zur Unterstützung und Überwachung der Endbenutzer:innen dazu beitragen, die beste technische Umgebung für Ihr Unternehmen zu schaffen.
IT-Best Practices für Endbenutzer:innen
Obwohl Unternehmen für die Benutzererfahrung verantwortlich sind, tragen Endbenutzer:innen ebenfalls eine wesentliche Rolle bei der Aufrechterhaltung einer sicheren und effizienten digitalen Umgebung. Sich ausschließlich auf Überwachungs-Tools für die IT-Infrastruktur zu verlassen, reicht möglicherweise nicht aus. Endbenutzer:innen sollten ebenfalls zur Gewährleistung eines funktionierenden Ökosystems beitragen, indem sie die folgenden Best Practices befolgen:
1. Verantwortungsvolle Passwortverwaltung
Das Verwalten von Passwörtern gehört mittlerweile zur grundlegenden Hygiene in der digitalen Welt. Endbenutzer:innen müssen bei Aufgaben, die das Passwort-Management betreffen, mehr Verantwortung übernehmen. Dazu gehören unter anderem das Erstellen starker Passwörter, das regelmäßige Ändern von Passwörtern, die Aktivierung der Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) sowie die Verwendung eines sicheren Passwort-Management-Tools zur Aufbewahrung von Passwörtern.
2. Sensibilisierung für Phishing-Versuche
Endbenutzer:innen sollten zudem für Phishing-Versuche sensibilisiert sein, indem sie die von böswilligen Akteuren eingesetzten Methoden kennen. Das Unterscheiden von Phishing-E-Mails von legitimen Nachrichten sowie das Vermeiden von Klicks auf Links aus verdächtigen Quellen gehören zu den grundlegenden Praktiken, die Endbenutzer:innen beherrschen sollten, um nicht Opfer von Phishing-Angriffen zu werden.
3. Meldung verdächtiger Aktivitäten
Das Erkennen möglicher Phishing-Angriffe allein reicht nicht aus. Die Meldung an das zuständige IT-Team sollte stets Bestandteil des Prozesses sein. Dies gewährleistet eine frühzeitige Erkennung potenzieller Angriffe, um Sicherheitsverletzungen zu verhindern und mögliche Schäden auf ein Minimum zu reduzieren.
4. Geräte stets mit aktuellen Sicherheitspatches versehen
Verzögern Sie nicht die Patch-Updates, die Ihre IT-Teams auf Ihren Geräten bereitstellen. Halten Sie Ihr Betriebssystem, Ihre Anwendungen und Ihre Firmware stets mit den neuesten Sicherheitspatches auf dem aktuellen Stand. Diese Updates beheben Sicherheitsschwachstellen und verbessern die Systemleistung, wovon Sie als Endbenutzer:in unmittelbar profitieren.
5. Schutz Ihres Geräts und Ihrer Daten
Als Endbenutzer:in sind Sie für den physischen Schutz Ihres Geräts verantwortlich. Dies umfasst die Verhinderung unbefugter Zugriffe auf Ihr Gerät durch Dritte. Ebenso ist es wichtig, auf sogenannte Schatten-IT zu verzichten, also auf die Verwendung von Geräten, die nicht von Ihrem Unternehmen genehmigt oder überwacht werden.
6. Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) für alle geschäftlichen Konten aktivieren
Passwörter allein bieten keinen ausreichenden Schutz mehr für Unternehmenskonten. Die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) erfordert, dass Benutzer:innen ihre Identität über eine zweite Methode verifizieren, etwa über eine Authenticator-App, einen SMS-Code oder einen Hardware-Schlüssel, bevor sie Zugang zu einem System oder einer Anwendung erhalten. Selbst wenn ein Passwort kompromittiert wird, kann ein Angreifer somit ohne den zweiten Faktor nicht auf das Konto zugreifen.
Wie Endpunkt-Management-Software Ihnen bei der Verwaltung Ihrer Endbenutzer:innen hilft
Endgeräte sind die Verbindung und Schnittstelle zwischen Ihnen und Ihren Endbenutzer:innen. Ein effektives Endpunkt-Management ist daher eine Möglichkeit, Endbenutzer:innen besser zu verwalten. Endbenutzer-Management-Software hilft Ihnen, die folgenden Probleme im Zusammenhang mit Endbenutzer:innen in Ihrem Unternehmen zu lösen:
Fehlfunktionen oder Ausfälle von Geräten
Wenn ein Endpunkt eines Endbenutzers nicht funktioniert oder ausfällt, kann dies zu Problemen bei der Produktivität führen und viel Zeit kosten. Mit Endpunkt-Managementsoftware können Sie Endgeräte überwachen und den Zustand der Geräte im Auge behalten, um Schwierigkeiten zu beheben, bevor sie sich zu größeren Problemen ausweiten.
Übermäßiger Zeitaufwand für die Lösung von Tickets
Der Versuch, Endbenutzer-Tickets ohne jegliches Kontextwissen zu lösen, ist oft ein Kampf gegen Windmühlen. Mit entsprechender Software erhalten Sie zu jedem Ticket Endpunktdaten in Echtzeit, sodass Sie genau ermitteln können, was beim jeweiligen Endpunkt schief gelaufen sein könnte.
Manuelle Endpunkt-Managementprozesse
Anstatt auf jedem einzelnen Gerät die Software zu aktualisieren oder Konfigurationen zu verwalten, können Sie diese Aufgaben mit Endpunkt-Managementsoftware automatisieren. Sie können die Verwaltung von Endgeräten auch aus der Ferne remote über RMM-Software durchführen.
Nutzen Sie die Transparenz über Ihre Endbenutzer:innen, um die Effizienz zu verbessern.
Testen Sie NinjaOne Endpoint Management oder sehen Sie sich eine Demo an
Entdecken Sie Strategien zur effektiven Überwachung und Unterstützung von Benutzer:innen. Erfahren Sie mehr im Video: So optimieren Sie das Endbenutzer-Management.
Verwenden Sie die Endpunkt-Managementsoftware von NinjaOne, um Ihre Endbenutzer:innen besser zu verwalten.
Die vereinheitlichte IT-Managementlösung von NinjaOne bietet eine Endpunkt-Managementsoftware, die zu 100 % cloudbasiert ist und es Ihnen erleichtert, alle Nutzer:innen in ihrer modernen Arbeitswelt zu managen. Sie ist außerdem mit automatisierten Tools ausgestattet und bietet Ihnen vollen Einblick in Ihre IT-Umgebung. Starten Sie die Verbesserung Ihres Endbenutzer-Managements und melden Sie sich noch heute für eine kostenlose Testversion an.