KB5078131: Übersicht mit Nutzerstimmung und Feedback
Zuletzt aktualisiert Februar 27, 2026
Wahrscheinlichkeit der erfolgreichen Installation und des weiteren Betriebs der Maschine
Übersicht
Dieses Out-of-Band-Update für Windows Server 2019 und Windows 10 Enterprise LTSC 2019 enthält Korrekturen und Verbesserungen, die mehrere Probleme beheben. Das Update behebt Probleme, bei denen Anwendungen nicht mehr reagieren oder beim Öffnen oder Speichern von Dateien in Cloud-Speichern wie OneDrive oder Dropbox Fehler auftreten. Außerdem wird ein Problem behoben, bei dem Outlook in bestimmten Konfigurationen, in denen PST-Dateien auf OneDrive gespeichert sind, hängen bleibt und nicht erneut geöffnet werden kann. Darüber hinaus enthält dieses Update ein Servicing Stack Update (SSU), das die Zuverlässigkeit des Update-Prozesses verbessert.
Zweck
Die Hauptziele dieses Out-of-Band-Updates sind:1. Beheben Sie Probleme, wenn Anwendungen nicht mehr reagieren oder beim Zugriff auf Cloud-Speicher wie OneDrive oder Dropbox Fehler auftreten. Dazu gehören Outlook-Konfigurationen, die PST-Dateien auf OneDrive speichern.2. Fügen Sie ein Servicing Stack Update (SSU) hinzu, um die Zuverlässigkeit des Windows-Update-Prozesses zu verbessern und potenzielle Probleme während der Installation zu mindern.3. Beheben Sie ein bekanntes Problem, bei dem einige Geräte mit aktiviertem Virtual Secure Mode (VSM) nach der Installation des Updates nicht ordnungsgemäß heruntergefahren oder in den Ruhezustand versetzt werden können, sondern das Gerät stattdessen neu starten. Dieses Problem wird in einem separaten Update (KB5075904) behoben.4. Behebung eines Problems, das dazu führt, dass japanische Zeichen in der PowerShell-Konsole unter Windows Server 2019 nicht korrekt dargestellt werden. Es werden Problemumgehungen bereitgestellt, bis ein dauerhafter Fix veröffentlicht wird. Dieses Update zielt darauf ab, die Stabilität und Zuverlässigkeit der betroffenen Windows Server 2019- und Windows 10 Enterprise LTSC 2019-Systeme zu verbessern.
Allgemeine Stimmung
Insgesamt scheint dieses Out-of-Band-Update mehrere wichtige Probleme zu beheben, die den Benutzern Probleme bereiteten, insbesondere im Zusammenhang mit der Cloud-Speicherintegration und der Systemstabilität. Die identifizierten bekannten Probleme sind zwar unpraktisch, scheinen jedoch in ihrem Ausmaß relativ begrenzt zu sein und bieten Problemumgehungen. Positiv ist auch die Einbeziehung des Servicing-Stack-Updates, da es dazu beiträgt, die Zuverlässigkeit des Update-Prozesses selbst zu verbessern. Dies ist ein wichtiger Gesichtspunkt, da unzuverlässige Updates zu weiterer Systeminstabilität führen können. Die Tatsache, dass bekannte Probleme vorliegen, bedeutet jedoch, dass das Update nicht als völlig risikofrei angesehen werden kann. Administratoren sollten die Auswirkungen der Änderungen und bekannte Probleme sorgfältig abwägen, bevor sie dieses Update bereitstellen, insbesondere auf geschäftskritischen Systemen. Es werden gründliche Tests in einer Nicht-Produktionsumgebung empfohlen. Darüber hinaus ist der bevorstehende Ablauf von Secure Boot-Zertifikaten ein wichtiger Gesichtspunkt, den Unternehmen bereits jetzt planen sollten, um mögliche Störungen zu vermeiden. Die von Microsoft zu diesem Thema bereitgestellten Leitlinien sollten sorgfältig geprüft werden. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Update einigermaßen gut angenommen wird, angesichts bekannter Probleme ist jedoch Vorsicht geboten. Vor einer umfassenden Bereitstellung im gesamten Unternehmen wird eine sorgfältige Bewertung und Prüfung empfohlen.
Bekannte Probleme
– Japanische Zeichen werden in PowerShell unter Windows Server 2019 nicht korrekt gerendert – Einige Geräte mit aktiviertem Virtual Secure Mode (VSM) können nach der Installation des Updates möglicherweise nicht heruntergefahren oder in den Ruhezustand versetzt werden, stattdessen wird das Gerät neu gestartet
Haftungsausschluss: Wir ergreifen Maßnahmen, um sicherzustellen, dass KI-generierte Inhalte von höchster Qualität sind, können jedoch keine Garantie für ihre Genauigkeit übernehmen und empfehlen den Nutzern, eigene unabhängige Recherchen anzustellen. Erstellt am 2026-02-27 01:13 AM