{"id":910656,"date":"2026-10-23T15:44:38","date_gmt":"2026-10-23T15:44:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ninjaone.com\/blog\/kontrollen-fuer-risikoreiche-benutzer-innen\/"},"modified":"2026-10-23T15:44:38","modified_gmt":"2026-10-23T15:44:38","slug":"kontrollen-fuer-risikoreiche-benutzer-innen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/kontrollen-fuer-risikoreiche-benutzer-innen\/","title":{"rendered":"So setzen Sie Kontrollen f\u00fcr risikoreiche Benutzer:innen in Unternehmensumgebungen automatisiert durch"},"content":{"rendered":"<div class=\"in-context-cta\"><h2 style=\"margin-top: 0px;\">Schl\u00fcsselpunkte<\/h2>\n<ul>\n<li>Signale f\u00fcr risikoreiche Benutzer:innen sollten sofortige Ma\u00dfnahmen ausl\u00f6sen: Erkennen Identit\u00e4tssysteme verd\u00e4chtiges Verhalten, m\u00fcssen Kontrollen umgehend greifen, um Endpunkte, Anmeldeinformationen und Daten zu sch\u00fctzen.<\/li>\n<li>Automatisierte Durchsetzung verbindet Erkennung und Schutz: St\u00e4rkere Authentifizierung und Passwort-Resets lassen sich ohne manuelle Pr\u00fcfung anwenden.<\/li>\n<li>Device Trust st\u00e4rkt die Kontrollen f\u00fcr risikoreiche Benutzer:innen: Verwaltete und Compliance-konforme Ger\u00e4te zur Pflicht zu machen, schafft eine zus\u00e4tzliche Schutzebene, sobald das Benutzerrisiko steigt<\/li>\n<li>Automatisierung muss innerhalb definierter Richtliniengrenzen ablaufen: Klare Schwellenwerte, Reaktionsregeln und Kontrolle verhindern Aussperrungen und sorgen f\u00fcr eine konsistente Durchsetzung.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>Unternehmensumgebungen mit Systemen zum Identit\u00e4tsschutz sind sicherer, und dieser Schutz ist ein zentraler Baustein des <a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/was-ist-credential-management-definition-und-best-practices\/\">Credential Managements<\/a>. Denn so k\u00f6nnen IT-Teams Anmeldungen und Verhalten der Benutzer:innen \u00fcberwachen und gleichzeitig in Echtzeit pr\u00fcfen, ob Anmeldeinformationen offengelegt wurden. Wichtig ist dabei: Wird ein:e Benutzer:in wegen verd\u00e4chtiger Aktivit\u00e4ten oder Breach-Warnungen als risikoreich eingestuft, muss die IT sofort handeln, um Daten zu sch\u00fctzen und Missbrauch zu verhindern.<\/p>\n<p>Eine manuelle Pr\u00fcfung verlangsamt die Reaktion und verl\u00e4ngert das Zeitfenster f\u00fcr Angriffe, was Unternehmensumgebungen gef\u00e4hrdet. Abhilfe schaffen <strong>Kontrollen f\u00fcr risikoreiche Benutzer:innen<\/strong>: IT-Teams k\u00f6nnen damit automatisiert eine st\u00e4rkere Authentifizierung, Pr\u00fcfungen der Ger\u00e4tekonformit\u00e4t oder Zugriffsbeschr\u00e4nkungen ausl\u00f6sen, sobald das Risiko steigt.<\/p>\n<h2>So verbessert eine automatisierte Reaktion auf Identit\u00e4tsrisiken die Kontrollen f\u00fcr risikoreiche Benutzer:innen<\/h2>\n<p>Szenarien mit bedingtem Zugriff f\u00fcr risikoreiche Benutzer:innen erfordern sofortige Entscheidungen \u00fcber Kontrollen. Wird ein Risiko erkannt, sorgt eine automatisierte Reaktion auf Identit\u00e4tsrisiken daf\u00fcr, dass st\u00e4rkere Authentifizierung, Ger\u00e4tepr\u00fcfungen und Zugriffsbeschr\u00e4nkungen unmittelbar greifen, ohne dass IT-Teams manuell eingreifen oder pr\u00fcfen m\u00fcssen.<\/p>\n<h3>Signale f\u00fcr risikoreiche Benutzer:innen verstehen<\/h3>\n<p>Der Status \u201erisikoreich\u201c wird vor allem durch Verhalten ausgel\u00f6st, das auf ein kompromittiertes Konto hindeutet. Diese Signale stammen aus Systemen zum Identit\u00e4tsschutz, die Anmeldungen und Kontoaktivit\u00e4ten \u00fcberwachen. Dazu z\u00e4hlen:<\/p>\n<ul>\n<li>Verd\u00e4chtiges Anmeldeverhalten, etwa Anmeldungen von unbekannten Standorten oder von Ger\u00e4ten, die der Person nicht zugeordnet sind<\/li>\n<li>Offengelegte Anmeldeinformationen auf Breach-Monitoring-Listen, wenn geleakte Passw\u00f6rter oder Benutzernamen in einschl\u00e4gigen Foren und bekannten Datenleaks auftauchen<\/li>\n<li>Unm\u00f6gliche Reisemuster: Hier scheint sich eine Person innerhalb eines Zeitraums von zwei weit entfernten Orten anzumelden, der physisch nicht m\u00f6glich ist.<\/li>\n<li>Wiederholt fehlgeschlagene Authentifizierungen, die auf Passwort-Raten und automatisierte Angriffsversuche hindeuten k\u00f6nnen<\/li>\n<li>Ungew\u00f6hnliche Zugriffsversuche, etwa der Versuch, auf Systeme oder Daten zuzugreifen, f\u00fcr die keine Berechtigung besteht oder die au\u00dferhalb der \u00fcblichen Rolle liegen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Signale deuten darauf hin, dass das Konto m\u00f6glicherweise kompromittiert wurde. Verz\u00f6gert sich die Reaktion, bleibt Angreifern mehr Zeit, sich Zugang zu sensiblen Daten zu verschaffen.<\/p>\n<h3>Darum ist eine automatisierte Durchsetzung so wichtig<\/h3>\n<p>Eine risikobasierte Zugriffssteuerung verkn\u00fcpft Risikosignale direkt mit Ma\u00dfnahmen zur <a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/rmm\/durchsetzung-von-it-richtlinien\/\">Durchsetzung von IT-Richtlinien<\/a>. Werden Risikosignale erkannt, greift der Schutz sofort, statt erst eine manuelle Pr\u00fcfung durch IT-Mitarbeiter:innen zu durchlaufen.<\/p>\n<ul>\n<li>Erneute Authentifizierung mit st\u00e4rkeren Verfahren verlangen, etwa MFA (Multi-Factor Authentication) oder Passwort-Reset, bevor Zugriff gew\u00e4hrt wird.<\/li>\n<li>Pr\u00fcfungen der Ger\u00e4tekonformit\u00e4t erzwingen, sodass Endpunkte die Sicherheitsstandards erf\u00fcllen, bevor Zugriff erlaubt wird.<\/li>\n<li>Reset oder Neuregistrierung von Anmeldeinformationen ausl\u00f6sen, sodass Zugangsdaten ersetzt werden, wenn ein <a href=\"https:\/\/www.ibm.com\/think\/topics\/data-breach\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Datenleck<\/a> vermutet wird.<\/li>\n<li>Passwort-Resets f\u00fcr offengelegte Anmeldeinformationen erzwingen und so Daten sch\u00fctzen, wenn Zugangsdaten kompromittiert wurden.<\/li>\n<li>Eine \u00dcberpr\u00fcfung der Ger\u00e4teregistrierung starten und best\u00e4tigen, dass das Ger\u00e4t verwaltet wird, bevor der Zugriff erneut freigegeben wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Automatisierung verk\u00fcrzt die Reaktionszeit und sorgt f\u00fcr eine konsistente Durchsetzung der Kontrollen, ohne dass Menschen eingreifen m\u00fcssen.<\/p>\n<h3>Bedingte Registrierung und Device Trust f\u00fcr risikoreiche Benutzer:innen<\/h3>\n<p>Unternehmen k\u00f6nnen Identit\u00e4tsrisiken mit Richtlinien zur Ger\u00e4teregistrierung verkn\u00fcpfen, sodass ein h\u00f6heres Risiko automatisiert strengere Pr\u00fcfungen ausl\u00f6st. Richtlinien f\u00fcr bedingten Zugriff f\u00fcr risikoreiche Benutzer:innen schaffen dabei ein gewisses Ma\u00df an Flexibilit\u00e4t, wenn das Benutzerrisiko steigt.<\/p>\n<p>Wird eine Person als risikoreich markiert, k\u00f6nnen Systeme:<\/p>\n<ul>\n<li>Die Registrierung eines verwalteten Ger\u00e4ts vor dem Zugriff verlangen, sodass die Anmeldung nur von Ger\u00e4ten unter IT-Kontrolle erfolgt.<\/li>\n<li>Den Zugriff auf Compliance-konforme Endpunkte beschr\u00e4nken und damit Ger\u00e4te blockieren, die definierte Sicherheitsstandards nicht erf\u00fcllen.<\/li>\n<li>Zertifikatsbasierte Authentifizierung erzwingen und so die Ger\u00e4teidentit\u00e4t st\u00e4rker nachweisen.<\/li>\n<li>Eine strengere Sitzungs\u00fcberwachung anwenden und aktive Sitzungen enger kontrollieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Strengere Anforderungen an Ger\u00e4te und Authentifizierung sind zwei Vorteile der bedingten Registrierung. Sie stellt sicher, dass Konten mit h\u00f6herem Risiko strengere Kontrollen durchlaufen, bevor Zugriff gew\u00e4hrt wird.<\/p>\n<h3>Zertifikatsbasierte automatische Registrierung st\u00e4rkt Device Trust<\/h3>\n<p>IT-Teams k\u00f6nnen mit zertifikatsbasierter automatischer Registrierung eine weitere Pr\u00fcfebene einziehen, indem sie Zertifikate \u00fcber eine vertrauensw\u00fcrdige Zertifizierungsstelle an verwaltete Ger\u00e4te ausstellen. Statt sich allein auf Passw\u00f6rter zu verlassen, best\u00e4tigen Zertifikate, dass das Ger\u00e4t selbst bekannt und freigegeben ist.<\/p>\n<p>Die automatische Zertifikatsregistrierung st\u00e4rkt die Identit\u00e4tspr\u00fcfung, indem sie:<\/p>\n<ul>\n<li>Vertrauensw\u00fcrdige Anmeldeinformationen an verwaltete Ger\u00e4te ausgibt und die Authentifizierung an Systeme unter IT-Kontrolle bindet.<\/li>\n<li>Gegenseitige Authentifizierung unterst\u00fctzt, sodass sowohl die Person als auch das Ger\u00e4t ihre Identit\u00e4t nachweisen m\u00fcssen.<\/li>\n<li>Die Abh\u00e4ngigkeit von reinen Passw\u00f6rtern verringert und damit das Risiko durch gestohlene Anmeldeinformationen senkt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In Verbindung mit Systemen zur Risikoerkennung lassen sich Zertifikate widerrufen, erneuern oder neu ausstellen, sobald ein erh\u00f6htes Risiko erkannt wird. Das st\u00e4rkt Device Trust genau dann, wenn es am wichtigsten ist.<\/p>\n<h3>Automatisierte Risikoreaktion im Einklang mit Governance-Richtlinien<\/h3>\n<p>Unternehmen sollten eine automatisierte Risikoreaktion einsetzen, die definierten Sicherheits- und Endpunkt-Governance-Regeln folgt. Entscheidend ist, dass die Automatisierung nicht ohne Richtlinie oder Kontrolle agiert. Sonst st\u00f6rt sie den Zugriff, sperrt legitime Benutzer:innen aus und erzeugt Support-Eskalationen.<\/p>\n<p>Unternehmen m\u00fcssen:<\/p>\n<ul>\n<li>Klare Schwellenwerte f\u00fcr die Einstufung als risikoreich definieren, damit automatisierte Ma\u00dfnahmen auf einheitlichem und freigegebenem Niveau ausgel\u00f6st werden.<\/li>\n<li>Playbooks f\u00fcr automatisierte Reaktionen erstellen, die festlegen, welche Kontrollen bei steigendem Risiko greifen.<\/li>\n<li>Eskalationsprozesse dokumentieren, damit schwerwiegende F\u00e4lle von IT-Mitarbeiter:innen gepr\u00fcft werden.<\/li>\n<li>Die Wirksamkeit der Durchsetzung \u00fcberwachen und best\u00e4tigen, dass die Kontrollen wie vorgesehen greifen.<\/li>\n<li>Automatisierte Entscheidungen regelm\u00e4\u00dfig auditieren und sicherstellen, dass die Automatisierung Compliance und interne Richtlinien unterst\u00fctzt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>IT-Teams m\u00fcssen klar definierte Automatisierungsregeln festlegen, um inkonsistente Durchsetzung und ungewollte Aussperrungen zu vermeiden, die Arbeitsabl\u00e4ufe der Besch\u00e4ftigten st\u00f6ren k\u00f6nnten.<\/p>\n<h2>Verbreitete Irrt\u00fcmer \u00fcber die automatisierte Durchsetzung bei risikoreichen Benutzer:innen<\/h2>\n<p>Automatisierte Kontrollen f\u00fcr risikoreiche Benutzer:innen verk\u00fcrzen die Reaktionszeit, machen Kontrolle und zus\u00e4tzliche Sicherheitsma\u00dfnahmen aber nicht \u00fcberfl\u00fcssig.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Automatische Registrierung macht Pr\u00fcfungen \u00fcberfl\u00fcssig:<\/strong> Die automatisierte Durchsetzung senkt das Risiko schnell, dennoch sollte die IT die Ma\u00dfnahmen pr\u00fcfen und best\u00e4tigen, dass die Kontrollen wie erwartet gewirkt haben.<\/li>\n<li><strong>Risikoreich-Einstufungen sind immer korrekt:<\/strong> Risikobewertung basiert auf Verhaltensmustern und Wahrscheinlichkeiten. Manche F\u00e4lle m\u00fcssen validiert werden, um unn\u00f6tige St\u00f6rungen zu vermeiden.<\/li>\n<li><strong>Ger\u00e4teregistrierung allein l\u00f6st kompromittierte Identit\u00e4ten:<\/strong> Die Registrierung st\u00e4rkt die Kontrolle, starke Authentifizierung, \u00dcberwachung und fortlaufende Untersuchung bleiben aber erforderlich.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Automatisierung hilft IT-Teams, schneller und konsistenter zu arbeiten. Am besten funktioniert sie jedoch zusammen mit einem klar definierten Pr\u00fcf- und \u00dcberwachungsprozess.<\/p>\n<div class=\"quick-start-guide\"><h2><svg width=\"45\" height=\"45\" viewBox=\"0 0 45 45\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\">\n<path d=\"M41.4822 0H3.51778C1.57496 0 0 1.57496 0 3.51778V41.4822C0 43.425 1.57496 45 3.51778 45H41.4822C43.425 45 45 43.425 45 41.4822V3.51778C45 1.57496 43.425 0 41.4822 0Z\" fill=\"#053856\"\/>\n<path d=\"M30.4399 13.9904C28.9161 12.4475 26.9127 11.6737 24.4346 11.6737C23.0721 11.6737 21.8188 11.911 20.6794 12.3858C19.5401 12.8605 18.5859 13.5346 17.8168 14.4129V11.2654L12.2766 13.867V32.562H18.0779V22.4739C18.0779 20.6224 18.5099 19.2267 19.3787 18.2867C20.2474 17.3515 21.4105 16.8815 22.8727 16.8815C24.1877 16.8815 25.1894 17.285 25.8825 18.0968C26.5756 18.9086 26.9222 20.1334 26.9222 21.7808V32.562H32.7234V21.2728C32.7234 18.2393 31.9591 15.5285 30.4399 13.9856V13.9904Z\" fill=\"#04FF88\"\/>\n<\/svg>Quick-Start-Guide<\/h2><p>NinjaOne bietet richtlinienbasierte Durchsetzungsfunktionen, die sich auf Benutzer:innen und Ger\u00e4te anwenden lassen:<\/p>\n<p><b>Funktionen f\u00fcr Richtlinien und Durchsetzung:<\/b><\/p>\n<ul>\n<li><b>Ger\u00e4terichtlinien<\/b>, Richtlinien f\u00fcr verwaltete Ger\u00e4te erstellen und durchsetzen<\/li>\n<li><b>Automatisierte Durchsetzung<\/b>, Richtlinien lassen sich automatisiert auf Ger\u00e4tegruppen anwenden<\/li>\n<li><b>Rollenbasierter Zugriff<\/b>, Berechtigungen anhand von Ger\u00e4te- und Benutzerrollen zuweisen<\/li>\n<li><b>Freigaben f\u00fcr die Ger\u00e4teregistrierung<\/b>, Steuern, welche Ger\u00e4te verwaltet werden d\u00fcrfen (manuell oder automatisiert)<\/li>\n<li><b>Automatisierte Statusaktualisierungen<\/b>, Ger\u00e4te k\u00f6nnen je nach Bedingungen automatisiert zwischen verwaltet und nicht verwaltet wechseln<\/li>\n<\/ul>\n<p><b>F\u00fcr Unternehmensumgebungen:<\/b><\/p>\n<ul>\n<li><b>Organisationsstruktur<\/b>, Ger\u00e4te nach Organisation und Standort gliedern<\/li>\n<li><b>Tagging und Gruppierung<\/b>, Ger\u00e4te taggen und gezielte Richtliniengruppen bilden<\/li>\n<li><b>Automatisierung im Patch-Management<\/b>, Software-Updates und Sicherheitspatches automatisiert durchsetzen<\/li>\n<li><b>MDM-Funktionen<\/b>, <a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/was-ist-mobile-device-management\/\">Mobile Device Management<\/a> mit Zero-Touch-Registrierung f\u00fcr Android-Ger\u00e4te<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<h2>Mehr Sicherheit durch Kontrollen f\u00fcr risikoreiche Benutzer:innen<\/h2>\n<p>Kontrollen f\u00fcr risikoreiche Benutzer:innen verk\u00fcrzen die Zeit zwischen dem Erkennen verd\u00e4chtiger Aktivit\u00e4ten und dem Anwenden von Schutzma\u00dfnahmen. Wenn Risikosignale aus dem Identit\u00e4tsschutz direkt mit Ger\u00e4teregistrierung, Zertifikatsverwaltung und Regeln f\u00fcr bedingten Zugriff verkn\u00fcpft sind, kann die IT sofort strengere Sicherheitsma\u00dfnahmen anwenden. Damit entf\u00e4llt die Verz\u00f6gerung durch manuelle Pr\u00fcfungen.<\/p>\n<p><strong>Verwandte Themen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/zwischengespeicherte-ad-anmeldeinformationen-verwalten\/\">So aktualisieren und verwalten Sie zwischengespeicherte AD-Anmeldeinformationen f\u00fcr Remote- und Hybrid-Benutzer:innen sicher<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/zwischengespeicherte-anmeldeinformationen-loeschen\/\">So l\u00f6schen Sie zwischengespeicherte Anmeldeinformationen und verhindern deren Wiederverwendung in Windows<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/blog\/build-a-secure-msp-credential-management\/\">So verwalten Sie MSP-Tool-Anmeldeinformationen sicher ohne Vault<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unternehmensumgebungen mit Systemen zum Identit\u00e4tsschutz sind sicherer, und dieser Schutz ist ein zentraler Baustein des Credential Managements. 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