{"id":910301,"date":"2026-10-23T15:28:47","date_gmt":"2026-10-23T15:28:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ninjaone.com\/blog\/saas-workloads-backup-tools-zuordnen\/"},"modified":"2026-10-23T15:28:48","modified_gmt":"2026-10-23T15:28:48","slug":"saas-workloads-backup-tools-zuordnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/saas-workloads-backup-tools-zuordnen\/","title":{"rendered":"So erstellen Sie eine Matrix, die SaaS-Workloads und Backup-Tools zuordnet"},"content":{"rendered":"<div class=\"in-context-cta\"><h2 style=\"margin-top: 0px;\">Schl\u00fcsselpunkte<\/h2>\n<ul>\n<li>Eine Matrix, die SaaS-Workloads und Backup-Tools zuordnet, hilft MSPs und IT-Teams dabei, L\u00fccken im Backup zu erkennen, die Abdeckung der Wiederherstellung zu \u00fcberpr\u00fcfen und die Governance des SaaS-Backups \u00fcber Microsoft 365, Google Workspace, Salesforce, Slack und weitere Cloud-Plattformen hinweg zu verbessern.<\/li>\n<li>Ein vollst\u00e4ndiges Inventar aller SaaS-Workloads, inklusive Schatten-IT-Anwendungen, Lizenzstufen und Aufbewahrungsrichtlinien, ist entscheidend, um ungesch\u00fctzte Daten und Compliance-Risiken zu reduzieren.<\/li>\n<li>Ziele des Wiederherstellungspunktes (RPOs), Zeitvorgaben f\u00fcr Wiederherstellungszeiten (RTOs) und regulatorische Anforderungen sollten die Entscheidungen zum SaaS-Backup bestimmen, statt sich allein auf die nativen Aufbewahrungsrichtlinien der SaaS-Anbieter zu verlassen.<\/li>\n<li>Die Zuordnung von Workloads zu nativer Aufbewahrung, SaaS-Backup-Tools von Drittanbietern und Archivierungsmethoden deckt Wiederherstellungsl\u00fccken, doppelte Tools und Workloads auf, die die betrieblichen Anforderungen an die Wiederherstellung nicht erf\u00fcllen k\u00f6nnen.<\/li>\n<li>Regelm\u00e4\u00dfige Wiederherstellungstests und eine kundenorientierte Backup-Berichterstattung helfen MSPs, die Wiederherstellungsbereitschaft nachzuweisen, Viertelj\u00e4hrliche Gesch\u00e4fts\u00fcberpr\u00fcfungen (QBRs) zu st\u00e4rken und eine compliance-orientierte Reife im Datenschutz zu belegen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>Viele Unternehmen gehen beim Umstieg auf Software as a Service (SaaS) davon aus, dass ihre Daten sicher sind. Anwendungen wie Microsoft Teams und Google Drive haben jedoch unterschiedliche Wiederherstellungsmodelle und erfordern deshalb jeweils eigene Backup-Ans\u00e4tze.<\/p>\n<p>Blinde Flecken entstehen, wenn Managed Service Provider (MSPs) nicht klar zuordnen, welches Backup-Tool welchen Workload abdeckt. Eine Matrix, die <strong>Workloads und Backup-Tools<\/strong> zuordnet, macht aus dem Thema Backup eine strukturierte Governance-Aufgabe und zeigt Kund:innen, was gesch\u00fctzt ist und was nicht.<\/p>\n<h2>Das Shared-Responsibility-Modell bei SaaS verstehen<\/h2>\n<p>Die meisten SaaS-Anbieter arbeiten nach einem Shared-Responsibility-Modell: Der Anbieter sorgt f\u00fcr die Verf\u00fcgbarkeit der Plattform, w\u00e4hrend die Kund:innen weiterhin selbst daf\u00fcr verantwortlich sind, ihre eigenen Daten zu sch\u00fctzen und wiederherzustellen.<\/p>\n<p>Diese Unterscheidung ist f\u00fcr MSPs und IT-Teams entscheidend, die eine Strategie f\u00fcr SaaS-Backups aufbauen. Anbieter wie Microsoft, Google und Salesforce stellen zwar die Verf\u00fcgbarkeit der Infrastruktur und die Ausfallsicherheit des Dienstes sicher, garantieren aber in der Regel keine vollst\u00e4ndige betriebliche Wiederherstellung nach versehentlichem L\u00f6schen, Insider-Bedrohungen, Ransomware oder falsch konfigurierten Aufbewahrungsrichtlinien.<\/p>\n<p>Die folgende Tabelle zeigt, wie die Verantwortlichkeiten \u00fcblicherweise verteilt sind:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>Verantwortung des SaaS-Anbieters<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>Verantwortung von Kund:innen oder MSP<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Verf\u00fcgbarkeit der Infrastruktur<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Planung von Backup und Wiederherstellung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Verf\u00fcgbarkeit der Plattform<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Verwaltung der Aufbewahrungsrichtlinien<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Physische Sicherheit<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Wiederherstellungstests<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Ausfallsicherheit des Dienstes<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Nachweis der Compliance<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Wartung der Hardware<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Abstimmung auf das Ziel des Wiederherstellungspunktes (RPO)<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Betrieb der Rechenzentren<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Planung der Zeitvorgabe f\u00fcr Wiederherstellungszeit (RTO)<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2>Anleitung: So ordnen Sie SaaS-Workloads und Backup-Tools in einer Matrix zu<\/h2>\n<p>Die folgende Schritt-f\u00fcr-Schritt-Anleitung beschreibt, wie Sie Workloads erfassen, Anforderungen an die Wiederherstellung definieren, sie den verf\u00fcgbaren Backup-Methoden gegen\u00fcberstellen und m\u00f6gliche Risiken oder Redundanzen aufdecken. So lassen sich Backups \u00fcberpr\u00fcfen, testen und pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>\ud83d\udccc <strong>Voraussetzungen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Ein Inventar aller betrachteten SaaS-Workloads<\/li>\n<li>Zugriff auf Lizenzdetails und Aufbewahrungsrichtlinien jeder SaaS-Plattform<\/li>\n<li>Kenntnis der aktuell eingesetzten Backup-Tools<\/li>\n<li>Eine gemeinsame Dokumentationsplattform f\u00fcr die Matrix<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Schritt 1: Genutzte SaaS-Workloads erfassen<\/h3>\n<p>Dieser Schritt sorgt f\u00fcr eine einheitliche Anwendung der Richtlinien und bildet die Grundlage f\u00fcr eine umfassende Strategie zu Datenaufbewahrung und Governance.<\/p>\n<p>\ud83d\udccc <strong>Anwendungsfall: <\/strong>Ein mittelst\u00e4ndisches Unternehmen muss in einem Compliance-Audit nachweisen, dass alle Gesch\u00e4ftssysteme die Aufbewahrungsvorgaben erf\u00fcllen. Lizenzierte Tools wie Salesforce und Microsoft Teams sind erfasst, doch das Audit bringt mehrere \u201eSchatten-IT\u201c-Tools ans Licht, die einzelne Teams eigenst\u00e4ndig eingef\u00fchrt haben.<\/p>\n<h4>(A) Alle aktiv genutzten Anwendungen aller Abteilungen katalogisieren<\/h4>\n<p>Dokumentieren Sie die offiziell lizenzierten Systeme und kl\u00e4ren Sie mit Abteilungsleitungen und dem Einkauf, welche Tools gesch\u00e4ftskritisch sind.<\/p>\n<h4>(B) Schatten-IT und entdeckte Dienste einbeziehen<\/h4>\n<p>Nutzen Sie Umfragen bei der Einarbeitung, Single-Sign-On-Plattformen (SSO) oder Tools f\u00fcr das Identit\u00e4tsmanagement, um nicht genehmigte oder nicht erfasste Anwendungen aufzudecken. Pr\u00fcfen Sie, wie verbreitet die Nutzung ist, und bewerten Sie die Risiken dieser Workloads.<\/p>\n<h4>(C) Unterschiede bei den Aufbewahrungsrichtlinien pr\u00fcfen<\/h4>\n<p>Stellen Sie fest, ob die Aufbewahrungsrichtlinien je nach Anwendung, Abteilung oder Lizenzstufe variieren. Dokumentieren Sie, wo L\u00fccken zwischen gesch\u00e4ftlichen Anforderungen und der technischen Durchsetzbarkeit bestehen.<\/p>\n<h4>(D) Ergebnis: Basisinventar der Dienste<\/h4>\n<p>Erstellen Sie zum Abschluss ein zentrales Inventar, das alle SaaS-Workloads samt Verantwortlichen, Lizenzstufe, Aufbewahrungsrichtlinien und Compliance-Status auff\u00fchrt. Dieses Inventar ist die Grundlage, um Datenschutz-Governance und Kostenoptimierung aufeinander abzustimmen.<\/p>\n<p>\u26a0\ufe0f <strong>Achtung<\/strong>: Setzen Sie auf Identit\u00e4tsmanagement, um Anwendungen sichtbar zu machen, da \u201eSchatten-IT\u201c-Tools sonst leicht \u00fcbersehen werden. (Mehr dazu finden Sie unter: <a href=\"#things-to-look-out-for\"><em>Worauf Sie achten sollten<\/em><\/a>)<\/p>\n<h3>Schritt 2: Anforderungen an Backup und Wiederherstellung definieren<\/h3>\n<p>Dieser Schritt legt die Anforderungen fest, damit Wiederherstellungsstrategien zu den betrieblichen Bed\u00fcrfnissen und regulatorischen Vorgaben passen.<\/p>\n<p>\ud83d\udccc <strong>Anwendungsfall: <\/strong>Bei einem Finanzdienstleister f\u00e4llt das Kundenbeziehungsmanagement aus. W\u00e4hrend der E-Mail-Dienst einige Stunden Ausfallzeit verkraftet, legt der Ausfall des CRM-Systems den Vertrieb lahm und st\u00f6rt die Kundenbetreuung.<\/p>\n<h4>(A) Ein minimales Ziel des Wiederherstellungspunktes (RPO) festlegen<\/h4>\n<p>Bestimmen Sie, wie viel Datenverlust im Fehlerfall akzeptabel ist. Beispiel: \u201eBei Finanztransaktionen h\u00f6chstens 15 Minuten Datenverlust.\u201c<\/p>\n<h4>(B) Eine minimale Zeitvorgabe f\u00fcr die Wiederherstellungszeit (RTO) festlegen<\/h4>\n<p>Definieren Sie, wie schnell der Workload wieder auf ein akzeptables Niveau gebracht werden muss. Beispiel: \u201eDas CRM muss innerhalb von zwei Stunden online sein, HR-Systeme innerhalb von 24 Stunden.\u201c<\/p>\n<h4>(C) Compliance- und regulatorische Anforderungen bewerten<\/h4>\n<p>Pr\u00fcfen Sie, ob <a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/hipaa-compliance-2\/\">HIPAA<\/a>, die <a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/was-ist-dsgvo-compliance\/\">Datenschutz-Grundverordnung<\/a>, SOX oder branchenspezifische Vorschriften strengere Vorgaben machen. Ordnen Sie die Wiederherstellungsstandards den vertraglichen Pflichten, Audits und rechtlichen Rahmenbedingungen zu.<\/p>\n<h4>(D) Gesch\u00e4ftliche Auswirkungen eines Ausfalls bewerten<\/h4>\n<p>Klassifizieren Sie Workloads danach, wie sie sich auf Umsatz, Betrieb, Kundenvertrauen oder Produktivit\u00e4t der Besch\u00e4ftigten auswirken. Priorisieren Sie gesch\u00e4ftskritische Anwendungen mit geringer Toleranz f\u00fcr Ausfallzeiten.<\/p>\n<h3>Schritt 3: Workloads den verf\u00fcgbaren Backup-Methoden zuordnen<\/h3>\n<p>Legen Sie f\u00fcr jeden Dienst die passende Backup-Methode fest und beurteilen Sie, ob das Unternehmen auf native Anbieter-Tools, SaaS-Backup-L\u00f6sungen von Drittanbietern oder exportbasierte Ans\u00e4tze setzen sollte.<\/p>\n<p>\ud83d\udccc <strong>Anwendungsfall: <\/strong>Eine Gesundheitseinrichtung speichert sensible Patientendaten in Microsoft 365. Litigation Hold sorgt zwar daf\u00fcr, dass Daten aus Compliance-Gr\u00fcnden aufbewahrt werden, sch\u00fctzt aber nicht vor versehentlichem L\u00f6schen, Insider-Bedrohungen oder einer Besch\u00e4digung durch Ransomware.<\/p>\n<p>Bestimmen Sie f\u00fcr jeden SaaS-Dienst die Backup-Methode:<\/p>\n<ul>\n<li>Native Aufbewahrung<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/saas-backup\/\">SaaS-Backup-Tools von Drittanbietern<\/a><\/li>\n<li>Export- oder Archivierungsmethoden<\/li>\n<\/ul>\n<p>Zum Beispiel:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>SaaS-Workload<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center; vertical-align: middle;\"><strong>Aktuelle Methode<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>Genutztes Tool bzw. genutzte Funktion<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>RPO-Ziel<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center; vertical-align: middle;\"><strong>L\u00fccken oder Anmerkungen<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Microsoft Teams<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">SaaS-Backup eines Drittanbieters<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Dropsuite M365 backup<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Eine Stunde<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Abdeckung wird viertelj\u00e4hrlich \u00fcberpr\u00fcft<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Google Drive<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Nur native Aufbewahrung<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Google Vault<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">24 Stunden<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Kein vollst\u00e4ndiges Zur\u00fccksetzen \u00fcber Versionsst\u00e4nde<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Salesforce<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">SaaS-Backup eines Drittanbieters<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">OwnBackup<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">15 Minuten<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Erf\u00fcllt die Compliance-Vorgaben<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Slack<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Kein Backup vorhanden<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">n. v.<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">n. v.<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">L\u00fccke: L\u00f6sung eines Drittanbieters empfohlen<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p><strong>\ud83d\udca1 Hinweis: <\/strong>Die obige Tabelle dient nur als Referenz. Passen Sie sie an die Situation in Ihrem Unternehmen an.<\/p>\n<p>\u26a0\ufe0f <strong>Achtung<\/strong>: Verlassen Sie sich nicht zu sehr auf die native Aufbewahrung, sonst bleiben die Wiederherstellungsm\u00f6glichkeiten begrenzt. (Mehr dazu finden Sie unter: <a href=\"#things-to-look-out-for\"><em>Worauf Sie achten sollten<\/em><\/a>)<\/p>\n<h3>Schritt 4: L\u00fccken und Redundanzen sichtbar machen<\/h3>\n<p>Dieser Schritt deckt kritische L\u00fccken und Redundanzen auf, die Kosten oder den operativen Aufwand in die H\u00f6he treiben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\ud83d\udccc <strong>Anwendungsfall: <\/strong>Ein global t\u00e4tiges Unternehmen stellt bei einer internen Pr\u00fcfung fest, dass sein HR-System \u00fcber kein unabh\u00e4ngiges Backup verf\u00fcgt. Sensible Personaldaten sind damit von Verlust oder Bu\u00dfgeldern wegen Verst\u00f6\u00dfen bedroht.<\/p>\n<h4>(A) Workloads ohne Schutz identifizieren<\/h4>\n<p>Ermitteln Sie SaaS-Anwendungen, die weder \u00fcber native Aufbewahrung noch \u00fcber ein Backup eines Drittanbieters verf\u00fcgen, und bewerten Sie das Risiko anhand der Sensibilit\u00e4t der Daten und der gesch\u00e4ftlichen Abh\u00e4ngigkeit.<\/p>\n<h4>(B) Redundanzen identifizieren<\/h4>\n<p>Finden Sie F\u00e4lle, in denen mehrere Backup-Tools oder Aufbewahrungsfunktionen denselben Workload sch\u00fctzen. Pr\u00fcfen Sie, ob eine Konsolidierung Kosten senken kann, ohne die Wiederherstellungsziele zu gef\u00e4hrden.<\/p>\n<h4>(C) Compliance-relevante Workloads ohne eigenes Backup kennzeichnen<\/h4>\n<p>Sehen Sie sich HR-Systeme, Plattformen f\u00fcr Finanzunterlagen, Gesundheitsanwendungen und andere regulierte Workloads an. Markieren Sie au\u00dferdem Workloads, bei denen die native Aufbewahrung allein f\u00fcr die Compliance nicht ausreicht.<\/p>\n<h3>Schritt 5: Daten aus Wiederherstellungstests einbeziehen<\/h3>\n<p>Regelm\u00e4\u00dfige Wiederherstellungstests belegen, dass die Backup-Methoden funktionieren und zu den definierten <a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/rto-und-rpo-was-ist-der-unterschied\/\">RTO- und RPO-Werten<\/a> passen.<\/p>\n<p>\ud83d\udccc <strong>Anwendungsfall: <\/strong>Ein Team bei einem Finanzdienstleister geht davon aus, dass sein Backup-Tool eines Drittanbieters das CRM-System vollst\u00e4ndig sch\u00fctzt. Im Audit zeigt ein Wiederherstellungstest jedoch: Die Daten lassen sich zwar wiederherstellen, der Vorgang dauert aber 12 Stunden statt der gesch\u00e4ftlich geforderten zwei Stunden.<\/p>\n<h4>(A) Ergebnisse des letzten Wiederherstellungstests protokollieren<\/h4>\n<p>Halten Sie fest, wann der letzte Test stattgefunden hat und wie er ausgegangen ist. Sorgen Sie daf\u00fcr, dass Wiederherstellungstests nach einem festen Turnus laufen.<\/p>\n<h4>(B) Wiederherstellungszeiten erfassen<\/h4>\n<p>Messen Sie, wie lange eine Wiederherstellung dauert, und vergleichen Sie den Wert mit dem definierten RTO des Workloads, um die \u00dcbereinstimmung zu best\u00e4tigen.<\/p>\n<h4>(C) Erkenntnisse zur Datenintegrit\u00e4t erfassen<\/h4>\n<p>Pr\u00fcfen Sie, ob die wiederhergestellten Daten vollst\u00e4ndig, korrekt und nutzbar sind, und dokumentieren Sie auftretende Probleme.<\/p>\n<h4>(D) Kennzahlen zur \u00dcberpr\u00fcfung von RTO und RPO nutzen<\/h4>\n<p>Vergleichen Sie die realen Testdaten mit den definierten Wiederherstellungszielen. Heben Sie Abweichungen hervor, bei denen Backup-Tools die gesch\u00e4ftlichen oder regulatorischen Erwartungen nicht erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>\u26a0\ufe0f <strong>Achtung<\/strong>: Planen Sie wiederkehrende Wiederherstellungstests ein, damit Fehler nicht erst im Ernstfall auffallen. (Mehr dazu finden Sie unter: <a href=\"#things-to-look-out-for\"><em>Worauf Sie achten sollten<\/em><\/a>)<\/p>\n<h3>Schritt 6: Die Matrix kundentauglich aufbereiten<\/h3>\n<p>So k\u00f6nnen IT-Dienstleister den Schutzstatus klar kommunizieren, L\u00fccken aufzeigen und Ma\u00dfnahmen oder Upselling-Chancen platzieren.<\/p>\n<p>\ud83d\udccc <strong>Anwendungsfall: <\/strong>Ein MSP pr\u00e4sentiert in einer Viertelj\u00e4hrlichen Gesch\u00e4fts\u00fcberpr\u00fcfung (QBR) eine farblich markierte Matrix zur Backup-Abdeckung. Die Kundschaft erkennt sofort, dass HR- und Finanzsysteme nur durch native Aufbewahrung abgedeckt sind (gelb), w\u00e4hrend die CRM-Plattform \u00fcber gar kein eigenes Backup verf\u00fcgt (rot).<\/p>\n<h4>(A) Die Matrix bei wichtigen Kundenterminen pr\u00e4sentieren<\/h4>\n<p>Zeigen Sie die Matrix zur Backup-Abdeckung in QBRs, bei der Einarbeitung neuer Kund:innen und in Verl\u00e4ngerungsgespr\u00e4chen. Nutzen Sie sie als Referenz, um den Wert Ihrer Services und die Reife des Datenschutzes zu belegen.<\/p>\n<h4>(B) Abdeckung farblich kennzeichnen<\/h4>\n<p>Vergeben Sie Farbcodes f\u00fcr mehr \u00dcbersicht. Zum Beispiel:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Gr\u00fcn<\/strong>: Vollst\u00e4ndig gesch\u00fctzt<\/li>\n<li><strong>Gelb<\/strong>: Nur native Aufbewahrung<\/li>\n<li><strong>Rot<\/strong>: Keine Backup-Abdeckung<\/li>\n<\/ul>\n<h4>(C) Als Ergebnisdokument beif\u00fcgen<\/h4>\n<p>Exportieren Sie die Matrix als PDF, das die Kundschaft behalten kann. Alternativ binden Sie das PDF direkt in die QBR-Pr\u00e4sentation ein, um es einfacher vorzustellen.<\/p>\n<h4>(D) Gesch\u00e4ftlichen Nutzen und Upselling-Chancen aufzeigen<\/h4>\n<p>Erkl\u00e4ren Sie Risiken mithilfe der Matrix in nicht-technischer Sprache. Nutzen Sie die erkannten L\u00fccken, um Managed-Backup-L\u00f6sungen, eine bessere Lizenzierung oder erweiterte Services f\u00fcr Wiederherstellungstests zu empfehlen.<\/p>\n<div class=\"in-context-cta\"><p style=\"text-align: center;\">\u00dcberwinden Sie die Grenzen nativer Aufbewahrung mit granularer Wiederherstellung zu einem bestimmten Zeitpunkt f\u00fcr Ihre SaaS-Workloads.<\/p>\n<p>\u2192 <a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/saas-backup\/\">NinjaOne SaaS-Backup entdecken<\/a><\/p>\n<\/div>\n<h2>Darum ist native SaaS-Aufbewahrung keine Backup-Strategie<\/h2>\n<p>Viele Unternehmen nehmen f\u00e4lschlicherweise an, native Aufbewahrungsfunktionen von SaaS-Diensten b\u00f6ten einen vollst\u00e4ndigen Backup-Schutz. Tats\u00e4chlich ist die native Aufbewahrung in erster Linie auf eine grundlegende Compliance-Sicherung und kurzfristige Wiederherstellung ausgelegt, nicht auf vollst\u00e4ndige betriebliche Resilienz.<\/p>\n<p>Plattformen wie Microsoft 365, Google Workspace und Salesforce bringen zwar eigene Aufbewahrungsfunktionen mit, doch diese haben oft Einschr\u00e4nkungen, die sich im Ernstfall auf das Ergebnis der Wiederherstellung auswirken.<\/p>\n<p>Typische Einschr\u00e4nkungen nativer SaaS-Aufbewahrung sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Begrenzte granulare Wiederherstellungsm\u00f6glichkeiten<\/li>\n<li>Kurze Aufbewahrungsfristen, die an die Lizenzstufe gekoppelt sind<\/li>\n<li>Keine Wiederherstellung von Daten, die durch Ransomware verschl\u00fcsselt wurden<\/li>\n<li>Kein Schutz vor b\u00f6swilligen Handlungen von Insidern<\/li>\n<li>Eingeschr\u00e4nkte langfristige Versionshistorie<\/li>\n<li>Eingeschr\u00e4nkte Wiederherstellung \u00fcber Benutzer:innen oder Workloads hinweg<\/li>\n<li>Langsame oder manuelle Wiederherstellungsprozesse<\/li>\n<\/ul>\n<p>Umsatzkritische Systeme, Kollaborationsplattformen, HR-Systeme und Gesundheitsanwendungen brauchen h\u00e4ufig k\u00fcrzere Wiederherstellungszeiten und flexiblere Wiederherstellungsoptionen, als die native Aufbewahrung bieten kann. Die folgende Tabelle zeigt den Unterschied zwischen nativer Aufbewahrung und dedizierten SaaS-Backup-L\u00f6sungen:<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>Native SaaS-Aufbewahrung<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>SaaS-Backup eines Drittanbieters<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Auf Compliance ausgerichtet<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Auf Wiederherstellung ausgerichtet<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Begrenzte Granularit\u00e4t bei der Wiederherstellung<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Granulare Wiederherstellungsoptionen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">K\u00fcrzere Aufbewahrungsfristen<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Flexible, langfristige Aufbewahrung<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Grundlegende Sicherungsfunktionen<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Betriebliche Wiederherstellungs-Workflows<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Eingeschr\u00e4nkte Ransomware-Wiederherstellung<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Wiederherstellung zu einem bestimmten Zeitpunkt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">H\u00e4ufig lizenzabh\u00e4ngig<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Zentrale Backup-Governance<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2>Best Practices<\/h2>\n<p>Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Best Practices zusammen und zeigt, wie jeder Schritt die Strategie f\u00fcr SaaS-Backup und -Wiederherstellung st\u00e4rkt.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>Baustein<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>Nutzen<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Workload-Inventar<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Stellt sicher, dass kein SaaS-Dienst \u00fcbersehen wird<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">RTO- und\/oder RPO-Anforderungen<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Richtet Backups an den gesch\u00e4ftlichen Bed\u00fcrfnissen aus<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Tool-Zuordnung<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Macht klar, welches Tool welchen Dienst sch\u00fctzt<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Erkennung von L\u00fccken<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Zeigt Risiken auf und st\u00f6\u00dft Ma\u00dfnahmen an<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Daten aus Wiederherstellungstests<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Best\u00e4tigt, dass Backups einsatzf\u00e4hig sind<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\">Kundentaugliche Matrix<\/td>\n<td style=\"text-align: center;\">Schafft Vertrauen und st\u00e4rkt QBR-Gespr\u00e4che<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2>Beispiel f\u00fcr einen Ansatzpunkt zur Automatisierung<\/h2>\n<p>Mit einem <a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/it-hub\/endpoint-management\/was-ist-powershell\/\">PowerShell<\/a>-Skript l\u00e4sst sich die Berichterstattung zum Backup-Status f\u00fcr Ihre Matrix automatisieren. Die folgenden Schritte dienen als Beispiel:<\/p>\n<ol>\n<li>Dr\u00fccken Sie <strong>Win<\/strong>, geben Sie <strong>PowerShell<\/strong> ein und klicken Sie auf <strong>Als Administrator ausf\u00fchren<\/strong>.<\/li>\n<li>Kopieren Sie das folgende Skript, f\u00fcgen Sie es in die Eingabeaufforderung ein und dr\u00fccken Sie die <strong>Eingabetaste<\/strong>:<\/li>\n<\/ol>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>Connect-ExchangeOnline<\/strong><br \/>\n<strong>Get-Mailbox -ResultSize Unlimited | ForEach-Object {<\/strong><br \/>\n<strong>               $mbx = $_.PrimarySmtpAddress<\/strong><br \/>\n<strong>               $litHold = (Get-Mailbox $_.Identity).LitigationHoldEnabled<\/strong><br \/>\n<strong>                [PSCustomObject]@{<\/strong><br \/>\n<strong>                Mailbox = $mbx<\/strong><br \/>\n<strong>                LitigationHold = $litHold<\/strong><br \/>\n<strong>               }<\/strong><br \/>\n<strong>} | <code>Export-Csv \"M365_BackupStatus.csv\" -NoTypeInformation<\/code><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>\ud83d\udca1 <strong>Hinweis<\/strong>: Damit l\u00e4sst sich pr\u00fcfen, ob Litigation Hold (native Aufbewahrung) f\u00fcr Postf\u00e4cher aktiv ist. Das Ergebnis k\u00f6nnen Sie in Ihre Matrix zur Zuordnung von Workloads und Tools \u00fcbernehmen.<\/p>\n<h2 id=\"things-to-look-out-for\">\u26a0\ufe0f Worauf Sie beim Aufbau der Matrix achten sollten<\/h2>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>Risiken<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>M\u00f6gliche Folgen<\/strong><\/td>\n<td style=\"text-align: center;\"><strong>Gegenma\u00dfnahmen<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00dcbersehene \u201eSchatten-IT\u201c-Tools<\/td>\n<td>M\u00f6glicher Datenverlust durch nicht \u00fcberwachte Anwendungen<\/td>\n<td>Identit\u00e4tsmanagement nutzen, um Anwendungen sichtbar zu machen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Zu starkes Vertrauen in native Aufbewahrung<\/td>\n<td>Begrenzte Wiederherstellungsm\u00f6glichkeiten<\/td>\n<td>Tools an den RTO- und RPO-Anforderungen messen<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Seltene oder fehlende Wiederherstellungstests<\/td>\n<td>Fehler fallen erst im Ernstfall auf<\/td>\n<td>Wiederkehrende Wiederherstellungstests einplanen<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h2>NinjaOne-Services, die dieses Framework unterst\u00fctzen<\/h2>\n<p>Mit der einheitlichen Plattform von NinjaOne verfolgen Sie die Abdeckung und machen aus Backup-Erkenntnissen konkrete Schritte in der Service-Erbringung.<\/p>\n<h3>Die Matrix zur Zuordnung von SaaS-Workloads und Tools in NinjaOne Docs ablegen<\/h3>\n<p>So entsteht eine einzige Quelle, in der Techniker:innen und Account-Manager:innen die Backup-Abdeckung nachschlagen k\u00f6nnen, einheitlich und jederzeit verf\u00fcgbar.<\/p>\n<h3>Erinnerungen an geplante Wiederherstellungstests je Workload automatisieren<\/h3>\n<p>Mit der Automatisierungs-Engine von NinjaOne erinnern Sie Techniker:innen regelm\u00e4\u00dfig daran, Wiederherstellungsprozesse zu \u00fcberpr\u00fcfen, und belegen so, dass die Backups funktionieren.<\/p>\n<h3>Kund:innen mit \u201eBackup-Abdeckung: vollst\u00e4ndig\/teilweise\u201c taggen, um QBRs vorzubereiten<\/h3>\n<p>Diese Funktion zeigt auf einen Blick, wie gut Kund:innen vorbereitet und gesch\u00fctzt sind. So lassen sich Nutzen und Risiken in QBRs leichter hervorheben.<\/p>\n<h3>Benutzerdefinierte Felder anlegen, die die Workload-Abdeckung mit Ger\u00e4ten und Endpunkten verkn\u00fcpfen<\/h3>\n<p>Dieser Service verbindet SaaS-Workloads mit Daten aus On-Premises-Umgebungen und von Endpunkten und liefert so ein umfassendes Bild des Schutzniveaus bei Kund:innen.<\/p>\n<h3>QBR-Ma\u00dfnahmen als Tickets\/Aufgaben zu ungesch\u00fctzten Workloads erfassen<\/h3>\n<p>Werden QBR-Ma\u00dfnahmen als Tickets erfasst, werden aus erkannten L\u00fccken konkrete Aufgaben.<\/p>\n<div class=\"in-context-cta\"><p style=\"text-align: center;\">Verfolgen Sie die Abdeckung, automatisieren Sie Erinnerungen an Wiederherstellungstests und machen Sie aus Backup-L\u00fccken konkrete Aufgaben, alles aus einer Plattform.<\/p>\n<p>\u2192 <a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/saas-backup\/kostenlose-testversion\/\">Kostenlose Testversion von NinjaOne SaaS-Backup starten<\/a><\/p>\n<\/div>\n<h2>Blinde Flecken vermeiden: eine Matrix f\u00fcr SaaS-Workloads und Tools aufbauen<\/h2>\n<p>Eine sauber aufgebaute Matrix, die <a href=\"https:\/\/www.salesforce.com\/ap\/saas\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SaaS<\/a>-Workloads und Backup-Tools zuordnet, macht aus dem Backup-Schutz ein kundentaugliches Governance-Framework. Indem MSPs Workloads inventarisieren, sie Tools zuordnen und Wiederherstellungsergebnisse \u00fcberpr\u00fcfen, senken sie verborgene Risiken und st\u00e4rken ihre Argumentation in QBRs. Mit den Services von NinjaOne verfolgen Sie au\u00dferdem die Abdeckung und machen aus Backups konkrete Schritte in der Service-Erbringung.<\/p>\n<p><strong>Verwandte Themen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/saas-backup-complete-guide-best-practices\/\">SaaS-Backup: Umfassender Leitfaden und Best Practices<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/die-top-5-vorteile-von-saas-basierten-it-management-loesungen\/\">Die f\u00fcnf gr\u00f6\u00dften Vorteile von SaaS-L\u00f6sungen f\u00fcr das IT-Management<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/rmm-skripte-zur-automatisierung-der-saas-lizenzverfolgung\/\">So nutzen Sie RMM-\u00dcberwachung, um die SaaS-Lizenznutzung von Kund:innen langfristig zu verfolgen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/msp-plattform\/\">Was ist eine MSP-Plattform und welchen Nutzen bringt sie Managed Service Providern?<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/saas-backup-fuer-msps\/\">Darum ist SaaS-Backup f\u00fcr MSPs so wichtig<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Unternehmen gehen beim Umstieg auf Software as a Service (SaaS) davon aus, dass ihre Daten sicher sind. Anwendungen wie Microsoft Teams und Google Drive haben jedoch unterschiedliche Wiederherstellungsmodelle und erfordern deshalb jeweils eigene Backup-Ans\u00e4tze. Blinde Flecken entstehen, wenn Managed Service Provider (MSPs) nicht klar zuordnen, welches Backup-Tool welchen Workload abdeckt. Eine Matrix, die Workloads [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":35,"featured_media":594439,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_relevanssi_hide_post":"","_relevanssi_hide_content":"","_relevanssi_pin_for_all":"","_relevanssi_pin_keywords":"","_relevanssi_unpin_keywords":"","_relevanssi_related_keywords":"","_relevanssi_related_include_ids":"","_relevanssi_related_exclude_ids":"","_relevanssi_related_no_append":"","_relevanssi_related_not_related":"","_relevanssi_related_posts":"","_relevanssi_noindex_reason":"","_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","footnotes":""},"categories":[4344],"tags":[],"class_list":["post-910301","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-backup-de"],"acf":[],"modified_by":null,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/910301","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/35"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=910301"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/910301\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":910302,"href":"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/910301\/revisions\/910302"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/594439"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=910301"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=910301"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=910301"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}