{"id":907843,"date":"2026-10-23T13:47:16","date_gmt":"2026-10-23T13:47:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.ninjaone.com\/blog\/refs-vs-ntfs\/"},"modified":"2026-10-23T13:47:16","modified_gmt":"2026-10-23T13:47:16","slug":"refs-vs-ntfs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/refs-vs-ntfs\/","title":{"rendered":"ReFS vs NTFS: so entscheiden und erzwingen Sie den Standard in Windows-Umgebungen"},"content":{"rendered":"<div class=\"in-context-cta\"><h2>Die wichtigsten Punkte<\/h2>\n<ul>\n<li>Entscheiden Sie zwischen ReFS und NTFS anhand Ihrer Workload-Anforderungen, der Plattformunterst\u00fctzung sowie Ihrer Ziele bei Wiederherstellung und Leistung.<\/li>\n<li>Validieren Sie Windows Server-Edition, Clustering-Anforderungen, Verhalten der Speicherpl\u00e4tze und Support durch Drittanbieter, um nicht unterst\u00fctzte ReFS-Bereitstellungen und sp\u00e4tere Neuaufbauten zu vermeiden.<\/li>\n<li>Standardisieren Sie Zuordnungseinheitsgr\u00f6\u00dfen, Volumebezeichnungen, Bereitstellungspfade und ReFS-Funktionseinstellungen, damit einheitliche NTFS- und ReFS-Builds entstehen, die Abweichungen reduzieren und die Automatisierung unterst\u00fctzen.<\/li>\n<li>Regeln Sie, wer Volumes erstellen oder \u00e4ndern darf, verlangen Sie Change-Tickets und protokollieren Sie alle Speicherereignisse, damit keine unpassenden Dateisysteme und unautorisierten \u00c4nderungen entstehen.<\/li>\n<li>Testen Sie NTFS und ReFS im Staging mit VM-Vorg\u00e4ngen, Backup-Zyklen, Durchsatzpr\u00fcfungen und Latenzmessungen, um Belege f\u00fcr Ihren endg\u00fcltigen Standard zu sammeln.<\/li>\n<li>\u00dcberwachen Sie das Verhalten des Dateisystems, berichten Sie \u00fcber Umsetzungsgrad und Ausnahmen und pr\u00fcfen Sie den Standard regelm\u00e4\u00dfig, damit Ihre Entscheidungen zu Plattform\u00e4nderungen und Leistungszielen passen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<p>Das New Technology File System (NTFS) ist nach wie vor der Standard f\u00fcr Volumes mit allgemeinem Verwendungszweck. Das Resilient File System (ReFS) wurde dagegen f\u00fcr Ausfallsicherheit und sehr gro\u00dfe Speichermengen entwickelt, vor allem dort, wo <a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/it-hub\/endpoint-management\/what-is-virtualization-definition-overview\/\">Virtualisierung<\/a> und schnelle Backups entscheidend sind.<\/p>\n<p>Ob <strong>ReFS vs NTFS<\/strong> die richtige Wahl ist, h\u00e4ngt von den Workload-Mustern, der Plattformunterst\u00fctzung sowie Ihren Zielen bei Wiederherstellung und Leistung ab. Dieser Leitfaden macht aus dieser Entscheidung einen wiederholbaren Prozess, abgesichert durch Kontrollen und belastbare Praxiserfahrung.<\/p>\n<h2>Methoden, um ReFS vs NTFS in Windows-Umgebungen zu entscheiden und durchzusetzen<\/h2>\n<p>Bevor Sie eine dieser Methoden anwenden, sollten Sie Ihre Workloads, die Plattformgrenzen und die unterst\u00fctzenden Tools kennen. Diese Voraussetzungen halten Entscheidungen fundiert und ersparen Ihnen sp\u00e4tere Neuplanungen.<\/p>\n<p><strong>\ud83d\udccc <\/strong><strong>Allgemeine Voraussetzungen: <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Dokumentierte Anwendungsf\u00e4lle wie Boot-Volumes, Hyper-V- oder sonstiger VM-Speicher, Backup-Ziele und Archivdaten.<\/li>\n<li>Die betroffenen Windows Server- und Endpunkt-Versionen, einschlie\u00dflich Clustering-Rollen und Details zum Storage-Stack.<\/li>\n<li>Anbieterhinweise zu Hypervisoren, Backup-Software sowie <a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/storage-area-network-san\/\">Storage Area Network (SAN)<\/a>&#8211; oder hyperkonvergente Infrastruktur (HCI)-Plattformen<\/li>\n<li>Eine Staging-Umgebung f\u00fcr Tests von Formatierung, Leistung und Wiederherstellung<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Methode 1: Workloads klassifizieren und eine erste Wahl treffen<\/h3>\n<p>Beginnen Sie damit, das Dateisystem auf den Einsatzzweck jedes Volumes abzustimmen. Erfassen Sie Ihre Workloads, halten Sie fest, welche Aufgabe jeder Server, jede Anwendung und jedes Ger\u00e4t erf\u00fcllt, und ordnen Sie jedem das passende Dateisystem zu. Das beseitigt R\u00e4tselraten und verhindert Kompatibilit\u00e4tsprobleme in sp\u00e4teren Schritten.<\/p>\n<p><strong>Schritte:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Erfassen Sie infrage kommende Volumes und kennzeichnen Sie sie als:\n<ul>\n<li><strong>Boot-\/Systemvolumes:<\/strong> Diese bleiben bei NTFS. <a href=\"https:\/\/learn.microsoft.com\/en-us\/windows-server\/storage\/refs\/refs-overview\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ReFS<\/a> unterst\u00fctzt kein Booten des Betriebssystems.<\/li>\n<li><strong>VM-Speicher oder Workflows mit gro\u00dfen Dateien:<\/strong> Ziehen Sie ReFS in Betracht und planen Sie gezielte Tests.<\/li>\n<li><strong>Backup-Ziele oder Archivspeicher:<\/strong> ReFS kommt hier wegen Datenintegrit\u00e4t und Ausfallsicherheit infrage.<\/li>\n<li><strong>Breit genutzte Anwendungs- oder Misch-Volumes:<\/strong> Standardm\u00e4\u00dfig NTFS, sofern die Plattformvorgaben nichts anderes verlangen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Dokumentieren Sie Anforderungen an Funktionen wie Deduplizierung, Kontingente oder Verschl\u00fcsselung, um die Entscheidung zu st\u00fctzen.<\/li>\n<li>Erstellen Sie eine erste Matrix, die jedes Volume gem\u00e4\u00df Ihrer Klassifizierung NTFS oder ReFS zuordnet. Diese Matrix validieren Sie in Methode 2 und finalisieren sie sp\u00e4ter.<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Methode 2: Plattform- und Funktionsunterst\u00fctzung validieren<\/h3>\n<p>Bevor Sie sich auf NTFS oder ReFS festlegen, pr\u00fcfen Sie, ob Ihre Plattform und Ihre Tools das gew\u00e4hlte Dateisystem unterst\u00fctzen. Eine fr\u00fche Kompatibilit\u00e4tspr\u00fcfung verhindert teure Probleme wie Neuformatierungen, den Neuaufbau von Speicher oder nicht unterst\u00fctzte Workloads.<\/p>\n<p><strong>Schritte:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Pr\u00fcfen Sie Version und Edition von Windows Server. Kl\u00e4ren Sie, ob das Betriebssystem ReFS vollst\u00e4ndig, eingeschr\u00e4nkt oder gar nicht unterst\u00fctzt.\n<ul>\n<li>Integrit\u00e4tsstreams, Blockklonen und Tiering gibt es nur in der Datacenter-Edition.<\/li>\n<li>ReFS in der Standard-Edition ist eingeschr\u00e4nkt und l\u00e4sst mehrere Funktionen aus.<\/li>\n<li>Boot-Volumes m\u00fcssen bei NTFS bleiben.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Validieren Sie die Anforderungen an Clustering, Speicherpl\u00e4tze und HCI. Sehen Sie sich die von Microsoft unterst\u00fctzten Szenarien f\u00fcr ReFS in Failoverclustern an.<\/li>\n<li>Pr\u00fcfen Sie die Verf\u00fcgbarkeit der Funktionen je nach Betriebssystemversion:\n<ul>\n<li>Deduplizierung gibt es nur unter NTFS, au\u00dfer Sie nutzen Server 2019 oder neuer mit Datacenter.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/encrypting-file-system-efs\/\">Encrypting File System (EFS)<\/a>, Kontingente und Komprimierung gibt es nur unter NTFS.<\/li>\n<li>Blockklonen und Integrit\u00e4tspr\u00fcfung in Echtzeit stehen unter ReFS nicht in allen Editionen zur Verf\u00fcgung.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Ziehen Sie Hinweise von Drittanbietern heran. Hypervisoren wie VMware oder Hyper-V und Backup-Repositories k\u00f6nnen Einschr\u00e4nkungen im Zusammenspiel mit ReFS haben.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\ud83d\udca1 <strong>Tipp: <\/strong>Pr\u00fcfen Sie die Kompatibilit\u00e4t immer anhand der Anbieterdokumentation.<\/p>\n<ol start=\"5\">\n<li>Markieren Sie jeden Workload anhand Ihrer Ergebnisse als \u201eGo\u201c oder \u201eNo-Go\u201c und dokumentieren Sie die Entscheidung mit den zugeh\u00f6rigen Anbieterhinweisen.\n<ul>\n<li><strong>Go:<\/strong> Validiert und unbedenklich.<\/li>\n<li><strong>No-Go:<\/strong> Nicht unterst\u00fctzt, inkompatibel oder eingeschr\u00e4nkt<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Methode 3: Aufbau und Einstellungen von Volumes standardisieren<\/h3>\n<p>Sobald feststeht, welches Dateisystem zu welchem Workload geh\u00f6rt, standardisieren Sie die Erstellung dieser Volumes. Einheitlichkeit verhindert Abweichungen, erleichtert den Support und sorgt f\u00fcr eine berechenbare Automatisierung.<\/p>\n<p><strong>Schritte:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Legen Sie Zuordnungseinheitsgr\u00f6\u00dfen, Volumebezeichnungen und Bereitstellungspfade f\u00fcr jeden Workload-Typ fest. Wenden Sie dieselben Regeln auf VM-Speicher, Anwendungsdaten, Benutzerfreigaben und Backup-Ziele an.<\/li>\n<li>Halten Sie fest, wann optionale ReFS-Funktionen wie Integrit\u00e4tsstreams, Blockklonen oder die Anbindung der Deduplizierung aktiviert werden. Richten Sie diese Entscheidungen an der Windows Server-Version, den Rollen der Speicherpl\u00e4tze oder den Cluster-Anforderungen aus.<\/li>\n<li>Erstellen Sie Build-Skripte, die Formatierung, Benennung, Einrichtung der Bereitstellung und Anwendung der Richtlinien in einem Schritt automatisieren, um manuelle Abweichungen zu minimieren.<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">\ud83d\udca1 <strong>Tipp: <\/strong>Nutzen Sie team\u00fcbergreifend ein einziges freigegebenes Skript, damit keine Konfigurationsabweichungen entstehen.<\/p>\n<h3>Methode 4: Berechtigungen zum Erstellen und \u00c4ndern von Volumes steuern<\/h3>\n<p>Stehen die Build-Standards, regeln Sie als N\u00e4chstes, wer Volumes erstellen oder \u00e4ndern darf. So verhindern Sie spontane Formatierungen und unpassende Dateisysteme. Diese Methode steckt die Grenzen f\u00fcr Speicher\u00e4nderungen ab und sorgt f\u00fcr deren Nachverfolgung.<\/p>\n<p><strong>Schritte:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Schr\u00e4nken Sie ein, wer NTFS-, ReFS- oder Dev Drive-Volumes erstellen darf. Nutzen Sie daf\u00fcr eine oder mehrere der folgenden Kontrollen:\n<ul>\n<li>Registry-Einstellungen, um die Erstellung von Dev Drive oder ReFS auf Endpunkten zu deaktivieren.<\/li>\n<li>Gruppenrichtlinien, um den Zugriff auf Tools zur Datentr\u00e4gerverwaltung einzuschr\u00e4nken.<\/li>\n<li>Rollenbasierter Zugriff \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/it-hub\/endpoint-management\/was-ist-powershell\/\">PowerShell<\/a>, damit nur bestimmte Teams formatieren d\u00fcrfen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p style=\"padding-left: 40px;\">Beispiel f\u00fcr ein PowerShell-Snippet, das die Erstellung von Dev Drive deaktiviert:<\/p>\n<table style=\"margin-left: 40px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong><code>Set-ItemProperty -Path \"HKLM:\\SOFTWARE\\Policies\\Microsoft\\Windows\\DevDrive\" -Name \"EnableDevDrive\" -Value 0<\/code><\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<ol start=\"2\">\n<li>Verlangen Sie Change-Tickets f\u00fcr Formatierungen, Konvertierungen oder \u00c4nderungen an Speicherebenen. Halten Sie die Freigaben zur Nachvollziehbarkeit in Ihrem Information Technology Service Management (ITSM)-Tool fest.<\/li>\n<li>Protokollieren Sie alle Ereignisse zur Volume-Erstellung und alle Konfigurations\u00e4nderungen f\u00fcr Audits und zur Erkennung von Abweichungen. Nutzen Sie die Ereignisanzeige oder leiten Sie die Protokolle an Ihr <a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/it-hub\/endpoint-security\/what-is-security-information-and-event-management-siem\/\">Security Information and Event Management (SIEM)<\/a> weiter.\n<ul>\n<li>Beispiel: \u00dcberwachen Sie Ereignis-ID 1006 (Volume-Erstellung).<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n<h3>Methode 5: Leistung, Integrit\u00e4t und Backup-Verhalten testen<\/h3>\n<p>Pr\u00fcfen Sie das Verhalten von NTFS und ReFS in einer kontrollierten Umgebung, bevor Sie den Standard ausrollen. Tests r\u00e4umen Annahmen aus und best\u00e4tigen, dass das Dateisystem f\u00fcr Ihre Workloads und Backup-Prozesse wie erwartet funktioniert.<\/p>\n<p><strong>Schritte:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Richten Sie eine Staging-Umgebung ein, die Ihre Produktions-Workloads abbildet.<\/li>\n<li>F\u00fchren Sie Vergleichstests f\u00fcr VM-Vorg\u00e4nge, Backup- und Wiederherstellungszyklen des Dateisystems sowie allt\u00e4gliche Dateiaufgaben mit NTFS- und ReFS-Builds durch.<\/li>\n<li>Erfassen Sie zentrale Kennzahlen wie Durchsatz, Latenz, Merge-Zeiten, Verhalten beim Blockklonen und Backup-Erfolgsquoten, um die tats\u00e4chliche Leistung von ReFS vs NTFS unter Last zu sehen.<\/li>\n<li>Dokumentieren Sie alle Einschr\u00e4nkungen und Sonderf\u00e4lle, die Ihnen auffallen, und nehmen Sie sie in Ihre endg\u00fcltigen Vorgaben auf.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Jetzt haben Sie belastbare Belege f\u00fcr den gew\u00e4hlten Standard und eine Liste bekannter Einschr\u00e4nkungen, die Sie umgehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Methode 6: Mit Leitplanken und \u00dcberwachung ausrollen<\/h3>\n<p>Nach Tests und Validierung stellen Sie den Dateisystem-Standard im gro\u00dfen Ma\u00dfstab bereit, mit klaren Vorgaben, automatisierten Pr\u00fcfungen und durchgehender Transparenz. Leitplanken und \u00dcberwachung helfen dabei, die Konfigurationen einheitlich zu halten, w\u00e4hrend sich Workloads und Plattformen weiterentwickeln.<\/p>\n<p><strong>Schritte:<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Ver\u00f6ffentlichen Sie die freigegebene Dateisystem-Matrix, die Build-Skripte und die Nutzungsregeln. Sorgen Sie daf\u00fcr, dass die Betriebsteams sich daran halten. Verfolgen Sie die Umsetzung je Workload \u00fcber Ihre <a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/it-hub\/it-service-management\/what-is-cmdb-an-overview-of-configuration-management-database\/\">Configuration Management Database (CMDB)<\/a> oder Ihre Bereitstellungsberichte.<\/li>\n<li>\u00dcberwachen Sie fr\u00fche Anzeichen von Abweichungen oder Dateisystemproblemen und lassen Sie sich alarmieren.\n<ul>\n<li>Erfolgsquoten von Jobs, etwa abgeschlossene Backups.<\/li>\n<li>Fehlerquoten und Kapazit\u00e4tsauslastung.<\/li>\n<li>Alarmierungen bei Anomalien \u00fcber die Ereignisanzeige oder Ihr SIEM.<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<li>Pr\u00fcfen Sie den Standard jedes Quartal und aktualisieren Sie ihn, sobald sich die Vorgaben von Microsoft oder Anbietern \u00e4ndern.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Sie haben nun einen lebendigen Standard mit messbaren Ergebnissen und aktiver Compliance in Ihrer gesamten Umgebung.<\/p>\n<h2>Integration mit NinjaOne<\/h2>\n<p>NTFS- und ReFS-Standards lassen sich im gro\u00dfen Ma\u00dfstab deutlich leichter verwalten, wenn Automatisierung und Transparenz von Haus aus mitgeliefert werden. NinjaOne unterst\u00fctzt Ihre Dateisystem-Strategie durch Skripting, \u00dcberwachung und Berichterstattung.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><strong>NinjaOne-Funktion<\/strong><\/td>\n<td><strong>Beitrag zum Dateisystem-Standard<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/it-automatisierung-skripte-definition-und-ueberblick\/\">Automatisierung<\/a><\/td>\n<td>F\u00fchrt standardisierte Build-Skripte f\u00fcr NTFS und ReFS aus, wendet Registry- oder Richtlinieneinstellungen an, um nicht unterst\u00fctzte Erstellungswege zu blockieren, und legt Protokolle oder Konfigurationsartefakte zur Nachvollziehbarkeit in Change-Tickets ab.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\u00dcberwachung<\/td>\n<td>Verfolgt Backup-Ergebnisse, Wiederherstellungszeiten, Speicherzustand und Hinweise auf Besch\u00e4digungen \u00fcber alle Volumes hinweg. Sendet Alarmierungen bei Anomalien, nicht unterst\u00fctzten Konfigurationen oder ersten Anzeichen von Abweichungen.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/endpoint-management\/it-reporting-tools\/\">Berichterstattung<\/a><\/td>\n<td>Ver\u00f6ffentlicht monatliche Scorecards mit Umsetzungsgrad, Leistungs\u00e4nderungen gegen\u00fcber den Basiswerten und dokumentierten Ausnahmen samt zust\u00e4ndiger Person. H\u00e4lt den Standard messbar und aktuell.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<div class=\"quick-start-guide\"><h2><svg width=\"45\" height=\"45\" viewBox=\"0 0 45 45\" fill=\"none\" xmlns=\"http:\/\/www.w3.org\/2000\/svg\">\n<path d=\"M41.4822 0H3.51778C1.57496 0 0 1.57496 0 3.51778V41.4822C0 43.425 1.57496 45 3.51778 45H41.4822C43.425 45 45 43.425 45 41.4822V3.51778C45 1.57496 43.425 0 41.4822 0Z\" fill=\"#053856\"\/>\n<path d=\"M30.4399 13.9904C28.9161 12.4475 26.9127 11.6737 24.4346 11.6737C23.0721 11.6737 21.8188 11.911 20.6794 12.3858C19.5401 12.8605 18.5859 13.5346 17.8168 14.4129V11.2654L12.2766 13.867V32.562H18.0779V22.4739C18.0779 20.6224 18.5099 19.2267 19.3787 18.2867C20.2474 17.3515 21.4105 16.8815 22.8727 16.8815C24.1877 16.8815 25.1894 17.285 25.8825 18.0968C26.5756 18.9086 26.9222 20.1334 26.9222 21.7808V32.562H32.7234V21.2728C32.7234 18.2393 31.9591 15.5285 30.4399 13.9856V13.9904Z\" fill=\"#04FF88\"\/>\n<\/svg>Quick-Start-Guide<\/h2><p>NinjaOne unterst\u00fctzt Sie dabei, zwischen den Dateisystemen NTFS und ReFS in Windows-Umgebungen zu entscheiden und die Wahl durchzusetzen.<\/p>\n<ol>\n<li><b>Entscheidungsprozess NTFS vs ReFS<\/b>: NinjaOne liefert Vorgaben f\u00fcr einen einfachen Prozess aus Workload-Zuordnung, Validierung, Tests und \u00dcberwachung bei der Wahl zwischen NTFS und ReFS.<\/li>\n<li><b>Durchsetzung<\/b>: NinjaOne hilft Ihnen, Ihre Dateisystem-Standards im gro\u00dfen Ma\u00dfstab durchzusetzen, mit integrierter Automatisierung und Transparenz.<\/li>\n<li><b>Skript-Unterst\u00fctzung<\/b>: NinjaOne bietet Skripte, die beim Verwalten und Durchsetzen von Dateisystemeinstellungen helfen. Konkrete Skripte zur Durchsetzung von NTFS\/ReFS waren in den verf\u00fcgbaren Dokumentationsausz\u00fcgen allerdings nicht aufgef\u00fchrt.<\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n<h2>So treffen Sie Entscheidungen zu ReFS vs NTFS, die skalieren und sicher bleiben<\/h2>\n<p>Eine tragf\u00e4hige Dateisystem-Entscheidung beruht darauf, den Workload zu verstehen, die Unterst\u00fctzung zu validieren und Volumes in der gesamten Umgebung einheitlich zu erstellen. Regeln Sie, wer den Speicher \u00e4ndern darf, testen Sie die Konfiguration vor dem Rollout und behalten Sie die Ergebnisse im Blick, w\u00e4hrend sich Ihre Plattform weiterentwickelt. Wenn der Prozess wiederholbar und transparent bleibt, bleiben Ihre Entscheidungen zu ReFS vs NTFS auch im gro\u00dfen Ma\u00dfstab verl\u00e4sslich.<\/p>\n<p><strong>Verwandte Themen:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/windows-dateiserver-konfiguration\/\">Windows File Server konfigurieren: eine Schritt-f\u00fcr-Schritt-Anleitung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/dateisystem-ihres-laufwerks-ermitteln\/\">So ermitteln Sie das Dateisystem Ihres Laufwerks unter Windows<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/ntfs-dateiverschluesselung-konfigurieren\/\">So aktivieren oder deaktivieren Sie die NTFS-Dateiverschl\u00fcsselung unter Windows<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/refs-dateisystem-aktivieren-deaktivieren\/\">So aktivieren oder deaktivieren Sie das Dateisystem ReFS zum Formatieren unter Windows 10<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.ninjaone.com\/de\/blog\/dev-drive-deaktivieren-windows\/\">So aktivieren oder deaktivieren Sie \u201eDev Drive erstellen\u201c unter Windows 11<\/a><\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das New Technology File System (NTFS) ist nach wie vor der Standard f\u00fcr Volumes mit allgemeinem Verwendungszweck. 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