Installations-Sperre für nicht autorisierte Apps

Verwenden Sie Sperrlisten in NinjaOne MDM, um Benutzer:innen davon abzuhalten, unerwünschte Apps auf verwalteten Geräten zu installieren und eine sichere, zentralisierte mobile Kontrolle zu gewährleisten.

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Die wichtigsten Vorteile von App-Installations-Sperrlisten

Stärkere mobile Sicherheit

Blockieren Sie risikoreiche oder nicht zugelassene Anwendungen, noch bevor sie installiert werden, und reduzieren Sie so das Risiko durch Malware, Datenlecks und nicht autorisierter Software auf verwalteten Geräten.

Zentralisierte App-Kontrolle

Verwalten Sie App-Einschränkungen über eine einzige Konsole, wodurch sich Richtlinien leichter aktualisieren lassen und die Gerätevorschriften teamübergreifend einheitlich bleiben.

App-Regeln im großen Maßstab verwalten

Wenden Sie App-Einschränkungen ohne zusätzlichen Aufwand auf zahlreiche Geräte an und helfen Sie der IT-Abteilung so, trotz Unternehmenswachstum die Kontrolle zu behalten.

So funktionieren App-Installations-Sperrlisten

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App-Sperrlisten erstellen

Wählen Sie bestimmte Anwendungen aus, die auf verwalteten Android- und iOS-Geräten nicht installiert werden dürfen, indem Sie sie einer zentralisierten Sperrliste hinzufügen.

Resilience without complexity icon

Automatisierte Durchsetzung von Einschränkungen

Nach Anwendung werden die Richtlinien der Sperrliste automatisiert auf den zugewiesenen Geräten durchgesetzt, ohne dass eine Benutzergenehmigung oder manuelles Eingreifen erforderlich ist.

Symbol für sofortige Sichtbarkeit und Kontrolle

Nach Gerät oder Gruppe zuordnen

Wenden Sie Anwendungs-Einschränkungen auf einzelne Geräte, Gerätegruppen, Rollen oder Abteilungen an, um sicherzustellen, dass die Richtlinien den Unternehmensanforderungen entsprechen.

Anwendungsfälle für App-Installations-Sperrlisten

Im Folgenden finden Sie praktische Szenarien, in denen App-Installations-Sperrlisten IT-Teams dabei helfen, Kontrolle, Sicherheit und Konsistenz für sämtliche Geräte zu gewährleisten.

Nicht genehmigte Arbeits-Apps sperren

Die IT-Abteilung kann Mitarbeiter:innen daran hindern, Messaging-, Dateifreigabe- oder Cloud-Speicher-Apps zu installieren, die nicht für die geschäftliche Nutzung zugelassen sind. So wird das Risiko verringert, dass Unternehmensdaten über Tools gespeichert oder weitergegeben werden, die nicht vom Unternehmen überwacht oder gesichert werden.

Richtlinien- und Datenverstöße verhindern

Einige Anwendungen fordern übermäßig viele Berechtigungen, speichern Daten außerhalb der zugelassenen Regionen oder entsprechen nicht den Sicherheitsstandards der Branche. Durch die vorherige Sperrung dieser Anwendungen verringern Unternehmen das Risiko, dass sensible Informationen preisgegeben werden, und stellen sicher, dass die Geräte mit den internen Sicherheitsrichtlinien und Compliance-Anforderungen konform sind.

Geräte nach Rolle einheitlich zuordnen

IT-Teams können bestimmte Anwendungen je nach Abteilung oder Funktion einschränken und so sicherstellen, dass die Geräte entsprechend der Geschäftsanforderungen konfiguriert sind. Dies trägt dazu bei, einheitliche Standards aufrechtzuerhalten und gleichzeitig zu verhindern, dass unnötige oder nicht geschäftsrelevante Anwendungen installiert werden.

Kontrolle über App-Installations-Einschränkungen erhalten

Unkontrollierte App-Installationen können zu unnötigen Sicherheitsrisiken führen und die Transparenz der verwalteten Geräte verringern. Ohne klare App-Einschränkungen ist es für IT-Teams schwierig, einheitliche Standards aufrechtzuerhalten und zu verhindern, dass nicht autorisierte Software verwendet wird.

 

Mit den App-Installations-Sperrlisten in NinjaOne MDM können IT-Teams:

  • Unerwünschte Anwendungen noch vor der Installation blockieren
  • Einheitliche Richtlinien für mobile Anwendungen durchsetzen
  • Die zentralisierte Kontrolle aller verwalteten Geräte gewährleisten

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FAQs zu App-Installations-Sperrlisten

Mit NinjaOne MDM können IT-Teams eine Liste von Anwendungen erstellen, die Benutzer:innen nicht auf verwalteten Android- und iOS-Geräten installieren dürfen. Das bedeutet, dass das System die Installation einer App, die auf der Sperrliste steht, schlichtweg nicht zulässt. Dies hilft Unternehmen, ihre Geräte vor unsicheren, nicht genehmigten oder nicht geschäftsrelevanten Apps zu schützen und konsistente Kontrolle über die gesamte Umgebung zu gewährleisten.

Die Sperrlisten hindern Benutzer:innen daran, Anwendungen zu installieren, die laut IT-Abteilung nicht erlaubt sind. Wenn eine App auf der Sperrliste steht, kann sie nicht auf verwalteten Geräten installiert werden, was dazu beiträgt, dass unsichere oder nicht zugelassene Apps gar nicht erst auf die Smartphones und Tablets des Unternehmens gelangen.

Ja. Sobald die IT-Abteilung eine Sperrliste in NinjaOne eingerichtet hat, wird die Einschränkung automatisiert auf den verwalteten Geräten durchgesetzt. Die Benutzer:innen müssen nichts genehmigen und können die Sperre nicht umgehen, wenn sie versuchen, eine eingeschränkte Anwendung zu installieren.

App-Installations-Sperrlisten in NinjaOne MDM werden auf verwalteten iOS-, iPadOS- und Android-Geräten unterstützt. Auf diese Weise können IT-Teams kontrollieren, welche mobilen Anwendungen installiert werden können, und demnach einheitliche Richtlinien für alle Smartphones und Tablets des Unternehmens einrichten.

Nein. NinjaOne-Richtlinien werden nicht direkt auf Gerätegruppen oder Rollen angewendet. Stattdessen können IT-Teams Geräte einem Standort zuweisen und für diesen Standort Sperrlisten-Richtlinien anwenden, die unterschiedliche Einschränkungen für verschiedene Teams oder Umgebungen erlauben.

Die Sperrlisten verhindern, dass Benutzer:innen Anwendungen installieren, die Unternehmensdaten preisgeben oder Malware einschleusen könnten. Indem Unternehmen riskante Anwendungen noch vor ihrer Installation blockieren, reduzieren sie Sicherheitslücken und verringern das Risiko von Datenschutzverletzungen oder Richtlinienverstößen.

In diesem Fall wird die App auf dem Gerät nicht als zur Installation verfügbar angezeigt. Da sie durch die Richtlinie blockiert ist, wird sie im App Store nicht angezeigt und kann also nicht installiert werden.

Ja. Die IT-Abteilung kann bestimmte Apps blockieren und gleichzeitig genehmigte Apps ohne Zustimmung der Benutzer:innen direkt auf verwalteten Geräten installieren. Auf diese Weise können Unternehmen unerwünschte Software verhindern und gleichzeitig automatisiert die von den Beschäftigten benötigten Anwendungen bereitstellen.

Die Sperrlisten ermöglichen es der IT-Abteilung, dieselben Anwendungs-Einschränkungen auf mehrere Geräte gleichzeitig anzuwenden, was die einfache Durchsetzung einheitlicher Regeln im gesamten Unternehmen ermöglicht.